Richard Ford: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Laudatio auf Richard Ford Das ist das Leben

Warum ist Richard Ford so ein bedeutender, großer Schriftsteller? Überlegungen aus gegebenem Anlass. Mehr

30.09.2018, 22:36 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Richard Ford

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Richard Russos Erzählungen Wir wissen, was du letzten Sommer getan hast

Der amerikanische Erzähler Richard Russo ist ein Meister der Kurzgeschichte, und seine beste führt eine Reisegruppe unterhaltsam durch Venedig. Doch ein unerhörtes Campus-Erlebnis vom anderen Kontinent beschwert alles. Mehr Von Jan Wiele

16.08.2018, 21:49 Uhr | Feuilleton

Schriftsteller Richard Ford Es war einmal in Amerika

Einfühlung in längst vergangene Leben: Richard Ford widmet seinen Eltern ein bewegendes Doppelporträt. Der amerikanische Schriftsteller begibt sich auf die Spur einer fragmentierten Erinnerung. Mehr Von Tobias Döring

16.09.2017, 23:26 Uhr | Feuilleton

Erzählungen von James Salter Was ist? Nichts, ich sterbe nur

In jedem Satz gilt es den Hebel zu finden: Ein Band mit sämtlichen Erzählungen von James Salter zeigt den amerikanischen Autor auf der Höhe der Kunst. Mehr Von Sandra Kegel

14.01.2017, 23:28 Uhr | Feuilleton

Martin Amis’ Holocaust-Roman Die Liebe in Zeiten des Massenmords

Der Massenmord ist ihnen zur Routine geworden: Martin Amis’ neuer Roman „Interessengebiet“ ist eine Liebesgeschichte, angesiedelt unter Nazis in einem Konzentrationslager. Doch er hat unseren Gedanken über Auschwitz nichts hinzuzufügen. Mehr Von Hubert Spiegel

20.09.2015, 18:18 Uhr | Feuilleton

Herbstlektüre Starke Frauen sind das Gesetz

Sechs erstaunliche Bücher machen diesen Herbst zu einem Lesefest. Und das sind nicht einmal die erwartbar gewichtigen Romane großer Autoren. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

15.08.2015, 12:26 Uhr | Feuilleton

Richard Ford zum Siebzigsten Im Eisfach ist eine gute Geschichte am sichersten

Der Schriftsteller Richard Ford packt Geschichten, die ihm nicht gelingen, in den Kühlschrank. In seinen vollendeten Romanen ist er ein Meister in der Beherrschung des Katastrophenzustands. Mehr Von Hubert Spiegel

13.02.2014, 12:51 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis Unanfechtbar

Stockholm hat bei der Vergabe des Literaturnobelpreises den sichersten Weg gewählt. Alice Munro ist mit keiner der großen politischen Fragen in Verbindung zu bringen. Und ihre literarische Qualität ist unanfechtbar. Mehr Von Hubert Spiegel

10.10.2013, 21:00 Uhr | Feuilleton

Ein Besuch bei Richard Ford Über Morde reden wir später

Richard Ford wollte nur noch kleine Bücher schreiben. Kanada ist stattdessen sehr umfangreich und brillant komponiert. Sein Thema: Wie man mit Verlusten lebt. Es geht also um Amerika. Mehr Von Verena Lueken

29.07.2012, 13:27 Uhr | Feuilleton

Alice Munro: Zu viel Glück Eine Form von Kreuzigung

Am Sonntag feiert sie ihren achtzigsten Geburtstag: Die auf Geschichten spezialisierte Kanadierin Alice Munro gilt als eine der größten Erzählerinnen unserer Zeit. Aber stimmt das eigentlich? Mehr Von Markus Gasser

08.07.2011, 12:26 Uhr | Feuilleton

Amerikas Zukunft Das Land der unmöglichen Begrenztheiten

George W. Bush wurde zweimal gewählt, aber niemand will es gewesen sein. Das ist bei der Wahl Barack Obamas anders. Der Autor Richard Ford beschreibt sie als konzertierten, wenn auch verzweifelten bürgerlichen Akt, der in vielen ganz unerwartet ein Verantwortungsgefühl für das eigene Land erzeugt hat. Mehr Von Richard Ford

20.12.2008, 21:27 Uhr | Feuilleton

Buch und Elektronik Vom Ende des Buchs

Es ist wieder vom Ende die Rede. Nicht von dem der Geschichte oder der Finanzordnung, sondern von dem des gedruckten Buches. Die Verlage fürchten, von dem E-Book-Grossisten Amazon unter Druck gesetzt oder überflüssig gemacht zu werden. Im Notfall müssten sie dann Kaffeebecher verkaufen. Mehr Von Jordan Mejias

17.10.2008, 10:28 Uhr | Feuilleton

None Das Buch der verlorenen Illusionen

Sie liegt einfach in der Luft, man atmet sie unwillkürlich ein beim Lesen, schon auf der ersten Seite: diese leise Traurigkeit, diesen Anflug von Resignation, die in den Büchern von Richard Yates zur Atmosphäre gehören und die seine Charaktere oft gar nicht spüren, weil sie so voller Zuversicht, ... Mehr

15.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Nobelpreiskomitee kritisiert amerikanische Literatur Crash an der Literaturbörse

Horace Engdahl, der Sekretär der Schwedischen Nobelpreisakademie, hat der amerikanischen Literatur pauschal den Rang abgesprochen. Witterte er nur einen günstigen Zeitpunkt für Anti-Amerikanismus oder will er damit auch einen amerikanischen Nobelpreisträger verhindern? Mehr Von Hubert Spiegel

02.10.2008, 11:36 Uhr | Feuilleton

None Gangarten des falschen Lebens

Der 1926 in Yonkers, New York, geborene Schriftsteller Richard Yates, der vermutlich auf Grund seines hohen Alkohol- und Zigarettenkonsums mit sechsundsechzig Jahren verstarb, hat sein Mitgefühl für vermeintliche Außenseiter früh bewiesen. Selbstmitleidige Jammerlappen, autoaggressive Huren, ambitionierte ... Mehr

15.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Verkostung der Welt

Stadtschreiber Reinhard Jirgl liest aus Abtrünnig und Hundsnächte über die DDR-Diktatur und den Kapitalismus, und Martin Mosebach präsentiert seinen shakespeareschen Reigen um zwei verzauberte Paare aus Der Mond und das Mädchen: die Lesungen im Herbst. Mehr Von Katharina Deschka-Hoeck

12.10.2007, 15:28 Uhr | Rhein-Main

Literatur Die unreifen Verehrer amerikanischer Helden

Roth und Updike, Auster und Franzen: Deutsche Leser lieben amerikanische Schriftsteller. Doch die Neigung der Deutschen, amerikanische Autoren zu verehren, verrät sowohl Stolz auf die eigene Internationalität als auch Unwissenheit. Eine Polemik von Ralph Martin. Mehr Von Ralph Martin

08.10.2007, 15:41 Uhr | Feuilleton

Vereinigte Staaten - New Jersey Richard Ford: Die Lage des Landes

Frank Bascombe, der erfolgloseste "Sportreporter" aller Zeiten, ist zurück. Er ist krank und verzweifelt und dann auch noch Demokrat: In seinem neuen Roman unterzieht Richard Ford das Amerika der Neunziger einer gnadenlosen Musterung. Mehr

21.07.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Hinweis

MARCEL REICH-RANICKIS BUCH "Über Amerikaner" versammelt Aufsätze zu dreizehn großen amerikanischen Autoren: So schreibt er über Hemingway, Nabokov, Mary McCarthy, Saul Bellow, Arthur Miller, John Updike, Philip Roth, Joyce Carol Oates, Richard Ford und andere. Der aufschlußreiche und auch amüsante ... Mehr

28.08.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Wunschloses Unglück

Richard Yates hat es nicht leicht gehabt in seinem Leben, das sechsundsechzig Jahre währte. Der Krieg, berufliche Unsicherheiten, unglückliche Liebschaften, Scheidungen und Alkoholismus sind dabei noch die handelsüblichen Bestandteile einer Schriftstellerbiographie. Es gab Zeiten, da war sich der Erzähler ... Mehr

15.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

New Yorker Festival John Updike und die drei Geheimnisse des Lebens

Meisterklasse: Das Festival des New Yorker zelebriert Künste, Wissenschaften und Literatur. John Updike gab Schmonzetten aus seiner Jugend zum besten, und Jonathan Franzen testete sein Talent als stand-up comedian. Mehr Von Jordan Mejias, New York

26.09.2005, 20:08 Uhr | Feuilleton

Nach Katrina Woran wir denken, wenn wir an New Orleans denken

Wer könnte beschreiben, was die Menschen in New Orleans durchmachen, das Gefühl des Verlustes und was überleben werde? Der amerikanische Schriftsteller Richard Ford hat lange dort gelebt. Und schreibt für alle, die nach der Sintflut unauffindbar sind. Mehr Von Richard Ford

05.09.2005, 14:16 Uhr | Feuilleton

None Auch ein träges Herz kennt den Schmerz

Spät im Leben ist Jerry Battle einfach in die Luft gegangen. Er hat Flugstunden genommen, sich ein gebrauchtes Kleinflugzeug gekauft und ist zum Schönwetterflieger geworden. Er ist damit bloß einem Naturgesetz gefolgt, das für ihn formuliert sein könnte. Ein jeder Körper, hat Isaac Newton geschrieben, verharre ... Mehr

29.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Ohrringe im Abflußbecken

Nell Freudenberger ist ein "lucky girl" des amerikanischen Literaturbetriebs. Gleich mit ihrer ersten Erzählung - der Titelgeschichte des vorliegenden Bandes - kam sie groß im "New Yorker" heraus. Ein sechsstelliger Vorschuß ließ nicht lange auf sich warten. Als wäre das noch nicht Glück genug, gab ... Mehr

15.05.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Tränen in der Mähne des Pferdes

Dies ist der vierte und letzte Band der sorgfältig ausgestatteten Carver-Werkausgabe im Berlin Verlag, wahrhaft eine Ausgrabung und Wiederbelebung, denn der amerikanische Schriftsteller Raymond Carver gehörte in Deutschland bis zum Jahre 2000 lediglich ein paar Enthusiasten. Mit fünfzig Jahren, 1988, war er in Amerika allerdings hochberühmt. Mehr

08.10.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton
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