Südlibanon: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Südlibanon

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Krieg im Libanon Israel stößt weiter in den Libanon vor

Israel hat seine Angriffe auf Ziele im Libanon ausgeweitet und mehrere Kämpfer der Hizbullah gefangengenommen. Luftlandetruppen stießen weiter in den Norden vor und lieferten sich Kämpfe in der Hizbullah-Hochburg Baalbek. Die schiitische Miliz antwortete mit mehr als 200 Raketen. Mehr

02.08.2006, 18:53 Uhr | Politik

Libanon-Debatte in Amerika Bush auf dem falschen Weg?

Die Krisenherde Irak, Iran, Nordkorea und der jüngste Konflikt im Libanon werden dem amerikanischen Präsidenten auch im Urlaub auf seiner Ranch in Texas zu schaffen machen. Bush muß seine Rolle finden im Konflikt zwischen Israel und der Hizbullah. Mehr Von Katja Gelinsky, Washington

02.08.2006, 18:40 Uhr | Politik

Israelische Soldaten Wegbereiter der Friedenstruppe

Der israelischen Armee bleiben vielleicht nur noch wenige Tage im Libanon. Denn wann eine Friedenstruppe kommt, ist ungewiß. Diese Zeit will Israel im Kampf gegen die Hizbullah nutzen und plant bereits für alle möglichen Fälle. Mehr

01.08.2006, 22:05 Uhr | Politik

Krieg im Libanon Bereit für Schmerz, Tränen und Blut

Israels Sicherheitskabinett hat beschlossen, die Bodenoffensive im Südlibanon auszuweiten. An der Grenze zu Syrien flog die Luftwaffe weitere Angriffe. Premier Olmert kündigt an, es gebe keine Waffenruhe, bis wir die Hizbullah von unseren Grenzen zurückgedrängt haben. Mehr

01.08.2006, 13:21 Uhr | Politik

Naher Osten Unter Beschuß seit Jahrzehnten

Erst ein Zischen, dann ein Knall: Seit fast vierzig Jahren wird Kirijat Schmona in Nordisrael beschossen - mit Tausenden Raketen Erst waren es die Palästinenser, dann die Hizbullah. Wer den Ort noch nicht verlassen hat, sucht in Bunkern Schutz. Mehr Von Hans-Christian Rößler, Nordisrael

01.08.2006, 09:48 Uhr | Politik

Feuerpause im Nahen Osten Peretz: Nur eine humanitäre Geste

Obwohl Israel eine Unterbrechung der Luftangriffe für 48 Stunden angekündigt hat, sind die Kämpfe im Libanon weitergegangen. Nördlich von Tyrus wurde ein Fahrzeug angegriffen, in dem ein Hizbullah-Führer vermutet wurde. Im Südlibanon flohen unterdessen Tausende aus ihren Häusern in Kampfgebieten in Richtung des sichereren Norden. Mehr

31.07.2006, 20:11 Uhr | Politik

Israels Krieg gegen Hizbullah Ungelegene Pause

Am Tag nach der Tragödie von Kana mahnen israelische Politiker und Kommentatoren Ministerpräsident Olmert, nicht in Panik zu geraten und auf keinen Fall der internationalen Empörung nachzugeben. Israels Militärführung fürchtet, daß ihr die Zeit ausgeht. Mehr Von Hans-Christian Rößler, Jerusalem

31.07.2006, 19:05 Uhr | Politik

Nach der Tragödie von Kana Israelische Luftwaffe fliegt weiteren Angriff auf den Südlibanon

Trotz der Ankündigung einer 48 Stunden langen Feuerpause hat die israelische Luftwaffe am Montag abermals einen Angriff auf Hizbullah-Posten im Südlibanon geflogen. Die amerikanische Außenministerin Rice hält eine Waffenruhe im Nahen Osten noch in dieser Woche für möglich. Mehr

31.07.2006, 15:24 Uhr | Politik

Tragödie von Kana Annan: Wir müssen diese Tat scharf verurteilen

Der verheerende israelische Luftangriff auf das Dorf Kana im Südlibanon mit 56 Toten, darunter viele Kinder, erschüttert die Welt. Außenminister Steinmeier verlangt einen schnellstmöglichen Waffenstillstand. UN-Generalsekretär Annan drängt den Weltsicherheitsrat, den Angriff zu verurteilen. Mehr

30.07.2006, 19:12 Uhr | Politik

Naher Osten Israel lehnt Feuerpause ab

Die amerikanische Außenministerin Rice bemüht sich um Gespräche mit Israel und dem Libanon über eine internationale Stabilisierungstruppe. Israel hat zuvor eine humanitäre Feuerpause im Libanon zur Versorgung von Verletzten und zur Lieferung von Hilfsgütern abgelehnt. Mehr

29.07.2006, 20:16 Uhr | Politik

Libanon UN ziehen Beobachter aus dem Grenzgebiet ab

Nach dem tödlichen Angriff auf einen UN-Posten wollen die Vereinten Nationen ihre Militärbeobachter aus dem unmittelbaren Grenzgebiet im Südlibanon abziehen. Die unbewaffneten Beobachter sollen in Unifil-Stützpunkten unterkommen. Mehr

28.07.2006, 19:22 Uhr | Politik

Vereinte Nationen Sicherheitsrat „schockiert“ über tote UN-Soldaten

Der UN-Sicherheitsrat hat sich nach langem Ringen doch noch auf eine Erklärung zur Tötung der UN-Mitarbeiter im Libanon einigen können. Die internationale Gemeinschaft bekundet ihr Entsetzen, die Kritik an Israel fällt aber dezenter aus als ursprünglich vorgeschlagen. Mehr

28.07.2006, 13:11 Uhr | Politik

Syrien und die Libanon-Krise Damaskus hofft auf einen Anruf

Weder Washington noch Paris wollen mit Syrien verhandeln. Doch ganz ohne syrische Unterstützung wird es eine mögliche UN-Friedenstruppe im Libanon schwer haben. Aus Damaskus berichtet Rainer Hermann. Mehr Von Rainer Hermann, Damaskus

28.07.2006, 13:07 Uhr | Politik

Libanon Die virtuelle Truppe

Noch ist nicht einmal klar, ob es überhaupt zur Stationierung einer internationalen UN-Truppe im Libanon kommt, doch in Deutschland wird schon über eine Beteiligung der Bundeswehr diskutiert. Ein Kommentar von Klaus-Dieter Frankenberger. Mehr Von Klaus-Dieter Frankenberger

28.07.2006, 11:43 Uhr | Politik

Naher Osten Israel weitet Bodenoffensive im Libanon nicht aus

Jerusalem will seine Bodenoffensive gegen die Hizbullah vorerst nicht ausweiten, intensiviert aber die Luftangriffe im Südlibanon. Israels Interpretation des Nahost-Krisentreffens in Rom löste in Europa Empörung aus. Mehr

27.07.2006, 18:47 Uhr | Politik

Getötete UN-Soldaten „Äußerst beunruhigender Vorfall“

Nach dem Tod von vier UN-Beobachtern bei einem Luftangriff im Südlibanon ist Jerusalem unter massiven Druck geraten. Angeblich hatte die israelische Armee Hilferufe der Blauhelme ignoriert. UN-Generalsekretär Annan ist „tief verstört“. Mehr

26.07.2006, 22:23 Uhr | Politik

Nahost-Konferenz in Rom Annan ruft zu Waffenruhe auf

UN-Generalsekretär Kofi Annan hat bei der internationalen Libanonkonferenz in Rom ein „sofortiges Ende“ der Kämpfe gefordert. Die humanitäre Lage sei „entsetzlich und gefährlich“. Durch eine Waffenruhe könnten „wichtige Stunden und Tage“ für Gespräche gewonnen werden. Mehr

26.07.2006, 15:30 Uhr | Politik

Konflikt zwischen Libanon und Israel Rice will einen „neuen Nahen Osten“

Die amerikanische Außenministerin hat den Nahen Osten verlassen, ohne Israel zu einem Ende der Kämpfe im Libanon aufzufordern. In Beirut zeigten sich libanesische Politiker enttäuscht. Sie wiesen die Vorschläge zur Entwaffnung der Hizbullah zurück. Mehr

25.07.2006, 20:45 Uhr | Politik

Naher Osten Olmert: Kampf „mit härtesten Mitteln“

Beim Treffen mit der amerikanischen Außenministerin in Jerusalem hat der israelische Premier Olmert angekündigt, den Kampf gegen die Hizbullah im Libanon mit „härtesten Mitteln“ fortzusetzen. Auch Rice dringt auf eine Entwaffnung der Miliz. Die schweren Gefechte dauern an. Mehr

25.07.2006, 19:10 Uhr | Politik

Einsatz im Nahen Osten? Bedenken gegen eine Mission der Bundeswehr

Politiker von SPD und Opposition haben sich gegen einen möglichen Einsatz deutscher Soldaten in der Nahost-Krisenregion ausgesprochen. Verteidigungsminister Jung hat seine Äußerungen zur Beteiligung an einer internationalen Friedenstruppe relativiert. Mehr

25.07.2006, 17:09 Uhr | Politik

Die Flucht der Libanesen An der rettenden Grenze

Noch immer erreichen Flüchtlinge aus dem Libanon die rettende Grenze zu Syrien. Wie Wunder werden diejenigen bestaunt, die sich aus den bombardierten Gebieten durchgeschlagen haben - darunter viele Kinder. Rainer Hermann berichtet vom Grenzübergang Dschdeide. Mehr Von Rainer Hermann, Dschdeide

25.07.2006, 08:24 Uhr | Politik

Naher Osten Friedensmission mit deutschen Soldaten?

Die SPD weicht von der Position der G8-Staaten und damit auch der Bundesregierung ab: Sie fordert eine sofortige Waffenruhe ohne Vorbedingungen. Unterdessen kann sich Verteidigungsminister Jung auch eine Beteiligung der Bundeswehr an einer Friedenstruppe für den Libanon vorstellen. Mehr

24.07.2006, 18:30 Uhr | Politik

Krise im Nahen Osten Heftige Kämpfe im Südlibanon

Israelische Soldaten haben sich am Montag morgen im Südlibanon ein heftiges Feuergefecht mit Milizionären der Hizbullah geliefert. Unterdessen ist die amerikanische Außenministerin Rice heute überraschend im Libanon eingetroffen. Sie wird auch zu Gesprächen in Israel erwartet. Rice hält eine Waffenruhe für „dringend nötig“. Mehr

24.07.2006, 09:52 Uhr | Politik

Schwere Kämpfe im Libanon Israelische Panzer dringen vor

Die militärische Lage im Nahostkonflikt hat sich weiter zugespitzt. Israelische Panzer drangen auf libanesisches Gebiet vor. Es kam zu schweren Kämpfen mit der Hizbullah. Die israelische Armee forderte die Bewohner von 13 Grenzorten über Flugblätter auf, das Gebiet umgehend zu verlassen. Mehr

23.07.2006, 12:20 Uhr | Politik

Konflikt im Nahen Osten Plant Israel eine Invasion im Libanon?

Israel hat Reservisten mobilisiert und die Zivilbevölkerung im Südlibanon dazu aufgerufen, ihre Dörfer zu verlassen. Alles deutet auf eine Bodenoffensive. Etwa 50 Deutsche befinden sich in der Bredouille: Sie sind im südlibanesischen Dorf Blida eingeschlossen. Mehr

22.07.2006, 00:32 Uhr | Politik
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