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AfD : Die Rutschbahn der Rechten

Die AfD fordert, wie viele andere, das Verbot von „Combat 18“. Um glaubwürdig zu sein, müsste die Partei aber ganz andere Gruppen ins Visier nehmen.

Shell-Jugendstudie : Weiser als viele ergraute Wutbürger

Die Shell-Jugendstudie zeigt: Umweltzerstörung und Klimawandel sind die Themen der Jugend. Es ist erfreulich, dass die jungen Leute dabei weiter Vertrauen in die Demokratie setzen.

Urteil gegen Separatisten : Spielraum für Sánchez

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez wird sich wohl nach der nächsten Wahl auch an einem Pakt mit katalanischen Parteien versuchen. Zwar wollte er von Begnadigungen am Montag nichts wissen – womöglich werden sie aber Teil politischer Verhandlungen.

Intervention in Nordsyrien : Eine Chance für Assad

In Nordsyrien sieht man auch deutlich, welche Folgen das ständige Zurück- und Ausweichen des Westens hat: Es verhilft einem Gewaltherrscher, an dessen Händen das Blut von Abertausenden klebt, zurück in den Sattel.

Brexit : Für Werbezwecke missbraucht

Am 31. Oktober will Boris Johnson den Austritt aus der EU vollziehen. Nach Gesetzeslage wird nichts daraus werden, wenn es kein Abkommen mit der EU gibt. In den nächsten Tagen wird der politische Blutdruck mächtig steigen.

Parlamentswahl in Polen : National und sozial

Polens Regierungspartei hat in den vergangenen vier Jahren wenig Respekt für demokratische Gepflogenheiten und den Rechtsstaat gezeigt. Die Opposition konnte dem nun wenig entgegensetzen – für die Demokratie ist das eine schlechte Nachricht.

Türkische Offensive : Erdogans Gewinn

Wieder einmal stärkt eine Krise, die der türkische Staatspräsident ausgelöst hat, seine innenpolitische Stellung. Die ausbleibende internationale Unterstützung aber dürfte einen hohen Preis haben.

AKK bei der JU : Stein im Weg

Die Urwahl-Idee ist in der CDU nun Realität. Für Kramp-Karrenbauers (unerklärte) Rivalen bietet sie eine vergleichsweise wenig anrüchige Art, um die eigene Vorsitzende aus dem Weg zu räumen.

Einmarsch in Syrien : Erdogans Zone der Unsicherheit

Der türkische Krieg hat in nur drei Tagen Zehntausende zur Flucht getrieben. Möglich gemacht hat ihn Trump, der seine kurdischen Bündnispartner fallen ließ. Das kann sich noch rächen.

Syriens Kurden und Assad : Der Griff nach der Hand des Teufels

Bedrängt durch die türkische Offensive schließen die Kurden einen Pakt mit Assad. Dabei wissen sie, dass dem syrischen Regime nicht zu trauen ist. Der Konflikt wird noch unübersichtlicher und explosiver.

Wahl-O-Mat : Wahl in Thüringen

Thüringen wählt am 27. Oktober einen neuen Landtag. Vergleichen Sie die Antworten der Parteien mit Ihren Standpunkten. Welche Partei trifft mit ihren Positionen bei Ihnen auf Zustimmung?

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  • Trump unter Druck : Ein Schritt in Richtung Amtsenthebung

    Während Donald Trump die Mitschrift des umstrittenen Ukraine-Telefonats veröffentlichen will, verstärken die Demokraten den Druck auf den Präsidenten. Nancy Pelosi lenkt ein und lässt ein Impeachment Trumps vorbereiten.
  • Angela Merkel während einer Pressekonferenz auf dem Klimakongress der Vereinten Nationen.

    Nach Gretas Wutrede : Gipfel der Widersprüche

    Greta Thunbergs Wutrede hat auf dem Klima-Treffen viele vor den Kopf gestoßen. Auch Kanzlerin Merkel, die sich zuvor noch mit Thunberg unterhalten hatte, widersprach ihr anschließend. Eine Lösung der Probleme ist dadurch nicht näher gerückt.
  • Vor der UN-Vollversammlung : Trumps Friedensbotschaft

    Der amerikanische Präsident Donald Trump will die Sanktionen gegen Iran weiter verschärfen – und verkündet gleichzeitig: Er will mehr kooperieren und nach Frieden streben.
  • Whistleblower-Affäre : Droht Trump die Amtsenthebung?

    Die Whistleblower-Affäre erhöht den Druck auf die Demokraten, eine Amtsenthebung Donald Trumps anzustrengen. Erst recht seit bekannt wurde, dass Trump vor seinem Ukraine-Telefonat Geld für die Ukraine zurückgehalten haben soll.
  • Trump-Telefonat : Kampagne gegen Biden

    Donald Trump und seine Mitarbeiter setzten am Wochenende ihre Kampagne gegen Joe Biden und seinen Sohn fort. Sie wollen damit womöglich von einem eventuellen Amtsmissbrauch Trumps ablenken.