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Hope Hicks : Trumps Kommunikationschefin legt Amt nieder

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Arbeitete seit August 2017 als Donald Trumps Kommunikationschefin: Hope Hicks Bild: Reuters

Nach nur einem halben Jahr im Amt tritt Trumps Kommunikationschefin Hope Hicks zurück. Der Grund dafür ist unklar. Zuvor war sie neun Stunden lang vom Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses befragt worden.

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          Die Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses, Hope Hicks, tritt zurück. Dies teilte am Mittwoch die Pressesprecherin von Donald Trump, Sarah Sanders, mit. Gründe nannte sie nicht. Zuvor hatten der Sender CNN und die „New York Times“ darüber berichtet.

          Die 29 Jahre alte Hope Hicks war im August 2017 von Präsident Donald Trump zur Kommunikationschefin ernannt worden. Zuvor hatte ihr skandalumwitterter Vorgänger Anthony Scaramucci nach nur zehn Tagen im Amt gehen müssen.

          Hicks war am Dienstag neun Stunden lang vom Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses befragt worden. Sie hatte ein Verhältnis mit Trumps zurückgetretenem Mitarbeiter Rob Porter, an dessen Demission wegen Vorwürfen häuslicher Gewalt sie gleichzeitig mitarbeitete.

          Hicks arbeitet bereits seit längerem für Trump und hatte auch Öffentlichkeitsarbeit für sein Wahlkampfteam gemacht. Sie gehörte bisher als eine von ganz wenigen Personen, die nicht zu seiner Familie gehören, zu Trumps innerstem Kreis.

          Lange Zeit arbeitete Hicks fast vollständig hinter den Kulissen. Trump hatte Hicks einst als eine weitere Tochter bezeichnet. Ihre Beziehung zur Familie hatte sie als Model für die Modelinie von Trumps Tochter Ivanka begonnen.

          Die Rolle einer Kommunikationsdirektorin ist anders als die einer Pressesprecherin. Während Trumps Sprecherin Sarah Sanders Briefings und Pressekonferenzen gibt, soll eine Kommunikationschefin dafür sorgen, dass aus dem Weißen Haus eine einheitliche Botschaft kommt.

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