SED: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: SED

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Polens Weg in die Demokratie Die widersprüchlichen Lehren aus dem Jahr 1989

Heute stehen sich in Polen zwei Fraktionen unversöhnlich gegenüber, die beide aus der Solidarność hervorgingen: Der Warschauer Verfassungsrechtler Andrzej Rzepliński erklärt, wie Polen den Weg in die Demokratie fand. Mehr Von Felix Ackermann

27.03.2017, 14:18 Uhr | Feuilleton

Frauen in der DDR Die Arbeitskraft, die alles schafft

Den Frauen widmete sich die DDR weniger in emanzipatorischer Absicht als aus der Notwendigkeit heraus, benötigte Arbeitskräfte für den Staat zu gewinnen. Wer als Frau in den 1950er und 1960er Jahren einen anderen Weg gehen wollte, sah sich als „Heimchen am Herd“ an den Pranger gestellt. Mehr Von Joachim Scholtyseck

27.03.2017, 09:43 Uhr | Politik

Alternative für Konservative Keine Lust auf Reste-Rampe

Bernd Luckes neue politische Heimat heißt jetzt „Liberal-Konservative Reformer“. Die Partei will enttäuschte CDU-Wähler und EU-Kritiker für sich gewinnen. Wiederholt sich die Geschichte der AfD? Mehr Von Eckart Lohse, Berlin

01.03.2017, 18:52 Uhr | Politik

Politischer Aschermittwoch „Seehofer und Merkel leben in Zwangsehe“

Martin Schulz heizt dem Bierzelt ein: Die SPD zeigt am Aschermittwoch neues Selbstbewusstsein. Horst Seehofer droht dem SPD-Kandidaten mit einem Spitznamen: „Martin, der Schummler“. Beide werden sehr persönlich. Mehr Von Timo Steppat

01.03.2017, 16:07 Uhr | Politik

Peter Jochen Winters Ohne Vorgaben aus Frankfurt

Nach 1990 setzte sich der F.A.Z.-Korrespondent Peter Jochen Winters aus seiner Erfahrung in Ost-Berlin heraus versöhnlich mit der DDR-Vergangenheit auseinander. So trat er für Manfred Stolpe ein, über den er bei früheren Treffen einen positiven Eindruck gewonnen hatte. Mehr Von Frank Bösch

27.02.2017, 11:48 Uhr | Politik

Entlassung Andrej Holms Nichts begriffen

Andrej Holm hätte in Berlin nie zum Staatssekretär ernannt werden dürfen. Das wäre auch zu seinen Gunsten gewesen. Der Vorgang sollte symbolisch sein - und ist zurecht gescheitert. Mehr Von Regina Mönch

15.01.2017, 21:13 Uhr | Feuilleton

Wolf Biermann, Köln 1976 Mama, die können mir doch nichts wollen?

Nach Jahren des Auftrittsverbots in seiner Heimat, der DDR, stand Wolf Biermann am 13. November 1976 in Köln auf der Bühne. Und durfte nicht mehr zurück. Die Geschichte einer historischen Nacht – und eines historischen Bildes. Mehr Von Barbara Klemm

13.11.2016, 14:17 Uhr | Feuilleton

DDR-Autor und Kulturfunktionär Der Schriftsteller Hermann Kant ist gestorben

Er war einer der meistgelesenen Autoren der DDR, Präsident des Schriftstellerverbands, Mitglied des Zentralkomitees der SED – und informeller Mitarbeiter der Stasi. Im Alter von neunzig Jahren ist der Schriftsteller Hermann Kant gestorben. Mehr

14.08.2016, 14:34 Uhr | Feuilleton

Erdogans langer Arm Demokratiefeinden früh den Stecker ziehen

„Säuberungen“ wie in der Türkei passen in keine Demokratie. Der größte Dachverband der Moscheegemeinden in Deutschland sieht das anders. Das muss uns aufrütteln. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Aziz Bozkurt

30.07.2016, 14:16 Uhr | Politik

Politische Kultur Die bessere Demokratie

Direkte Demokratie lockt damit, dass das Volk bestimmen darf, was als Nächstes passiert. Doch das ist gefährlich. Mehr Von Richard Schröder

12.07.2016, 21:14 Uhr | Politik

Hermann Kant wird neunzig Der Gegen-Grass

In der DDR war er ein überzeugter Kommunist und SED-Funktionär. Aber auch ein Schriftsteller mit klarer Sprache, den Reich-Ranicki einen harten und intelligenten Gegner unserer westlichen Welt nannte. Zum Geburtstag von Hermann Kant. Mehr Von Dietmar Dath

14.06.2016, 16:12 Uhr | Feuilleton

Weitere Nachrichten Stimmung von EU-Firmen in China so schlecht wie nie

Der Netzausbau in Deutschland verzögert sich offenbar, Saudi-Arabiens Kabinett billigt einen Plan für den Umbau der Wirtschaft und Amerikas Notenbankchefin Janet Yellen signalisiert Zinserhöhungen. Mehr

07.06.2016, 06:50 Uhr | Wirtschaft

Ost und West Volk von hier, Elite von drüben

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung sind in Ostdeutschland immer noch 80 Prozent aller Führungspositionen mit Westdeutschen besetzt. Das schürt das Misstrauen gegen Parteien und Eliten. Mehr Von Stefan Locke, Dresden

31.05.2016, 00:34 Uhr | Politik

Ehemalige DDR-Ministerin Margot Honecker in Chile gestorben

Die frühere DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker ist tot. Sie starb im Alter von 89 Jahren in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Mehr

06.05.2016, 23:55 Uhr | Politik

England Die Labour Party und der Antisemitismus

England streitet derzeit über linken Antisemitismus. Eine Bemerkung des früheren Londoner Bürgermeisters führte zur Eskalation. Warum spielen Teile der Linken den Holocaust herunter? Mehr Von Raphael Gross

05.05.2016, 10:44 Uhr | Feuilleton

Kubanische Düfte Eine Ahnung von Insel

Narciso Rodriguez bringt zwei neue Parfums heraus, mit denen sich der Modemacher auch auf seine kubanische Herkunft beruft. Dem Wandel in der Heimat seiner Eltern sieht er gespannt entgegen. Mehr Von Alfons Kaiser

30.04.2016, 17:56 Uhr | Stil

Kabarett in der DDR Spaßbremse

Das Pfeffermühle-Programm zum 30. Jahrestag der DDR-Gründung wurde wegen eines lobenden F.A.Z.-Artikels im März 1979 abgesetzt. Erich Honecker griff ein und verlangte, dass sein Name künftig nicht mehr in Kabarettprogrammen genannt werden solle. Mehr Von Rainer Blasius

25.04.2016, 11:45 Uhr | Politik

Stasi Ein unpolitischer Akt

Wenn sich die Ost-Ministerpräsidenten am Mittwoch mit der Kanzlerin treffen, soll es auch um die Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde gehen: Hat diese mehr als 26 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR ausgedient? Mehr Von Jasper von Altenbockum

13.04.2016, 08:26 Uhr | Politik

Nach Landtagswahlen Die Linkspartei hat das Politikmachen aufgegeben

Zu wichtigen Themen hat die Linkspartei keine Meinung. Sie gruselt sich vor den dunklen Mächten in der Volksseele und hat aufgehört, Politik zu machen. Lange kann das nicht gut gehen. Mehr Von Mechthild Küpper

03.04.2016, 00:30 Uhr | Politik

Antifaschistischer Schutzwall Bewachte Bewacher der DDR

Die an der Grenze stationierten Soldaten sollten nach Ansicht der SED durch das Hervorkehren eines unverrückbaren Klassenstandpunkts den Charakter einer Elitetruppe haben. In der Realität war davon so gut wie nichts zu spüren. Mehr Von Joachim Scholtyseck

29.03.2016, 13:05 Uhr | Politik

Horst Sindermann Martyrium und Machtmissbrauch

Für die Berliner Mauer prägte der SED-Funktionär Horst Sindermann 1961 das absurde Schlagwort vom antifaschistischen Schutzwall. Selbst in seinen unvollendeten Memoiren aus dem Jahr 1990 hielt er den Begriff noch für richtig. Mehr Von Karl Wilhelm Fricke

07.03.2016, 12:11 Uhr | Politik

Linke in Sachsen-Anhalt Ein Opfer der Flüchtlingskrise

Vor einem Jahr galt Wulf Gallert von der Linkspartei als zukünftiger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt - doch dann kamen die Flüchtlingskrise und der Aufstieg der AfD. Mehr Von Reinhard Bingener, Bernburg

26.02.2016, 14:36 Uhr | Politik

Europa-Vorstellungen Erosion des Deutungsmonopols

Den von der KSZE angestoßenen Debatten um Europa und dessen Rolle in der prekären Sicherheitsarchitektur des Kalten Krieges geht Christian Domnitz am Beispiel Polens, der ČSSR und der DDR zwischen 1975 und 1989/90 vergleichend nach. Mehr Von Günther Heydemann

15.02.2016, 11:31 Uhr | Politik

Bismarck-Museum Der Reichsgründer und die Neonazis

In Bismarcks Geburtsort Schönhausen an der Elbe entstand vor 125 Jahren ein Museum zu seinen Ehren. Mehr Von Rainer Blasius, Schönhausen

01.01.2016, 20:58 Uhr | Gesellschaft

Flüchtlinge vor 30 Jahren Nach drüben

Warum die DDR 1985/86 einen Asylantenstrom in die Bundesrepublik organisierte und wie die SPD darauf einging. Mehr Von Dr. Jochen Staadt

18.12.2015, 13:17 Uhr | Politik
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