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Ankündigung des Sprechers : Trump will auch als Präsident auf Twitter aktiv bleiben

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Nicht nur auf Twitter sehr auskunftsfreudig: Donald Trump, Amerikas designierter Präsident, spricht auf dem Weg zur Silvesterpary in Palm Beach noch kurz mit Reportern. Bild: AFP

Der Kurzmitteilungsdienst Twitter wird Donald Trumps bevorzugtes Kommunikationsmittel bleiben. Auch nach dem 20. Januar, wenn er als der nächste Präsident Amerikas vereidigt wird.

          Der designierte amerikanische Präsident Donald Trump will auch nach seinem Amtsantritt weiter auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken aktiv bleiben. Dies bestätigte der künftige Präsidentensprecher Sean Spicer dem Sender ABC am Sonntag (Ortszeit). „Es macht die etablierten Medien verrückt, dass ihm (Trump) mehr als 45 Millionen Menschen in den sozialen Netzwerken folgen und dass sie eine direkte Unterhaltung haben können. Sie müssen sie nicht durch die Medien filtern. Das normale Tagesgeschäft ist damit vorbei“, sagte Spicer.

          Wichtig sei am Ende das Resultat, sagte der Sprecher. „Wenn er (Trump) twittert, dann gibt es Ergebnisse, das ist eine Tatsache. Egal ob auf Twitter, bei einer Pressekonferenz, in einem Anruf oder bei einem Treffen, er wird sicherstellen, dass er jeden Tag für das amerikanische Volk kämpft.“ Der Republikaner Trump wird am 20. Januar in Washington vereidigt.

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