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Trump und die Nato : In Putins Interesse?

Donald Trump soll einen Nato-Austritt der Vereinigten Staaten erwogen und Aufzeichnungen von Gesprächen mit Putin verhindert haben. Kritiker sehen das als Indiz für Nähe zu Russland – aber Trump hat auch andere Gründe.

Danzig-Kommentar : Hass und Hetze

Politiker aller Lager neigen in Polen zur Verwendung von blutigen Metaphern. Aber dafür, dass der Hass überhandgenommen hat, gibt es eindeutig eine schuldige Seite: die Rechte um die Regierungspartei PiS.

CDU-Kommentar : Aus Fehlern lernen

Die jüngste Klausurtagung zeigt: Die CDU läuft Gefahr, alte Mythen aufzuwärmen. Dabei will die Partei eigentlich nach vorne schauen.

Trumps Drohung an Erdogan : Unter Verbündeten

Trumps Drohung, die Türkei ökonomisch zu „zerstören“, ist leicht zu durchschauen: Ihre Ursache liegt in einem gravierenden strategischen Fehler, den er mit seinem Rückzug aus Syrien begangen hat.

Proteste der „Gelbwesten“ : Gewalttäter, keine Demokraten

Die Gewalt der radikalen „Gelbwesten“ gegen Reporter und die Versuche der Einschüchterung rühren an Grundfesten des freiheitlichen Staates. Es ist ein Skandal, dass politische Profiteure sie verharmlosen oder gar rechtfertigen. Ein Kommentar.

Kommentar zu Razzien : Kein Rechtsstaat à la carte

Auch vor der Machtdemonstration gegenüber den Clans war der Staat nicht ohnmächtig. Er hat einfach nicht von seinen Rechten gegenüber den Kriminellen Gebrauch gemacht.

Vor Unterhaus-Votum : Brexit-Chaos

Britanniens Freunde in der EU wären schlecht beraten, ein Scheitern von May herbeizusehnen. Denn es ist vollkommen unklar, was nach ihrer absehbaren Niederlage folgt.

Bildungskommentar : Sollen jetzt alle auf Privatschulen?

Das Vertrauen der Deutschen in die Institution Schule sinkt – und immer mehr Kinder gehen auf Privatschulen. Das ist gefährlich. Denn Bildung ist Aufgabe des Staates. Die darf er nicht aus der Hand geben.

FAZ Plus Artikel: Reise nach Athen : Merkel und die Griechen

2015 hätte ein Besuch der Kanzlerin in Griechenland noch ganz anders ausgesehen, doch heute hat sich das Verhältnis gebessert. Die Verantwortung der Rettungsmaßnahmen wurde jedoch in eine Zukunft nach Merkel und Tsipras verlegt.

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