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Michelle Obama : Die bessere Präsidentin

  • -Aktualisiert am

Michelle Obama: Ihre Wahlkampfrede wird in Erinnerung bleiben. Bild: AFP

Michelle Obama verlässt das Weiße Haus auf dem Höhepunkt ihrer Popularität - und hat beste Chancen, eines Tages als Präsidentin zurückzukehren. Aber will sie das?

          Nein. Nee. Mache ich nicht!“ Die dreifache Verneinung soll den letzten Zweifel ausräumen und nährt ihn gerade deshalb. „Werden Sie einmal antreten, um selbst Präsidentin zu werden?“ Die Frage, die der 14 Jahre alte Jonathan Creswill etwas holprig und stockend vortrug, ließ viele Amerikaner aufhorchen. Da sprach ein Teenager aus, was sich eine ganze Nation derzeit fragt: Will Michelle Obama Präsidentin werden? Folgt vielleicht gleich auf die erste Frau im Amt die zweite?

          „Nein. Nee. Mache ich nicht!“, sagt die First Lady und schüttelt dazu den Kopf, als sie im Kreis von Jugendlichen Fragen über Gott und die Welt beantwortet. Die Gerüchte und Mutmaßungen - je nach politischer Couleur die Hoffnungen und Befürchtungen - hat sie damit nicht ausräumen können. Denn ihre Chancen, sollte sie es sich anders überlegen und doch antreten, sind einfach verdammt gut.

          Dass die First Lady beim Ausscheiden aus dem Weißen Haus populärer ist als der Präsident, ist keinesfalls ungewöhnlich: Jimmy Carter und George W. Bush waren am Ende ihrer Amtszeiten extrem unbeliebt, ja teils wurden sie regelrecht verachtet, doch ihre Ehefrauen Rosalynn Carter und Laura Bush genossen höchstes Ansehen durch alle Wechselfälle der Politik hindurch. Ausnahmen von der Regel, dass die First Lady eigentlich immer mit Bewunderung und Respekt betrachtet wird, gab es aber auch. Nancy Reagan und noch viel stärker Hillary Clinton waren nach acht Jahren im Weißen Haus nicht mehr wohlgelitten, Hillary Clinton wurde (und wird) im konservativen Lager sogar gehasst wie keine andere Frau in den Vereinigten Staaten - und bis ins linke Lager hinein misstraut man ihr.

          Frauenrolle aus dem Drehbuch

          Michelle Obamas Image in der Öffentlichkeit ist mit dem von Hillary Clinton im Jahr 2000 aber nicht vergleichbar, schon weil sie lange gar nicht politisch in Erscheinung getreten ist. Sie hat über Jahre eine freundliche und gewinnende, im Grunde aber recht traditionelle Rolle an der Seite des Präsidenten gespielt und sich in etwa an die Themen gehalten, die das Drehbuch amerikanischer Politik für Frauen der Präsidenten vorsieht und die Laura Bush praktischerweise in einem Aktenordner für ihre Nachfolgerinnen festgehalten hat.

          War in den Bush-Jahren die First Lady durchs Land gezogen, um die Kinder zum Lesen zu ermutigen, so machte Michelle Obama das Übergewicht von Kindern und Jugendlichen zum zentralen Thema und warb unermüdlich für mehr Bewegung und bessere Ernährung. Es waren keine belanglosen, aber vergleichsweise harmlose, in gewisser Weise klassische Themen für die Ehefrau eines ranghohen Politikers. Wenn sie öffentlich sprach, dann vor allem in Schulen oder vor Soldatenfamilien, auch mal in der Sesamstraße und in Talkshows. „Sie wollte immer auf Nummer Sicher gehen“, beschreibt die frühere Mitarbeiterin Reid Cherlin die Einstellung Michelle Obamas: „Dabei ist diese Art von First Lady eigentlich ein Anachronismus, und viele hatten die Hoffnung, dass sich mit ihr im Weißen Haus alles ändert und sie ihr Charisma für etwas viel Größeres nutzt.“

          Hillary Clinton (r.) beklatscht Michelle Obama: Keine Frage, sie ist ihre beste Wahlkampfhelferin.

          Lange sah es nicht so aus, als würde Michelle Obama die Rolle der First Lady neu definieren wollen oder können. Als „das bleibende Erbe der First Lady“ beschrieb die „Washington Post“ noch in diesem Sommer den neuen Gemüsegarten, den sie auf der Südseite des Weißen Hauses angelegt hat.

          Doch dann entwickelte sich das Wahljahr 2016 zu einem gefährlichen Unfall der amerikanischen Demokratie. Ein Großkotz aus New York, der mit Immobilien zu Geld und im Reality-TV zu Ruhm gekommen war, setzte sich über alle Regeln der Politik und des menschlichen Anstands hinweg. Die Dramatik der Lage wurde von vielen schnell erkannt, und in flammenden Appellen an Herz und Verstand der amerikanischen Wähler versuchten sich die besten Redner des Landes: Bill Clinton, Joe Biden, Barack Obama, aber auch führende Republikaner und konservative Kommentatoren wie Jeb Bush und Mitt Romney, David Brooks und Billy Kristol. Ihre Argumente gegen Trump waren überzeugend, aber durchschlagende Wirkung zeigten sie nicht.

          Noch bevor das Video veröffentlicht wurde, in dem Trump sich in Vulgärsprache seiner sexuellen Übergriffe auf Frauen rühmt, entschied sich Michelle Obama, selbst aktiv zu werden. Schon durch ihre Rede beim Parteitag der Demokraten im Sommer hatte sie gelernt, dass sie in dem neuen politischen Klima der Verrohung und Aggression eine Rolle spielen kann, für die weder ihr Mann noch Hillary Clinton geeignet wären. Hillary Clinton ist selbst Teil der scharfen Polarisierung, die lange vor Trump die politische Kultur in Amerika geprägt hat, und auch Barack Obama hat das Wohlwollen moderater Republikaner und vieler Wechselwähler verspielt.

          Michelle Obamas Rede wird in Erinnerung bleiben

          Was Michelle Obama auslöste, als sie Mitte Oktober in New Hampshire mit bisweilen zitternder Stimme ihr persönliches Plädoyer gegen Trump hielt, konnte sie kaum ahnen. Sie fand nicht einfach Zustimmung, sie rüttelte eine ganze Nation wach mit den Worten, die einerseits auf die Würde der Frau abzielten, aber zugleich an den politischen und menschlichen Anstand aller Amerikaner appellierten.

          Wenn Trump tatsächlich zum Präsidenten gewählt würde, so die First Lady, „dann sagen wir damit unseren Söhnen, dass es okay ist, Frauen zu erniedrigen. Wir sagen unseren Töchtern, dass sie es verdienen, so behandelt zu werden. Wir sagen all unseren Kindern, dass Bigotterie und Mobbing beim Präsidenten ihres Landes akzeptabel sind.“ Es gehe nicht länger um eine politische Wahl, sondern um eine menschliche Entscheidung: „Es ist egal, welcher Partei man angehört.“

          Die Reaktionen gingen weit über wahlkampfüblichen Beifall hinaus: „Michelle Obama ist die moralische Autorität des Wahljahres 2016. Sie hat Trump den Todesstoß versetzt“, schrieb die „New York Times“. Und der linke Filmemacher Michael Moore meinte: „Dieser Augenblick wird in die Geschichtsbücher eingehen.“ Der konservative Vordenker Glenn Beck (selbst allerdings auch Trump-Gegner) sagte: „Das war die folgenreichste politische Rede seit den Frühzeiten Ronald Reagans.“ Das mag übertrieben sein, zumal Trump schon vor der Rede in den Umfragen deutlich eingebrochen war. Aber ganz falsch ist die Charakterisierung auch nicht. Großartige Reden werden in der amerikanischen Politik fast täglich gehalten. Die eine, die vom Wahljahr 2016 in Erinnerung bleiben wird, hielt Michelle Obama.

          Fairerweise sollte man dazusagen, dass Michelle Obama die grandiose Rede nicht selbst geschrieben hat. Hinter ihrer überlegenen Rhetorik steckt ein anderer kluger Kopf. Sarah Hurwitz, eine 39 Jahre alte Harvard-Juristin, schreibt seit dem Präsidentschaftswahlkampf 2008 alle Reden für Michelle Obama, auch die, die Melania Trump in diesem Jahr plagiierte. Hurwitz fand im Laufe der Jahre immer wieder Formulierungen, die nicht einfach nur anrührend oder idealistisch waren, sondern das Entscheidende des historischen Augenblicks herausarbeiteten: „Ich wache jeden Morgen in einem Haus auf, das von Sklaven erbaut wurde“, so schrieb sie für Michelle Obama im Frühling 2016, „und jetzt sehe ich meine Töchter, zwei schöne, intelligente schwarze Mädchen, die auf der Wiese des Weißen Hauses spielen.“ Allen, die vergessen hatten, welch ungeheuer langen und schwierigen Weg Amerika bis zur Wahl des ersten schwarzen Präsidenten hinter sich gebracht hat, rief Hurwitz es mit diesen Worten wieder ins Gedächtnis. „Es gibt fast kein öffentliches Wort von Michelle Obama, das nicht von Sarah Hurwitz stammt“, schrieb die „Washington Post“.

          Michelle und Barack Obama: Momentan ist Michelle beliebter als ihr Mann.

          Michelle Obamas rhetorische Erfolge schmälert das nicht, darauf besteht auch Sarah Hurwitz: „Sie weiß, wer sie ist, und sie weiß, was sie sagen will. Wenn ich heute etwas für sie schreibe, habe ich schon ihre Stimme im Kopf, die mir sagt, was sie will.“ Als im Herbst 2016 ein Wahlsieg Trumps in den Bereich des Möglichen rückte, wollte Michelle Obama eine aggressive politische Rede gegen den New Yorker Milliardär halten. Sie wollte sich nicht vorwerfen lassen, zu wenig gegen seinen möglichen Wahlsieg unternommen zu haben.

          Dabei hatte Michelle Obama eigentlich nicht vorgehabt, sich mehr als nötig in den Wahlkampf einzumischen. Sie hatte anfangs auch eine allzu deutliche Parteinahme zugunsten von Hillary Clinton vermieden und sich bis zum Ende der Vorwahlen, als Clinton ihren innerparteilichen Gegner Bernie Sanders mühsam besiegte, zurückgehalten.

          „Wenn man nicht politisch eingebunden ist, geht manches besser.“

          In vielen Interviews im Laufe dieses Jahres hat sie mit offenkundiger Vorfreude von ihrem künftigen Leben außerhalb des Weißen Hauses gesprochen, von den Kleinigkeiten, die dann wieder möglich werden („Wissen Sie, wie sehr ich mir wünsche, einfach mal ein Fenster aufmachen zu können?“), bis zu den Projekten, in die sie auch in Zukunft ihre Zeit investieren will: „Wenn man nicht politisch eingebunden ist, geht manches sogar besser.“ Nicht erwähnt hat sie mögliche Bücher, die sie nun schreiben will, vor allem ihre Erinnerungen an die acht Jahre im Weißen Haus. Üblicherweise schließen ausscheidende First Ladies solche Verträge unmittelbar nach Ende der Amtszeit ihres Mannes. Wenn es stimmt, was man sich in Washington erzählt, stehen Ghostwriter und Verlag schon bereit. Man glaubt, dass die Erinnerungen von Michelle Obama mehr Geld einspielen werden als die des Präsidenten. Von einem 20-Millionen-Dollar-Deal ist die Rede.

          Solche Verträge würden allerdings einer möglichen politischen Karriere nicht im Weg stehen, im Gegenteil. Erinnerungsbücher sind auch immer eine Art, kontroverse Themen frühzeitig abzuräumen und sich später auf den Standpunkt zu stellen, dass längst alles zu dem Thema gesagt sei. Spektakuläre Kontroversen wie in den Jahren der Clintons im Weißen Haus hat es allerdings nicht gegeben. Michelle Obama stand nur selten in der Kritik und hat Konflikte klug vermieden. Dass sie nicht immer eine große Anhängerin von Hillary Clinton war, ist bekannt.

          Michelle Obama auf Wahlkampftour für Hillary Clinton: Von den Fans begeistert empfangen.

          Die Vorwahlen des Jahres 2008, als Hillary Clinton gegen Barack Obama kämpfte, haben auf beiden Seiten Spuren hinterlassen. Damals hat sich Michelle Obama zu einer Schärfe hinreißen lassen, die für sie untypisch ist: „Wer nicht einmal sein eigenes Haus in Ordnung bringen kann, ist wohl kaum fürs Weiße Haus geeignet“, hatte sie damals über Hillary Clinton gesagt und so geschickt auf die Affären der Clinton-Jahre angespielt. Auch wurde ihr vorgeworfen, dass sie das Thema Rasse zu häufig thematisiere und zu wenig Stolz auf ihr Land zeige. Doch solche Kritik blieb die Ausnahme.

          Auch die Frauen der Präsidenten leiden unter Klischees

          Außerdem versteht es sich von selbst, dass man es als First Lady nicht allen recht machen kann. Es ist traurige Tradition, der Frau des Präsidenten entweder vorzuwerfen, dass sie sich zu sehr in die Politik einmischt, oder aber, dass sie zu unpolitisch ist. Darin steckt ein guter Schuss Frauenfeindlichkeit: Hält sich die Frau zurück, gilt sie als brav, bieder, devot und altmodisch; ergreift sie das Wort, gilt sie als anmaßend, ehrgeizig, dominant und unweiblich. Außerdem wird im Zeitalter elektronischer Dauerbeobachtung alles unters kritische Medienmikroskop gelegt, was die Bilder hergeben: Mode, Make-up, Frisuren, Falten, Schuhe, Schmuck, Augenringe und Speckfalten. Für Barack Obamas Anzüge interessiert sich (zu Recht) kein Mensch; Michelle Obamas Mode dagegen ist in den Talkshows diskutiert und von Millionen Amerikanerinnen nachgekauft worden - angeblich ein Umsatz von 2,7 Milliarden Dollar, wie ein Wirtschaftsmagazin errechnete.

          Wie gut wären ihre Chancen, selbst Präsidentin zu werden? Bestens. Denn es kommt vieles günstig zusammen. Ihre Popularitätswerte sind durch die grandiosen Reden der letzten Monate steil nach oben geschnellt, in einem zutiefst gespaltenen Land ist sie eine der wenigen Integrationsfiguren, die über Parteigrenzen hinweg akzeptiert werden. Und: Die Demokraten werden schon bald nach einer neuen Führungsfigur suchen, wenn Hillary Clinton aller Voraussicht nach im Januar als 69-Jährige ins Weiße Haus einzieht.

          Michelle Obama ist mit 52 Jahren so jung, dass sie sowohl in vier als auch in acht Jahren antreten könnte. Die Suche nach einer neuen Führungsfigur dürfte im Lager der Demokraten bald beginnen. Auf die Unterstützung von Hillary Clinton, die ihr nach diesem Wahlkampf viel zu verdanken hat, kann sie dabei ebenso zurückgreifen wie auf die ihres Mannes, dessen Beliebtheit zwar arg gelitten hat, der aber im Laufe der nächsten Jahre wieder besser angesehen sein dürfte - auch das lehrt die historische Erfahrung: Ex-Präsidenten sind in Amerika fast immer populär.

          Michelle Obama hat keine politischen Altlasten

          Die Tatsache, dass sie selbst noch nie ein politisches Amt bekleidet hat, dürfte keine große Rolle spielen. Hillary Clinton musste den Umweg über den Senat gehen, doch „Erfahrung“ ist im politischen Betrieb Washingtons längst kein bedeutendes Kapital mehr. Im Gegenteil, oft werden amerikanischen Politikern ihr früheres Abstimmungsverhalten im Parlament, aber auch die politischen Skandale der Vergangenheit zum Verhängnis. Hillary Clinton hängen bis heute Skandale aus der Zeit von vor 30 Jahren an, als ihr Mann Bill Clinton Gouverneur von Arkansas war. Auch ihr Votum für den Irak-Krieg lässt manche Wähler an ihrem Urteilsvermögen zweifeln.

          Präsident Barack Obama (2.v.l.), Michelle Obama (3.v.l.) und die Kinder Sasha (l.) und Malia (r.)

          Michelle Obama dagegen hat keine politischen Altlasten. Außerdem teilt sie mit ihrem Mann den Hang zum Perfektionismus. Auftritte und Reden werden minutiös geplant. Mitarbeiterinnen berichten, dass sie sich erst an Michelle Obamas Arbeitsstil gewöhnen mussten: Jedes Detail zählt, und über allem steht die Frage, was schiefgehen oder was vom politischen Gegner kritisiert werden könnte. Michelle Obama gelingt es, bei ihren Auftritten ehrlich, spontan und emotional zu wirken, doch das heißt nicht, dass sie ohne politisches Kalkül vorgeht. Nur so hat sie es geschafft, acht Jahre im politischen Haifischbecken Washington unbeschadet zu überstehen.

          Jetzt ist sie so populär, dass jeder Gegner, in der Partei oder aus dem Lager der Republikaner, in ihr eine fulminante Gegnerin haben wird, zumal die Amerikaner politische Dynastien wie die Kennedys, Bushs und Clintons schon gewohnt sind. Dabei spielt auch die Wahlkampffinanzierung eine große Rolle: Als Spross einer politischen Familie kann man gleich auf die Spender und Finanziers des Vaters oder Ehemanns zurückgreifen.

          Bleibt die Frage: Will sie überhaupt Präsidentin werden? Man glaubt ihr, dass ihr der Gedanke im Augenblick fernliegt und sie die Gerüchte nicht weiter anfachen will. Noch geht eine der beiden Töchter zur Schule, noch ist die Sehnsucht nach einem halbwegs normalen Familienleben größer als die nach neuen politischen Zielen. „Je älter unsere Töchter wurden, desto weniger aufregend fanden sie es, in einem Museum zu wohnen. Sie wollen einfach in einem ganz normalen Haus wohnen“, sagt Michelle Obama. Und inzwischen steht das „ganz normale Haus“ auch schon bereit: Das geräumige Haus für 22.000 Dollar Monatsmiete, das weniger als zwei Meilen vom Weißen Haus entfernt ist, wird gerade mit zusätzlicher Sicherheitstechnik ausgestattet. Für die ersten Wochen nach dem Umzug im Januar hat Michelle Obama schon einen Plan: „Ausschlafen und nichts tun.“

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