SED: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: SED

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Berlins Stadtschloss Eine Wunde wird geschlossen

Bundesbauminister Tiefensee und Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit haben - sicher mit dem Segen der Kanzlerin - den Baubeginn des Berliner Stadtschlosses verkündet. Indes: Noch sind viele Fragen offen. Mehr

24.04.2007, 17:29 Uhr | Feuilleton

SED-Vergangenheit Die Partei, die Partei, die hat niemals Schuld

Der Buhmann ist die Stasi, lautete im Wendeherbst 1989 angeblich die Parole der SED-Führung. Erfinder dieses Mottos soll Hans Modrow sein. Doch der Noch-Ehrenvorsitzende der Linkspartei weist jede Schuld von sich. Mehr Von Markus Wehner

16.04.2007, 21:41 Uhr | Politik

Gewerkschaft Bothner bleibt Verdi-Bezirksleiter

Jürgen Bothner heißt der alte und neue hessische Verdi-Bezirksleiter. Er ging aus einer Kampfabstimmung gegen seinen Stellverterter Hans Kroha als Sieger hervor. Mehr Von Jochen Remmert

23.03.2007, 20:51 Uhr | Rhein-Main

Ein großer Mahner

Er ist bekennender Humanist, streitbarer Demokrat und Moralist, Aufklärer und Mahner, der sich der Auseinandersetzung mit den Gefahren von Neonazismus, Rassismus, Islamismus und des sich als Antizionismus tarnenden Antisemitismus in vielen Medien mutig stellt. Knapp die Hälfte der spannend geschriebenen Lebenserinnerungen ... Mehr

22.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Gewerkschaft Verdi vor einer Richtungsentscheidung

Auf der Landesbezirkskonferenz der Gewerkschaft Verdi wird darüber entschieden, wer den Bezirk künftig leiten soll: Amtsinhaber Jürgen Bothner oder der Herausforderer, sein Stellvertreter Hans Kroha. Mehr Von Jochen Remmert

17.03.2007, 09:02 Uhr | Rhein-Main

Manfred Krug zum Siebzigsten Ein schönes Leben

Er war das Filmgesicht der jungen DDR. Im Westen spielt er den Trucker, den Anwalt und den Ermittler. Vor der Kamera steht er inzwischen nicht mehr, allerdings noch auf der Bühne. Dem Schauspieler und Sänger Manfred Krug zum Siebzigsten. Mehr Von Dieter Bartetzko

08.02.2007, 15:17 Uhr | Feuilleton

Streit über Ehrenbürgerschaft Störfall Wolf Biermann

Wird der Dichter Berlins Ehrenbürger? Der rot-rote Senat will das verhindern. Berlin und Biermann, das sind Geschichten voller Liebe und Leid, voller Hohn und Spott, voller Wut und Lust an der Provokation der Regierenden in Ost und West. Mehr Von Jochen Staadt, Berlin

13.01.2007, 18:55 Uhr | Feuilleton

None Mehr Ideologie wagen

Ein Sammelband offenbart Orientierungsschwierigkeiten in der Linkspartei. Früher wollte man von der Sowjetunion das Siegen lernen, jetzt soll die Linkspartei nach Venezuela schauen. "Von Chávez ist zu lernen, dass die Linke nicht mit einem antikapitalistischen Programm die Macht erobern kann, sondern nur ... Mehr

06.01.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Gegen Stalins Grußbotschaft

Im Februar 1990 erreichte Hermann Weber, den Nestor der deutschen DDR- und Kommunismusforschung, ein frappierender Brief aus Dresden. Der Absender entschuldigte sich darin für seine 1984 abgelieferte Dissertation. Titel: "Die Auseinandersetzung mit Hauptangriffen des sozialreformistischen DDR-Forschers Hermann Weber auf die führende Rolle der SED". Mehr

08.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehvorschau Neonazis in der DDR

Sie brüllten Juden raus und Kommunistenschweine: Im Oktober 1987 stürmten Skinheads ein Punkkonzert in Ost-Berlin. Was nicht sein durfte, wurde in der DDR totgeschwiegen. Ein Dokumentarfilm bringt heute Abend Licht in die Angelegenheit. Mehr Von Regina Mönch

27.11.2006, 19:12 Uhr | Feuilleton

None Das spinnenartige Ungetüm

In dieser Frische, in dieser Nähe zum Gegenstand, so urteilt unser Rezensent, wird eine ostdeutsche Rechts- geschichte nicht noch einmal geschrieben werden. Den Ort Lüritz gibt es wirklich, nur unter anderem Namen. "Lüritz gibt es nicht." So beginnt dieses ungewöhnliche Buch. Aber Lüritz gibt es doch, wenn auch unter anderem Namen. Mehr

20.11.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Wolf Biermann wird 70 Der Poet, der den Staat stürzte

Ein kompromißloser Regimekritiker, ein Wahlverwandter der Studentenbewegung, ein Popstar: Wolf Biermann wird 70. Alt ist der Mann, der den Anfang vom Ende der DDR einläutete, aber noch lange nicht. Ein Porträt von Jochen Hieber. Mehr Von Jochen Hieber

15.11.2006, 12:34 Uhr | Feuilleton

Selbstverbrennung Nicht aus Angst, sondern aus Protest

Schock, Entrüstung, Ratlosigkeit: Nach der Selbstverbrennung des Pfarrers Roland Weisselberg in Erfurt weiß niemand so recht, warum er Suizid begangen hat. Weisselberg war ein eloquenter, gottesfürchtiger und bis zuletzt agiler Mann. Mehr Von Claus Peter Müller, Alfons Kaiser und Raoul Löbbert

03.11.2006, 09:13 Uhr | Gesellschaft

Chiles Präsidentin in Deutschland „Zum Zentralkomitee, bitte“

Michelle Bachelet, Chiles erste Präsidentin, kehrte bei ihrem Deutschlandbesuch an manche Orte ihrer DDR-Zeit zurück. Sie blieb bis 1979 im deutschen Exil, wo sie auch einige Semester Medizin studierte. Die Zeit beschreibt sie als eine sehr glückliche. Mehr Von Reiner Burger, Dresden

20.10.2006, 17:57 Uhr | Politik

Putin in Dresden Wolodjas Rückkehr

An diesem Dientag weilt Wladimir Putin für den Petersburger Dialog in Dresden - für den russischen Präsidenten so etwas wie eine Rückkehr nach Hause. Denn fünf Jahre arbeitete Putin dort als KGB-Agent. Über Wolodja gibt es wilde Spekulationen. Mehr Von Reiner Burger, Dresden

10.10.2006, 11:20 Uhr | Politik

None Wie ich die Defa haßlieben lernte

Seit dem 3. Oktober 1990 ist die DDR ein abgeschlossenes Sammelgebiet. Numismatiker und Philatelisten können an der Vollständigkeit ihrer Schätze arbeiten, jedermann sonst Erinnerungen ans dahingegangene Land zusammentragen. Wolfgang Gersch, der 1975 mit dem Standardwerk "Film bei Brecht" auf sich aufmerksam ... Mehr

27.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Aus dem Zonenalltag

"Es ist notwendig: 1. die Verlegung leitender Kirchenorgane von Westdeutschland nach Berlin zu erreichen, wo sie sich unter unserem Einfluß befinden würden. 2. den Einfluß der Kirche auf die Jugend zu verringern und Gläubige von der Leitung der Jugendbewegung auszuschließen." Das Zitat entstammt einer ... Mehr

12.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

CDU Brandenburg Rückfall in alte Zeiten

Brandenburgs CDU steckt in der Krise: Erst hat die CDU Cottbus gegen den Willen Schönbohms ein Bündnis mit der PDS geschlossen, nun wird Generalsekretär Petke beschuldigt, den E-Mail-Verkehr seiner Parteifreunde bespitzelt zu haben. Mehr Von Mechthild Küpper

05.09.2006, 18:45 Uhr | Politik

None Feindliche Umwelt

Nie hat die katholische Kirche in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR zur Zeit der deutschen Teilung jenes öffentliche Interesse gefunden wie die evangelische Kirche. Das ist für eine Kirche in der Diaspora nicht ungewöhnlich. Hier aber kommt hinzu, daß die katholische Kirche sich zwar in einem fundamentalen Gegensatz zur weltanschaulich intoleranten, atheistischen DDR befand. Mehr

31.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Erichs Arbeitsgesellschaft

Die DDR ist nicht nur an ihrer permanent fehlenden demokratischen Legitimation gescheitert, sondern auch deshalb, weil sozialpolitische Leistungen nicht mehr erwirtschaftet werden konnten. Das könnte man zwar durchaus als Menetekel für den unaufschiebbaren Umbau unserer Sozialsysteme und die ebenso unumgängliche Änderung der dahinter stehenden Sozialpolitik nehmen. Mehr

24.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Ein roter Preuße

Der Verfasser der vorliegenden Autobiographie schildert seinen Aufstieg vom Maschinenschlosser und einfachen Soldaten der Kasernierten Volkspolizei (KVP) zum General der Nationalen Volksarmee (NVA). Zugleich bietet er anhand einer Fülle interessanter Details Einblicke in Mentalität und Karrieremuster eines ehemaligen DDR-Offiziers. Mehr

24.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der Zuchtmeister

Von Herbert Wehner ist der Satz überliefert, er habe in seinem Leben zwei Kardinalfehler begangen: erstens als junger Mensch Kommunist geworden zu sein und zweitens darauf vertraut zu haben, dieser Irrtum würde - sofern eingestanden - in der Demokratie nachgesehen. In der Tat wurde Wehner seine demokratische Konversion häufig nicht abgenommen. Mehr

24.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Bedingungslose Linientreue

Seit der Gründung im Jahr 1968 führt die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) in der öffentlichen Wahrnehmung nur eine Randexistenz. Mit Wahlergebnissen, die selten 0,5 Prozent erreichten und meist nicht einmal zur Teilnahme an der staatlichen Wahlkampfkostenerstattung berechtigten, erschien sie vielen bedeutungslos. Mehr

21.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None "Nicht zu demokratisch"

Für Walter Ulbricht waren Verfassungsfragen stets Machtfragen. Seine ungeschriebene Herrschaftsmaxime, "es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben", prägte daher auch die Entstehungsgeschichte der ersten DDR-Verfassung, die Heike Amos thematisiert. Sie untersucht einleitend ... Mehr

08.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Nicht nur Gewässerstreit

Die Proteste und Streiks in Polen im Sommer 1980, die Bildung der unabhängigen Gewerkschaftsbewegung Solidarnosc und deren offizielle Zulassung erfüllten die DDR mit größter Sorge. Die "Konterrevolution" war in dem Nachbarstaat anscheinend ausgebrochen. Erich Honecker setzte daher alles daran, die Unruhen in Polen möglichst rasch zu beenden. Mehr

03.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton
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