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Rede zur Lage der Nation : Pelosi setzt sich durch

Nancy Pelosi lädt Donald Trump aus dem Kongress aus. Und statt sich einen neuen Ort für die Rede zur Lage der Nation zu suchen, willligt Trump ein: Er will die Rede erst halten, wenn der Shutdown vorbei ist. Doch wann der endet, weiß niemand.

Kommentar zum Aachener Vertrag : Wo die Freundschaft aufhört

Deutschlands und Frankreichs Kräfte reichen kaum noch aus, den eigenen Kontinent zu ordnen. Das heißt nicht, dass der Aachener Vertrag überflüssig wäre. Aber er zeigt, was mühsam überkleistert wurde.

Kirche und Missbrauch : Mittäter in den eigenen Reihen

Die Studie zu sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche hat lediglich Licht in das in Akten dokumentierte Hellfeld gebracht. Das Dunkelfeld des Leids – und derjenigen, die es verschleierten – ist weiter groß.

Deutschland und Frankreich : Gemeinsam gegen Windmühlen?

Deutschland und Frankreich, die heute in Aachen einen neuen Freundschaftsvertrag unterzeichnen, wollen gemeinsam den Zusammenhalt in der EU wahren helfen. Die Frage ist nur, ob die Führungen beider Länder dazu in der Lage sind.

Debattenkultur : Antidemokratisch

Populisten rauben der Demokratie die Grundlage, weil sie sich rationalen Diskussionen entziehen. Das ist zum Beispiel gerade in Frankreich zu beobachten.

Kommentar zur Bombenexplosion : Eine eindringliche Warnung

Die Bombenexplosion in Nordirland sollte der britischen Politik eine Warnung sein. Was muss noch passieren, bevor alle Beteiligten am Brexit-Streit erkennen, auf welch gefährlichem Weg sie sind?

CSU unter Söder : Zurück zu alter Stärke?

Nach dem Machtwechsel in der CSU muss es jetzt Markus Söder reißen. Unter ihm muss die Partei wieder Glaubwürdigkeit ausstrahlen – dann ist eine Renaissance möglich.

FAZ Plus Artikel: Kommentar zu Sexismus : Rasierte Feministen

Ein Werbefilm für Rasierklingen schmeißt sich plump an den Zeitgeist heran. Doch statt über Pseudomännlichkeit und genderkorrektes Verhalten sollte man lieber über die Ursachen für Sexismus reden.

FAZ Plus Artikel: Asylpolitik : Grüne Verwirrung

Die Grünen wollen das bestehende Asylrecht immer erst dann ausschöpfen, wenn Regeln verschärft werden, um augenfällige Missstände zu beheben. Dabei ist es die Philosophie der grünen Basis – „Bleiberecht für alle!“, die solche Missstände erst heraufbeschwört. Ein Kommentar.

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