SED: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: SED

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Christlicher Glaube Je näher der Kirche, desto ferner der AfD

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Deutschland als stark christlich geprägt empfunden wird. Welche Rolle Katholiken hier spielen, hat Andreas Püttmann untersucht. Das geht auch Protestanten, Muslime, Juden und Konfessionslose etwas an. Mehr Von Hannes Hintermeier

24.12.2017, 12:03 Uhr | Feuilleton

Verhältnis der SED zum Staat Der Sekretär weiß meistens mehr . . .

Nach dem V. Parteitag der SED im Juli 1958, auf dem Walter Ulbricht den Ausbau der Macht der Partei und die Vollendung des sozialistischen Aufbaus verkündete, erfolgte auch eine Erhöhung der Durchsetzungsfähigkeit und Effizienz des ZK-Apparates. Die Parteizentrale, in der die Zahl der Altkommunisten bis 1970 auf neun Prozent sank, warb den Ministerien qualifizierte Mitarbeiter ab. Mehr Von Petra Weber

23.10.2017, 12:39 Uhr | Politik

Stasi-Opfer Von der Schule gewiesen, gedemütigt und bespitzelt

Mitarbeiter im ehemaligen Untersuchungsgefängnis der Stasi halten aus eigenem schrecklichen Erleben die Erinnerung an die SED-Diktatur wach. Mehr Von David Schaeffert, Gymnasium Kenzingen

06.10.2017, 14:41 Uhr | Gesellschaft

Brecht am Berliner Ensemble Grusche und ihr georgischer Crooner

Michael Thalheimer entschlackt Brechts „Kaukasischen Kreidekreis“ am Berliner Ensemble, selbst das Bühnenbild muss weichen. Doch stark ist die Inszenierung nur in manchen Momenten. Mehr Von Hubert Spiegel

26.09.2017, 16:39 Uhr | Feuilleton

Die Linke im Wahlkampf Kein Rezept gegen die AfD

Die Linke hat ein strategisches Problem: In manchen Regionen Deutschlands tritt sie als Volkspartei an – und versinkt dabei im politischen Establishment. Besonders deutlich wird das in ihren brandenburgischen Hochburgen. Mehr Von Martin Benninghoff, Bernau/Strausberg

21.09.2017, 15:53 Uhr | Politik

DDR-Westgrenze Ihr verdammten Schweine

Über die Einführung und den Abbau der tödlichen Splitterminen an der innerdeutschen Grenze entschied DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker souverän. Franz Josef Strauß profitierte davon. Mehr Von Dr. Jochen Staadt

22.08.2017, 14:29 Uhr | Politik

DDR, PLO und RAF Eher gefördert als bekämpft

Erich Honecker und Jassir Arafat schien eine feste Männerfreundschaft zu verbinden. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund wird die These vertreten, dass die DDR, entgegen ihren öffentlichen Bekundungen, den palästinensischen Terrorismus unterstützt habe. Mehr Von Hermann Wentker

26.06.2017, 12:04 Uhr | Politik

Militärpolitik der DDR Kreml-Spitzen ließen Vasallen schwitzen

Oliver Bange gelingt der Nachweis, dass die im Zuge des Nato-Doppelbeschlusses dislozierten amerikanischen Pershing II und Cruise Missiles von den Strategen des östlichen Militärbündnisses als „Teilaspekt eines umfassenden Innovationsschubes“ auf Seiten der Nato wahrgenommen wurden. Mehr Von Gregor Schöllgen

06.06.2017, 12:22 Uhr | Politik

Mauerkonzert in Tijuana Musik stört Vögel

Auf der einen Seite des Grenzzauns zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko stieß die Idee der Dresdner Sinfoniker, ein Mauerkonzert zu geben, auf taube Ohren. Auf der anderen wächst sie sich zu einem Festival aus. Mehr Von Stefan Locke

02.06.2017, 18:04 Uhr | Feuilleton

Letzte DDR-Volkskammer Herausragende Beschlüsse

Je mehr Zeit vergangen ist, umso schöner werden die Erinnerungen an die am 18. März 1990 gewählte Volkskammer, die im permanenten Ausnahmezustand operierte. Dieses gilt mit dem zeitlichen Abstand von einem Vierteljahrhundert als „Höhepunkt europäischen Parlamentarismus“ Mehr Von Anna Kaminsky

29.05.2017, 12:54 Uhr | Politik

Polens Weg in die Demokratie Die widersprüchlichen Lehren aus dem Jahr 1989

Heute stehen sich in Polen zwei Fraktionen unversöhnlich gegenüber, die beide aus der Solidarność hervorgingen: Der Warschauer Verfassungsrechtler Andrzej Rzepliński erklärt, wie Polen den Weg in die Demokratie fand. Mehr Von Felix Ackermann

27.03.2017, 14:18 Uhr | Feuilleton

Frauen in der DDR Die Arbeitskraft, die alles schafft

Den Frauen widmete sich die DDR weniger in emanzipatorischer Absicht als aus der Notwendigkeit heraus, benötigte Arbeitskräfte für den Staat zu gewinnen. Wer als Frau in den 1950er und 1960er Jahren einen anderen Weg gehen wollte, sah sich als „Heimchen am Herd“ an den Pranger gestellt. Mehr Von Joachim Scholtyseck

27.03.2017, 09:43 Uhr | Politik

Alternative für Konservative Keine Lust auf Reste-Rampe

Bernd Luckes neue politische Heimat heißt jetzt „Liberal-Konservative Reformer“. Die Partei will enttäuschte CDU-Wähler und EU-Kritiker für sich gewinnen. Wiederholt sich die Geschichte der AfD? Mehr Von Eckart Lohse, Berlin

01.03.2017, 18:52 Uhr | Politik

Politischer Aschermittwoch „Seehofer und Merkel leben in Zwangsehe“

Martin Schulz heizt dem Bierzelt ein: Die SPD zeigt am Aschermittwoch neues Selbstbewusstsein. Horst Seehofer droht dem SPD-Kandidaten mit einem Spitznamen: „Martin, der Schummler“. Beide werden sehr persönlich. Mehr Von Timo Steppat

01.03.2017, 16:07 Uhr | Politik

Peter Jochen Winters Ohne Vorgaben aus Frankfurt

Nach 1990 setzte sich der F.A.Z.-Korrespondent Peter Jochen Winters aus seiner Erfahrung in Ost-Berlin heraus versöhnlich mit der DDR-Vergangenheit auseinander. So trat er für Manfred Stolpe ein, über den er bei früheren Treffen einen positiven Eindruck gewonnen hatte. Mehr Von Frank Bösch

27.02.2017, 11:48 Uhr | Politik

Entlassung Andrej Holms Nichts begriffen

Andrej Holm hätte in Berlin nie zum Staatssekretär ernannt werden dürfen. Das wäre auch zu seinen Gunsten gewesen. Der Vorgang sollte symbolisch sein - und ist zurecht gescheitert. Mehr Von Regina Mönch

15.01.2017, 21:13 Uhr | Feuilleton

Wolf Biermann, Köln 1976 Mama, die können mir doch nichts wollen?

Nach Jahren des Auftrittsverbots in seiner Heimat, der DDR, stand Wolf Biermann am 13. November 1976 in Köln auf der Bühne. Und durfte nicht mehr zurück. Die Geschichte einer historischen Nacht – und eines historischen Bildes. Mehr Von Barbara Klemm

13.11.2016, 14:17 Uhr | Feuilleton

DDR-Autor und Kulturfunktionär Der Schriftsteller Hermann Kant ist gestorben

Er war einer der meistgelesenen Autoren der DDR, Präsident des Schriftstellerverbands, Mitglied des Zentralkomitees der SED – und informeller Mitarbeiter der Stasi. Im Alter von neunzig Jahren ist der Schriftsteller Hermann Kant gestorben. Mehr

14.08.2016, 14:34 Uhr | Feuilleton

Erdogans langer Arm Demokratiefeinden früh den Stecker ziehen

„Säuberungen“ wie in der Türkei passen in keine Demokratie. Der größte Dachverband der Moscheegemeinden in Deutschland sieht das anders. Das muss uns aufrütteln. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Aziz Bozkurt

30.07.2016, 14:16 Uhr | Politik

Politische Kultur Die bessere Demokratie

Direkte Demokratie lockt damit, dass das Volk bestimmen darf, was als Nächstes passiert. Doch das ist gefährlich. Mehr Von Richard Schröder

12.07.2016, 19:14 Uhr | Politik

Hermann Kant wird neunzig Der Gegen-Grass

In der DDR war er ein überzeugter Kommunist und SED-Funktionär. Aber auch ein Schriftsteller mit klarer Sprache, den Reich-Ranicki einen harten und intelligenten Gegner unserer westlichen Welt nannte. Zum Geburtstag von Hermann Kant. Mehr Von Dietmar Dath

14.06.2016, 16:12 Uhr | Feuilleton

Weitere Nachrichten Stimmung von EU-Firmen in China so schlecht wie nie

Der Netzausbau in Deutschland verzögert sich offenbar, Saudi-Arabiens Kabinett billigt einen Plan für den Umbau der Wirtschaft und Amerikas Notenbankchefin Janet Yellen signalisiert Zinserhöhungen. Mehr

07.06.2016, 06:50 Uhr | Wirtschaft

Ost und West Volk von hier, Elite von drüben

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung sind in Ostdeutschland immer noch 80 Prozent aller Führungspositionen mit Westdeutschen besetzt. Das schürt das Misstrauen gegen Parteien und Eliten. Mehr Von Stefan Locke, Dresden

31.05.2016, 00:34 Uhr | Politik

Ehemalige DDR-Ministerin Margot Honecker in Chile gestorben

Die frühere DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker ist tot. Sie starb im Alter von 89 Jahren in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Mehr

06.05.2016, 23:55 Uhr | Politik

England Die Labour Party und der Antisemitismus

England streitet derzeit über linken Antisemitismus. Eine Bemerkung des früheren Londoner Bürgermeisters führte zur Eskalation. Warum spielen Teile der Linken den Holocaust herunter? Mehr Von Raphael Gross

05.05.2016, 10:44 Uhr | Feuilleton
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