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Debattenkultur : Antidemokratisch

Populisten rauben der Demokratie die Grundlage, weil sie sich rationalen Diskussionen entziehen. Das ist zum Beispiel gerade in Frankreich zu beobachten.

Kommentar zur Bombenexplosion : Eine eindringliche Warnung

Die Bombenexplosion in Nordirland sollte der britischen Politik eine Warnung sein. Was muss noch passieren, bevor alle Beteiligten am Brexit-Streit erkennen, auf welch gefährlichem Weg sie sind?

CSU unter Söder : Zurück zu alter Stärke?

Nach dem Machtwechsel in der CSU muss es jetzt Markus Söder reißen. Unter ihm muss die Partei wieder Glaubwürdigkeit ausstrahlen – dann ist eine Renaissance möglich.

FAZ Plus Artikel: Kommentar zu Sexismus : Rasierte Feministen

Ein Werbefilm für Rasierklingen schmeißt sich plump an den Zeitgeist heran. Doch statt über Pseudomännlichkeit und genderkorrektes Verhalten sollte man lieber über die Ursachen für Sexismus reden.

FAZ Plus Artikel: Asylpolitik : Grüne Verwirrung

Die Grünen wollen das bestehende Asylrecht immer erst dann ausschöpfen, wenn Regeln verschärft werden, um augenfällige Missstände zu beheben. Dabei ist es die Philosophie der grünen Basis – „Bleiberecht für alle!“, die solche Missstände erst heraufbeschwört. Ein Kommentar.

Brexit-Kommentar : Mit gezinkten Karten

Theresa May hat mit den verschiedensten Partnern um einen Kompromiss zu kämpfen: Zu viele Gruppen spielen in Britannien ihr eigenes Spiel. Wann kommen sie zur Besinnung?

FAZ Plus Artikel: Streit mit Demokraten : Die Mauer ist Trump

Selbst glühende Nationalisten zweifeln am Nutzen des Grenzwalls, den der amerikanische Präsident fordert. Dabei geht es bei dem Projekt für Anhänger und Gegner um mehr als nur um Einwanderungsbegrenzung. Ein Kommentar.

Brexit : Weiter mit May

Nicht nur Großbritannien wartet gespannt darauf, welchen „Plan B“ Theresa May am kommenden Montag aus ihrem Hut zaubern wird. In ihrer Lage tut sie das einzig Richtige: Sie geht auf die anderen Parteien zu.

Russland-Amerika-Kommentar : Trotz Trump

Das Verhalten Washingtons schafft Misstrauen. Aber dass im Weißen Haus der Unverstand regiert, macht die aggressive russische Politik nicht weniger gefährlich.

Zwei Jahre Trump : Viel Feind, ein wenig Ehr

Zwei Jahre ist Donald Trump nun Präsident der Vereinigten Staaten und seine Agenda ist überlagert von Problemen und Skandalen. Doch ganz ohne Erfolge ist er nicht.

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  • Die Trumps auf dem Weg ins Weiße Haus

    Liveblog : Trump im Weißen Haus angekommen

    +++ Trump ist angekommen im Weißen Haus +++ Kabinett formal nominiert ++ Milliardär fordert in Rede „neuen Nationalstolz“ +++ Teils gewaltsame Proteste in Washington +++ Juncker: Trump braucht Zeit +++ Am Abend folgen drei Bälle +++ Das FAZ.NET-Liveblog zum Nachlesen.
  • Trump-Wähler : „Das ist unser Sieg“

    Trotz Protesten und Demonstrationen: Zigtausende Anhänger des republikanischen Wahlsiegers sind zur Amtseinführung in die Hauptstadt gereist. Sie wollen Donald Trump feiern – aber auch sich selbst. Das erwarten sie von ihrem Präsidenten.
  • Kiefer Sutherland als Wohnungsbauminister Thomas Kirkman, der nach einem Terroranschlag auf das Kapitol als „designated survivor“ über Nacht zum Präsidenten wird

    „Designated survivor“ : Der Notfall-Präsident

    Wenn Donald Trump vereidigt wird, wird ein Mann die Zeremonie an einem geheimen Ort fernab von Washington verfolgen. Er ist wichtiger, als man denkt: Im Ernstfall würde er der nächste amerikanische Präsident.
  • Ein Kerl, wie er für viele weiße Amerikaner im Landesinneren im Buche – und zur Amtseinführung für Donald Trump auf der Bühne steht: Countrysänger Toby Keith, hier 2014 in Las Vegas bei einem „Salute to the troops“-Auftritt

    Country-Musiker Toby Keith : Der Soundtrack für Trump-Land

    Viele Musiker haben dem neuen Präsidenten für seine Amtsübernahme-Party abgesagt, nicht aber der Country-Star Toby Keith. Der ist zwar angeblich sein Leben lang Anhänger der Demokraten gewesen, besingt aber vor allem die Welt der typischen Trump-Wähler.
  • Kein Respekt vor niemandem – mit dieser Haltung begeisterte Donald Trump seine Wähler.

    Amerikas neuer Präsident : Die Abrissbirne

    Der neue amerikanische Präsident hat keinen Respekt vor Normen und Institutionen, trotzdem ist Amerikas Demokratie längst nicht verloren. Viele von Trumps Wählern sehen ihn als Helden, sie müssen jetzt aufhören, sich einlullen zu lassen. Ein Kommentar.
  • Trump ante portas : Washington rüstet sich

    Amerikas Hauptstadt macht sich bereit für ein Wochenende im Ausnahmezustand. Hunderttausende Menschen wollen Donald Trumps Vereidigung bejubeln, Hunderttausende Menschen gegen ihn demonstrieren. Doch es gibt auch ausgleichende Stimmen.