Weimarer Republik: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Weimarer Republik

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None Dieser Familienname war so verhaßt, als wäre es ein jüdischer

Es muß dem Verantwortlichen eine besonders schmutzige Genugtuung gewesen sein, die Vollstreckung des Todesurteils gegen Max Plancks Sohn Erwin im Januar 1945 anzuordnen. Ob es nun, wie die Quellen zumindest nahelegen, Hitler persönlich oder ein untergeordneter Höllenfürst gewesen ist, der die Hoffnung auf eine Begnadigung des im Zusammenhang mit dem Attentat vom 20. Mehr

15.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Staatsanleihen Zeitpunkt für den ersten deutschen Linker nicht günstig

Die Finanzagentur des Bundes begibt die erste inflationsindexierte Anleihe. Lange erwartet, erscheint der Zeitpunkt derzeit nicht günstig gewählt. Für Privatanleger ist vor allem die Steuerfrage relevant. Mehr

28.02.2006, 13:23 Uhr | Finanzen

Zeitgebundenheit der Begriffe

Auch Verfassungsgeschichte ist Teil der politischen Geschichte. Ihre Erforschung, der Gegenstand der Wissenschaftsdisziplin Verfassungsgeschichte, ist nicht abgeschottet von der politischen Bewegung der Zeit, sondern stets mit ihr verwoben und wird von daher in Fragestellung und Sichtweise mitbestimmt. Mehr

24.01.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Selbstratgeber und Selbstverklärer

Im ersten Band der Biographie über Heinrich Brüning beschrieb Herbert Hömig unter dem Titel "Kanzler in der Krise der Republik" die ersten 47 Lebensjahre des aus Münster stammenden und vom "Frontkämpfer"-Erlebnis des Ersten Weltkriegs geprägten Zentrumspolitikers - also bis zum Sturz als Reichskanzler am 30. Mehr

20.01.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Deutsches Historisches Museum Spiegelbild im verborgenen Auge

Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigt eine Doppelausstellung Das Porträt im XX. Jahrhundert zur Geschichte der Porträtfotografie. Es sind Bilder, in denen man ein Leben lesen kann - wie in allen Porträts, die diesen Namen verdienen. Mehr Von Andreas Kilb

29.12.2005, 16:30 Uhr | Feuilleton

None Wir brauchen nur Diäten

"Dieses spitznasige Pergamentgesicht, dieser Pater Filucius", schmähte Carl von Ossietzky, Herausgeber der "Weltbühne", 1930 Heinrich Brüning, den letzten parlamentarisch gewählten Reichskanzler der Weimarer Republik: zu einer Zeit, als die verbliebenen Anhänger von Recht und Freiheit allen Grund gehabt hätten, ihre Wut ganz auf die NSDAP zu konzentrieren. Mehr

21.12.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Ausstellungen zu Frobenius Da wird ein Dilettant stolz wie ein Pfau!

Zeit seines Lebens ein akademischer Außenseiter, erregte Leo Frobenius, der nie studierte hatte, 1898 gleich mit seiner ersten Veröffentlichung gewaltiges Aufsehen. Nun sind ihm gleich gleich Ausstellungen in Frankfurt gewidmet. Mehr Von Konstanze Crüwell

30.11.2005, 16:46 Uhr | Rhein-Main

None Aus dem Kontinent des Zweifels

1963 flog Christopher Isherwood zum ersten Mal nach Indien. Der knapp Sechzigjährige hatte zwanzig Jahre zuvor die Philosophie der Vedanta kennengelernt und eine Zeitlang im amerikanischen Ashram seines indischen Gurus gelebt, der ihn nun mit auf eine Konferenz über Weltreligionen nahm. Dort sollte Isherwood über Vedanta-Yoga sprechen, Reden halten, die er ironisch "God lectures" nannte. Mehr

30.11.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Michel und Marianne

Thomas Raithel: Das schwierige Spiel des Parlamentarismus. Deutscher Reichstag und französische Chambre des Députés in den Inflationskrisen der 1920er Jahre. R. Oldenbourg Verlag, München 2005. 631 Seiten, 64,80 [Euro].Daniela Neri-Ultsch: Sozialisten und Radicaux - eine schwierige Allianz. Linksbündnisse in der Dritten Französischen Republik 1919-1938. Mehr

23.11.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Hohe Hürden

Seit langem wird darüber diskutiert, ob durch die Aufnahme von Vorschriften über Volksbegehren und Volksentscheide in das Grundgesetz eine größere Beteiligung des Volkes an der politischen Willensbildung ermöglicht werden sollte. Besonders lebhaft war die Debatte nach der Wiedervereinigung. Das regte Christopher ... Mehr

19.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Mitmachen, Wegschauen, Achselzucken - Fußball unterm Hakenkreuz

Auf dieses Buch wurde lange gewartet. Seit dreißig Jahren ist der Deutsche Fußball-Bund (DFB) immer wieder aufgefordert worden, seine Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 in den Blick zu nehmen. Erst 2001 aber, nach merklichem Räuspern der Politik, entschied er sich, den deutschen Historikerverband ... Mehr

19.10.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kanzlerwahl Das Ermessen des Bundespräsidenten

Können sich die Parteien in der Kanzlerfrage nicht einigen, hat der Bundespräsident die Pflicht, einen Kandidaten vorzuschlagen. Ausschlaggebend für eine Entscheidung wäre wohl die Mehrheitsfähigkeit des Anwärters. Mehr Von Reinhard Müller

06.10.2005, 09:24 Uhr | Politik

Minderheitsregierung Skandinavische Verhältnisse?

Wird Gerhard Schröder von der Linkspartei toleriert werden oder Angela Merkel von den Grünen? Nach der Bundestagswahl diskutiert Berlin über eine Minderheitsregierung. Das Magdeburger Modell steht Pate. Mehr Von Majid Sattar

21.09.2005, 10:45 Uhr | Politik

None Groß-Hessen und der "wirtschaftliche Sozialismus" der CDU

Knapp ist der Text, lapidar geradezu in Anbetracht seiner Bedeutung. Denn mit dieser "Proklamation Nr. 2" wurde wenige Monate nach der Kapitulation, nach dem Ende des Nazi-Terrors, der Deutschland nicht ... Mehr

15.09.2005, 20:37 Uhr | Rhein-Main

None Führt diese Diät zum Kollaps?

Im Jahre 1928 veröffentlicht der Staatsrechtler Rudolf Smend sein Hauptwerk "Verfassung und Verfassungsrecht". Im Zentrum dieses Buches steht der Begriff der Integration. Darunter versteht Smend den dauernden einigenden Zusammenschluß der Bürger im Staat, nicht im Sinne eines hypothetischen Gesellschaftsvertrags, sondern als geistiges Erlebnis der Zusammengehörigkeit. Mehr

17.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Sprechende Steine in Berlin

Keine Bauaufgabe veranschaulicht die gesellschaftliche Zerrissenheit der Weimarer Republik so sehr wie die Gedenkstätten für die Toten des Ersten Weltkrieges. Statt eines nationalen Mahn- und Erinnerungsorts entstanden Tausende Einzeldenkmäler, verstreut über das ganze Reichsgebiet. Vereine, Initiativen, ... Mehr

03.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Sprechende Steine in Berlin

Keine Bauaufgabe veranschaulicht die gesellschaftliche Zerrissenheit der Weimarer Republik so sehr wie die Gedenkstätten für die Toten des Ersten Weltkrieges. Statt eines nationalen Mahn- und Erinnerungsorts entstanden Tausende Einzeldenkmäler, verstreut über das ganze Reichsgebiet. Vereine, Initiativen, ... Mehr

03.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Künstlergruppe Brücke Wer malt der Nation das Aushängeschild?

Kirchner, Heckel, Schmidt-Rotluff - seit Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker sind die Gemälde der Brücke-Künstler zum Mittel kultureller Selbstdarstellung der Bundesrepublik geworden. Eine politische Wirkungsgeschichte der Brücke. Mehr Von Christian Saehrendt

15.06.2005, 14:28 Uhr | Feuilleton

Bundestag Kein freies Auflösungsrecht

Der Bundestag darf sich nicht selbst auflösen - eine Lehre aus Weimar. Der Kanzler darf das Mißtrauensvotum auch nicht dazu nutzen, eine Wahl zu einem ihm genehmen Zeitpunkt herbeizuführen: Die vefassungsrechtlichen Grenzen von Schröders Plan. Mehr Von Reinhard Müller

23.05.2005, 10:34 Uhr | Politik

Helmut Schmidt Die Deutschen bleiben ein gefährdetes Volk

Warum man nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs in die Politik ging und was heute fehlt: Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt über die Nazis, den Bombenkrieg und das heutige Deutschland. Mehr

08.04.2005, 20:40 Uhr | Feuilleton

None Ein Abgrund von Justizverrat

Ein prominenter Prominentenanwalt wie Rolf Bossi, inzwischen zweiundachtzig Jahre jung, hat es nicht nötig, für das eigene Geschäft zu werben. Er kann es sich leisten, mit den "skandalösen und aufrüttelnden Schicksalen ,kleiner Leute'" für "die Beseitigung gravierender Mißstände in der deutschen Strafjustiz" zu kämpfen. Mehr

06.04.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Entwicklungshelfer

Der Galerist der deutschen Moderne: Wie Karl Nierendorf in der Weimarer Republik der Avantgarde zum Durchbruch verhalf Als Steigbügelhalter der "Neuen Sachlichkeit" mit ihrem Leitstern Otto Dix in die Kunstgeschichte eingegangen, trug die Galerie Nierendorf entscheidend zum Durchbruch der stilistisch ... Mehr

27.03.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Entwicklungshelfer

Der Galerist der deutschen Moderne: Wie Karl Nierendorf in der Weimarer Republik der Avantgarde zum Durchbruch verhalf Als Steigbügelhalter der "Neuen Sachlichkeit" mit ihrem Leitstern Otto Dix in die Kunstgeschichte eingegangen, trug die Galerie Nierendorf entscheidend zum Durchbruch der stilistisch ... Mehr

27.03.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Diplomatischer Stahl

In seinem autobiographischen Panorama "Welt von Gestern" demonstriert Stefan Zweig das Scheitern von Kulturpolitik als Mittel der Völkerverständigung im zwanzigsten Jahrhundert. Während sich die modernen Künstler als internationale Gemeinschaft begriffen und die alten Vorurteile vergessen wollten, ... Mehr

09.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Ihr idealer Lebenszweck war Autofahrt und Schweinespeck

Guter Rat ist manchmal billig. Am 9. August 1926 schrieb die Biologin Marcella Boveri aus New York an ihre in Deutschland verbliebene Tochter Margret: "Lerne vor allem, Dich zurückzuhalten. Du hast seit Jahren in nervöser Energie und dauerhafter Begeisterung gelebt. Wenn Du aber gelangweilt sein ... Mehr

28.02.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton
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