Richard von Weizsäcker: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Richard von Weizsäcker

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Opposition Wulff wird Deutschland nicht repräsentieren

Linke, SPD und Grüne wollen den Antrag Christian Wulffs auf Amtsausstattung ablehnen. Auch die FDP will darüber erst entscheiden, wenn das Ermittlungsverfahren gegen den zurückgetretenen Bundespräsidenten abgeschlossen ist. Mehr

10.03.2012, 17:02 Uhr | Politik

Wulffs Verabschiedung Spitzenpolitiker nicht zu Zapfenstreich geladen

Der Zapfenstreich zur Verabschiedung des zurückgetretenen Bundespräsidenten Wulff sorgt für Streit: der Fraktionsvorsitzende der SPD, Steinmeier, rät Wulff zum Verzicht.  Mehr Von Günter Bannas, Berlin

06.03.2012, 18:25 Uhr | Politik

Absagen für Wulff Frühere Bundespräsidenten wollen Zapfenstreich fernbleiben

Die vier noch lebenden Amtsvorgänger von Christian Wulff wollen dem Großen Zapfenstreich für den zurückgetretenen Bundespräsidenten fernbleiben. Mehrere Spitzenpolitiker haben ihre Teilnahme an der Veranstaltung am Donnerstag abgesagt. Mehr

05.03.2012, 17:26 Uhr | Politik

Joachim Gauck in Polen Pilger zur Freiheit

Joachim Gauck hat am Donnerstag in der polnischen Industriestadt Lodz eine Rede gehalten. Er sprach über den polnischen Freiheitswillen und das Wir aus Ostdeutschen und Polen. Mehr Von Konrad Schuller, Lodz

01.03.2012, 18:55 Uhr | Politik

Gauck und der Sport Die Sünden, die Sünden bleiben

Zwischen Distanz und Nähe, Skepsis und Begeisterung: Joachim Gauck wird auch als Staatsoberhaupt einen kritischen Blick auf den Sport haben - das ließ er oft erkennen. Mehr Von Michael Reinsch, Berlin

21.02.2012, 18:30 Uhr | Sport

Nach Wulffs Rücktritt Wer wird Bundespräsident?

Bundeskanzlerin Merkel hat angekündigt, nach Beratungen von CDU, CSU und FDP auch mit SPD und Grünen über einen gemeinsamen Kandidaten für die Neuwahl des Bundespräsidenten zu sprechen. Ein Allparteienkandidat also? Es wäre das erste Mal. Mehr Von Jasper von Altenbockum

18.02.2012, 13:01 Uhr | Politik

Wulffs Woche Mit dem zweiten Blick

Christian Wulff bewegt sich dieser Tage in zwei Welten. Die eine ist die Welt des Bundespräsidenten, die andere ist die Welt der Vorwürfe. Manchmal geraten beide ganz ungewollt durcheinander. Mehr Von Stephan Löwenstein und Eckart Lohse

28.01.2012, 11:13 Uhr | Politik

Marcel Reich-Ranicki im Bundestag Es gilt das erlebte Wort

Marcel Reich-Ranicki hat, fast siebzig Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, im Bundestag gesprochen. Ein Tag, an dem wir die befreiende Kraft der öffentlichen Rede spüren. Mehr Von Frank Schirrmacher

27.01.2012, 18:02 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Frühkritik: Anne Will Das ist doch alles großer Blödsinn

Friedrich der Große als Vorbild? Richard von Weizsäcker kennt niemanden, der ihm nacheifert. Zu Christian Wulff schweigt der Altbundespräsident bei Anne Will.  Mehr Von Patrick Bahners

26.01.2012, 10:55 Uhr | Feuilleton

Die Wahl des Bundespräsidenten Eine Phantomdebatte

Die Kalamitäten von Christian Wulff sind unangenehm für ihn und das Amt. Einen guten Grund, die bisherigen Regeln für die Findung eines Bundespräsidenten zu ändern, bieten sie nicht. Mehr Von Günther Nonnenmacher

17.01.2012, 17:39 Uhr | Politik

Odenwaldschule Die Wahrhaftigkeit und Hartmut von Hentig

Aussitzen nannte Hartmut von Hentig seine Strategie im Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule. Am Freitag sollte er in Frankfurt einen Vortrag halten. Mehr Von Philip Eppelsheim

23.10.2011, 02:10 Uhr | Politik

Kanzlerin Merkel in Washington Schweigen und ein Staatsbankett

Amerika nimmt von der Ankunft der Bundeskanzlerin kaum Notiz. Und das, obwohl Angela Merkel die höchste zivile Auszeichnung des Landes erhalten soll. Was sagt das über die bilateralen Beziehungen aus? Mehr Von Matthias Rüb, Washington

07.06.2011, 11:06 Uhr | Politik

Helmut Schmidt und die Religion Ich nenne mich einen Christen

Er darf es bekennen: Altbundeskanzler Helmut Schmidt stellt sich in einem neuen Buch der Frage nach seiner religiösen Überzeugung. Am Ende aber kommt er doch wieder auf Europa zu sprechen. Mehr Von Theo Waigel

18.05.2011, 18:38 Uhr | Feuilleton

Die ARD und Spenden für Japan Am Geld soll es nicht liegen?

Die ARD gibt Anlass zu einem bizarren Streit um Hinweise auf Spenden für Japan. Hilfsorganisationen, die um Geld werben, sind in der Pflicht, den Einsatz der Mittel transparent zu machen. Die ARD aber ist in der Pflicht, ihre Zurückhaltung zu erklären. Mehr Von Michael Hanfeld

11.04.2011, 09:32 Uhr | Feuilleton

Hanns Christian Schroeder-Hohenwarth Stete Fürsorge für die Truppe

Hanns Christian Schroeder-Hohenwarth, der Soldat unter den Bankiers, wird am Montag 90 Jahre alt. Mehr Von Peter Lückemeier, Frankfurt

14.03.2011, 13:12 Uhr | Rhein-Main

Münchner Disput um "Das Amt" Wie einmal sogar Habermas überrascht war

Historikerstreiter trifft auf Kommissionsmitglied: In München wurde über die Studie Das Amt diskutiert. Deren Mit-Autor Norbert Frei gab den Unpolitischen. Mehr Von Patrick Bahners

14.01.2011, 19:20 Uhr | Feuilleton

Ein Gespräch mit dem Historiker Daniel Koerfer Macht Das Amt es sich zu einfach?

Der Historikerbericht Das Amt hat neben viel Zustimmung auch Kritik erfahren. Kann man über das Dritte Reich urteilen, ohne den Lebenshorizont der Handelnden einzubeziehen? Frank Schirrmacher im Gespräch mit dem Historiker Daniel Koerfer, der dem Buch Pauschalisierungen und Ressentiments vorwirft. Mehr Von Frank Schirrmacher

29.11.2010, 17:43 Uhr | Feuilleton

Trauerfeier für Loki Schmidt Aufrichtig, geradlinig, weltoffen

Mit einer bewegenden Trauerfeier nimmt Hamburg Abschied von Loki Schmidt. Zu der Zeremonie im Hamburger Michel kamen mehrere hundert Ehrengäste. Mehr Von Frank Pergande

01.11.2010, 15:37 Uhr | Gesellschaft

Westerwelles Rede Man konnte Mord als Dienstgeschäft abrechnen

Der Bundesaußenminister hat am heutigen Donnerstag in Berlin die Historiker-Studie Das Amt vorgestellt. Guido Westerwelle zeigte sich beschämt darüber, wie das Auswärtige Amt während der Nazi-Herrschaft schwere Schuld auf sich geladen hat. Wir dokumentieren seine Rede. Mehr Von Guido Westerwelle

28.10.2010, 19:46 Uhr | Feuilleton

Das Auswärtige Amt im Dritten Reich Die Täter vom Amt

Der Bericht der Historikerkommission ergibt: Das Auswärtige Amt war systematisch an der Judenvernichtung beteiligt - aus eigenem Antrieb und nicht nur auf höheren Befehl. Die Karrieren der Diplomaten gingen nach 1945 bruchlos weiter. Mehr Von Frank Schirrmacher

28.10.2010, 12:06 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Richard von Weizsäcker Es geht hier nicht um meinen Vater

Welche Rolle spielte Ernst von Weizsäcker im NS-Vernichtungsapparat? Ein Gespräch mit Richard von Weizsäcker über die Friedensbemühungen seines Vaters als Staatssekretär im Auswärtigen Amt, über dessen Rolle bei der Ausbürgerung von Thomas Mann und über das damalige Wissen um die Judenvernichtung. Mehr

26.10.2010, 00:30 Uhr | Feuilleton

NS-Verstrickung des Auswärtigen Amtes Die Zielmarke „Endlösung“ war sehr früh erkennbar

Das schiere Ausmaß, in dem die angeblich sauber gebliebenen Diplomaten beim Völkermord kollaborierten, ist schockierend: Ein Gespräch mit den Historikern Eckart Conze und Thomas Karlauf über den Bericht der Historikerkommission zum Auswärtigen Amt. Mehr

24.10.2010, 17:58 Uhr | Feuilleton

None Die Täter vom Amt Der Bericht der Historikerkommission ergibt: Das Auswärtiges Amt war

Das Zeichen findet sich auf einer Reihe einschlägiger Dokumente. Auf dem Brief, mit dem Reinhard Heydrich das Auswärtige Amt zur Teilnahme an der "Wannsee-Konferenz" einlud, auf Berichten über die Erschießung von Juden durch deutsche ... Mehr

23.10.2010, 21:44 Uhr | Feuilleton

Gespräch mit Giovanni di Lorenzo und Axel Hacke Als uns Werner Höfer den Frühschoppen servierte

Zeit-Chefredakteur di Lorenzo und SZ-Kolumnist Axel Hacke verraten, was man nicht in ihrem Buch Wofür stehst du? findet - etwa, wer der bessere Verschwörungstheoretiker ist, warum alle witzigen Zitate Woody Allen zugeschrieben und immer mehr Menschen depressiv werden. Mehr

16.10.2010, 11:57 Uhr | Feuilleton

Prozessauftakt gegen Verena Becker Was geschah um den 7. April 1977?

Der Mord an Generalbundesanwalt Buback ist nie aufgeklärt worden. Unter dem Decknamen Paula soll die frühere RAF-Terroristin Verena Becker an den Vorbereitungen beteiligt gewesen sein. Die Angeklagte schweigt. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart

30.09.2010, 18:51 Uhr | Politik
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