Weimarer Republik: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Weimarer Republik

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Mitbestimmung 1976 Die böse Saat: Gewerkschaftsstaat?

Mit einer Rede des DGB-Vorsitzenden Ludwig Rosenbergs begann Anfang Oktober 1965 ein maßgeblich von den deutschen Gewerkschaften vorangetriebener Prozess, der mit dem am 4. Mai 1976 in Kraft getretenen Mitbestimmungsgesetz seinen Abschluss fand. Die Idee der Mitbestimmung war keineswegs neu. Mehr Von Guido Thiemeyer

04.10.2017, 09:42 Uhr | Politik

Weimarer Verhältnisse? Warum Berlin weit davon entfernt ist, Weimar zu sein

Die Weimarer Republik gilt als ein Lehrstück für die Gefährdung und Selbstgefährdung der Freiheit. Jüngste Entwicklungen in unserer Demokratie scheinen an Zustände während der Weimarer Republik zu erinnern. Eine Bilanz. Mehr Von Professor Dr. Andreas Wirsching

21.09.2017, 18:43 Uhr | Politik

Lehren aus der Weimarer Zeit Die Gefahr einer politisierten Wirtschaft

Aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg lassen sich noch heute wichtige Lehren für eine liberale Gesellschaft ziehen. Die Schwachpunkte der Weimarer Wirtschaftsordnung: die Akzeptanz von Monopolen und Kartellen sowie die äußere Abschottung. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Gerhard Wegner

02.09.2017, 22:50 Uhr | Wirtschaft

Weimarer Verhältnisse? (7) Rätselhaftes Deutschland

Kontinuität und Wiederkehr: Wie viel von der Weimarer Republik steckt in der heutigen Bundesrepublik? Und was ist von den alten Ängsten der Nachbarn vor den Deutschen geblieben? Welche erwachen wieder angesichts dessen, dass das Land auf der Landkarte des Rechtspopulismus kein weißer Fleck mehr ist? Ein Blick von außen. Mehr Von Professor Dr. Hélène Miard-Delacroix

17.07.2017, 12:36 Uhr | Politik

Weimarer Verhältnisse? (5) Wie viel NSDAP steckt in der AfD?

1932 steigt die NSDAP in freien Wahlen von einer rechtsextremen Splitterpartei zur stärksten Kraft auf. Waren die Nationalsozialisten – was Mitglieder und Wähler betrifft – wirklich Ausdruck eines „Extremismus der Mitte“? Mehr Von Jürgen W. Falter

19.06.2017, 15:57 Uhr | Politik

Gastartikel Wehret den Anfängen!

„Furchtbare Juristen“ standen vor 70 Jahren in Nürnberg vor Gericht – ein Prozess von aktueller Bedeutung. Von Arthur Kreuzer Mehr Von Arthur Kreuzer

01.06.2017, 18:57 Uhr | Politik

Weimarer Verhältnisse (4) Gegen das System

Eine Demokratie muss nicht deswegen scheitern, weil sie Gegenwind bekommt. Sie scheitert nur dann, wenn sie keinen Rückenwind bekommt, etwa von Politikern und den Medien. Das zeigt das Beispiel der Weimarer Republik. Mehr Von Ute Daniel

29.05.2017, 18:05 Uhr | Politik

Weimarer Verhältnisse (3) Ist die Weimarer Republik an den vielen Parteien gescheitert?

Zwischen Freunden und Feinden: Die Politiker der Weimarer Republik hätten mehr Zeit gebraucht, die Probleme zu bewältigen, die geerbt wurden. Kompromissfähigkeit fehlte. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Horst Möller

23.05.2017, 17:10 Uhr | Politik

Weimarer Verhältnisse? (2) Die wahren Totengräber der Republik

Die Weimarer Republik ging nicht wegen Brünings Sparpolitik zugrunde. Ihre Schwäche war vielmehr eine Folge der Kumulation ungelöster Probleme, die ab 1929 aus dem Ruder liefen. Mehr Von Werner Plumpe

08.05.2017, 09:00 Uhr | Politik

Weimarer Verhältnisse? (1) Appell an die Vernunft

„Fanatismus wird Heilsprinzip“ – Thomas Manns Diagnose aus dem Jahr 1930 war Rückblick und Vorahnung zugleich: Die Weimarer Republik war in höchster Not. Auch heute ist die Idee der Freiheit nicht ungefährdet. Was ist zu tun? Ein Gastbeitrag. Mehr Von Andreas Wirsching

24.04.2017, 15:12 Uhr | Politik

Staatsanwalt Otto Kleinknecht Enthemmt

Otto Kleinknechts Erinnerungen berichten davon, dass es neben den furchtbaren Juristen wie Roland Freisler unzählige Beamten und Richter gab, die das taten, was Vertreter einer Funktionselite tun: Sie funktionierten, und dabei schien es fast gleichgültig, welchem System sie dienten. Mehr Von Christiane Liermann

03.04.2017, 12:41 Uhr | Politik

Sprachkritik „Volksverräter“ ist das Unwort des Jahres 2016

Nach „Gutmensch“ im Jahr 2015 ist das Unwort des Jahres 2016 „Volksverräter“. Das Wort sei ein „Erbe von Diktaturen“ unter anderem der Nationalsozialisten, hieß es in der Begründung. Mehr Von Matthias Hertle

10.01.2017, 11:38 Uhr | Gesellschaft

FAZ.NET-Tatortsicherung Geht man so mit vermeintlichen „Nafris“ um?

Im neuen „Tatort“ aus Frankfurt wird ein junger afrikanischer Flüchtling von der Polizei wie Freiwild behandelt, während im Hintergrund pseudo-intellektuelle Rechtsradikale unbeschadet die Fäden ziehen. Wie realistisch ist das? Mehr Von Uwe Ebbinghaus

08.01.2017, 21:45 Uhr | Feuilleton

Marianne Faithfull wird 70 Gut Freund mit den sieben Todsünden

Ruppig, kratzend, lebenssatt: Marianne Faithfull, die Übermutter der Rockmusik, wird siebzig. Es grenzt an ein Wunder, dass sie ihren Absturz Ende der sechziger Jahre überlebte. Mehr Von Freddy Langer

29.12.2016, 09:03 Uhr | Feuilleton

Alldeutscher Extremismus Vom eisernen Otto zum tobenden Adolf?

Bereits 1919 machte der Alldeutsche Verband mit seiner Bamberger Erklärung deutlich, dass er in schärfster nationaler Opposition zur Weimarer Republik stehe und unermüdlich an der Wiederaufrichtung von Bismarcks Werk arbeiten werde. Mehr Von Christoph Nübel

27.12.2016, 15:05 Uhr | Politik

Tücken der Verkehrspolitik Laute Güterbahn trifft smarten Lastwagen

Die Schiene ist kaum eine Alternative zum Lastwagen. Das liegt an der deutschen Verkehrswegeplanung – und an der Weigerung, der Bahn Anreize für Innovationen zu setzen. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Gottfried Ilgmann

17.12.2016, 21:17 Uhr | Wirtschaft

Kanzlerkandidat Der Testballon

Sigmar Gabriel will in seinem Wahlkampf für mehr Respekt und Anstand eintreten und führt schlagende Beispiele an. Doch wie weit lässt sich Politik im Register der Moral führen? Mehr Von Christian Geyer

08.11.2016, 15:34 Uhr | Feuilleton

Politische Debattenkultur „Wir hängen nicht nur Plakate“

In der Demokratie sind Kritik und leidenschaftlicher Streit nicht nur erlaubt, sondern unabdingbar. Aber ein hasserfülltes politisches Klima mit pauschalen Vorurteilen und negativen Stereotypen kann für die Demokratie zur Gefahr werden. Mehr Von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (CDU)

26.09.2016, 16:29 Uhr | Politik

Wahlen in Amerika Vorsicht vor Trumps nützlichen Idioten

Die Worte des republikanischen Präsidentschaftskandidaten sind Musik in den Ohren der Progressiven, denen die „amerikanische Einzigartigkeit“ zuwider ist. Ein Gastbeitrag. Mehr Von James Kirchick

08.09.2016, 10:33 Uhr | Politik

AfD und Neue Rechte Wie sich Rechtspopulisten zu Widerstandskämpfern stilisieren

Die AfD und die Neue Rechte versuchen den Widerstand des 20. Juli um Graf Stauffenberg gegen das NS-Regime zu vereinnahmen. Welche Strategie verfolgen die Populisten mit dieser Instrumentalisierung? Mehr Von Matthias Gafke

07.09.2016, 17:48 Uhr | Politik

Zum Tod von Ernst Nolte Es ging ums Ganze

War der bolschewistische Klassenmord der Auslöser des deutschen Rassenmordes? Darum ging es beim Historikerstreit, den Nolte im Juni 1986 mit einem Artikel in der F.A.Z. auslöste. Mehr Von Lorenz Jäger

18.08.2016, 19:17 Uhr | Feuilleton

Aktion Gitter Als das NS-Regime zurückschlug

Die Verschwörer des 20. Juli 1944 hatten Verbündete in Frankfurt. Sie sollten nach dem Putsch die zivile Verwaltung der Stadt übernehmen. Erst jetzt werden die Details bekannt. Mehr Von Hans Riebsamen

22.07.2016, 14:27 Uhr | Rhein-Main

Staatsverbrechen Ende des Anti-Nürnberg-Diskurses

Die Abkoppelung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit vom Kriegsgeschehen bedeutete nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine Revolutionierung des überkommenen Kriegsvölkerrechts, die sich nur auf dem Wege einer kreativen Neuinterpretation bekannter Rechtsfiguren etablieren ließ. Mehr Von Christian Hillgruber

18.07.2016, 12:14 Uhr | Politik

Parlamentarische Steuerung Wer viel fragt . . .

Um die Prozesse innerhalb und zwischen den Fraktionen beziehungsweise Ausschüssen zu koordinieren, verfügt der Bundestag über spezielle Organe und Regelungsmuster, die sich historisch herausgebildet haben. Mehr Von Frank Decker

14.03.2016, 11:32 Uhr | Politik

SPD Gabriel nennt AfD rassistisch

Der SPD-Vorsitzende Gabriel hat einen Frontalangriff auf die AfD gestartet. Der rechtskonservativen Partei bescheinigt er in einem Zeitungsinterview offenen Rassismus. Eine neue Umfrage sieht den Höhenflug der AfD gestoppt. Mehr

17.02.2016, 08:51 Uhr | Politik
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