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Beziehungen zu China : Hat Amerika überhaupt eine Strategie im Handelskonflikt?

Noch zeigt sich China unbeeindruckt von den amerikanischen Strafzöllen. Bild: dpa

Das amerikanisch-chinesische Verhältnis wird immer spannungsreicher. Doch China ist wirtschaftlich eine andere Hausnummer als es die Sowjetunion im Kalten Krieg war. Das könnte zu einer Fehleinschätzung der Vereinigten Staaten geführt haben.

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          Man kann die Sache auch so sehen: Jenseits rhetorischen Krawalls und persönlicher Verunglimpfung wollen die Vereinigten Staaten unter Präsident Trump das Verhältnis zu Partnern und Verbündeten doch nicht den Bach runtergehen lassen. Vielmehr stellen sie die Handelsbeziehungen auf eine neue Grundlage, die mehr nach Gusto des Präsidenten ist. Zumindest in Nordamerika ist der Handelskrieg abgeblasen. Vermutlich nicht nur da.

          Klaus-Dieter Frankenberger

          verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik.

          Als EU-Kommissionspräsident Juncker Ende Juli in Washington war, wurde nach Wochen wachsender Spannungen erst einmal Entwarnung gegeben und wurden neue Gespräche über europäisch-amerikanische Handelserleichterungen vor allem im verarbeitenden Sektor angestoßen.

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