Otto Graf Lambsdorff: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Treuhand-Chefin Birgit Breuel „Westdeutsche hätten das nicht durchgehalten“

Als Chefin der Treuhandanstalt privatisierte Birgit Breuel die DDR-Wirtschaft. Dafür wird sie bis heute angefeindet. In einem seltenen Interview spricht sie über Chancen und Irrtümer – und über ihre Gefühle für die Ostdeutschen. Mehr

21.07.2019, 11:43 Uhr | Wirtschaft

Alle Artikel zu: Otto Graf Lambsdorff

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Sozialversicherung Déjà-vu in der Pflegedebatte

Wie steht die soziale Pflegeversicherung 25 Jahre nach ihrer Gründung da? Die schweren Konstruktionsfehler wirken bis heute nach. Mehr Von Andreas Mihm, Berlin

24.04.2019, 12:51 Uhr | Wirtschaft

Halbedel’s Gasthaus Der letzte Glanz der Bonner Republik

Rentnerfreuden? Niemals! Rainer-Maria Halbedel ist inzwischen siebzig Jahre alt und kocht in seinem Bad Godesberger Restaurant noch immer mit ungebrochener Leidenschaft. Die Kolumne Geschmackssache. Mehr Von Jakob Strobel Y Serra

25.01.2019, 14:42 Uhr | Stil

Die Soziale Marktwirtschaft Wirtschaft für den Menschen

Parallel zur Währungsreform hat Ludwig Erhard vor 70 Jahren die Preise freigegeben. Mit der Sozialen Marktwirtschaft ist Deutschland seither weit vorangekommen. Zur Güte eines unvollkommenen Konzepts. Mehr Von Nils Goldschmidt

01.06.2018, 23:07 Uhr | Wirtschaft

Comeback der FDP Welche Wunden der Sturz ins Nichts hinterlassen hat

Die FDP hat es geschafft und meldet sich zurück im Bundestag – demnächst wahrscheinlich auch in Regierungsverantwortung. Wer die nächsten Schritte der Liberalen verstehen will, sollte sich die jüngere Geschichte unbedingt anschauen. Mehr Von Manfred Schäfers

30.09.2017, 13:30 Uhr | Wirtschaft

Hans Tietmeyer Der letzte Hüter der D-Mark

Hans Tietmeyer empfand den Staatsdienst als Ehre. Als Präsident führte er die Bundesbank auch in die Währungsunion. Dabei hat er sie selbst in dieser Form immer abgelehnt. Mehr Von Gerald Braunberger

28.12.2016, 17:05 Uhr | Wirtschaft

Kommentar Westerwelles Erbe

Die Fortschrittlichen haben Guido Westerwelle zum hässlichen Gesicht des Neoliberalismus erkoren. Sie hätten an ihm etwas gutzumachen. Jetzt ist es zu spät. Mehr Von Rainer Hank

19.03.2016, 15:28 Uhr | Wirtschaft

Merkel und die CSU Die Herrschaft des Unworts

Ständig hat Horst Seehofer in den vergangenen Monaten die Linie der Kanzlerin attackiert. Zuletzt immer heftiger. Aber was passiert, wenn die CSU in Berlin wirklich nicht mehr mitmacht? Ein Gedankenspiel. Mehr Von Günter Bannas und Eckart Lohse, Berlin

12.02.2016, 08:46 Uhr | Feuilleton

FDP im Europawahlkampf Marke Lambsdorff

Wer hört der FDP noch zu? Und wem hört die FDP selbst zu? Ihr Spitzenkandidat für die Europawahl, Alexander Graf Lambsdorff, hat es jedenfalls schwer mit seiner Partei. Mehr Von Thomas Gutschker

26.04.2014, 12:37 Uhr | Politik

FDP Wandlungen im gelben Pullunder

Die FDP-Bundestagsfraktion hat ihre letzte Sitzung hinter sich gebracht - und „Liquidatoren“ bestimmt. Den politischen Neuaufbruch will auch Hans-Dietrich Genscher beeinflussen. Aber gegen seine Einmischung regt sich Widerstand. Mehr Von Peter Carstens, Berlin

08.10.2013, 19:15 Uhr | Politik

FDP Das Elend der deutschen Neoliberalen

Nach dem Rauswurf aus dem Parlament ergoss sich viel Hass und Häme über die FDP. Woher kommt das? Der Grund liegt mehr als dreißig Jahre zurück: Damals sind die Liberalen neoliberal geworden. Mehr Von Rainer Hank

03.10.2013, 15:31 Uhr | Wirtschaft

Helmut Kohls Wahl 1982 Lauter schwierige Dreiecke

30 Jahre nach der Bildung der ersten Regierung Kohl lädt die Unionsfraktion den Kanzler der Einheit an diesem Dienstag nach Berlin ein. Es gibt viel zu feiern - und viel zu vergessen. Mehr Von Günter Bannas, Berlin

25.09.2012, 11:28 Uhr | Politik

FAZ.NET TV-Kritik Parkett oder Laminat?

Die Deutschen werden immer reicher - allerdings nur in den oberen Einkommensschichten. Anne Will diskutierte daher die Angst der Mittelschicht vor dem Abstieg. Sie ist gut begründet, wie sich zeigen sollte. Mehr Von Frank Lübberding

20.09.2012, 06:45 Uhr | Feuilleton

Paul Nolte im Gespräch „Die FDP hat kein Programm für breite Schichten“

Die Partei der Liberalen kämpft ums Überleben. In Umfragen liegt die FDP derzeit bei nicht einmal 3 Prozent. Der Historiker Paul Nolte skizziert, warum der FDP-Liberalismus heute so erschöpft wirkt. Mehr

25.12.2011, 15:33 Uhr | Wirtschaft

Philipp Rösler Ein Wirtschaftsminister ohne Geld und Kredit

Mit dem Wechsel ins Wirtschaftsressort wollte FDP-Chef Philipp Rösler seinen Einfluss steigern. Doch wirkliche Macht ist dort nicht zu finden. Denn Wirtschaftspolitik wird heute im Kanzleramt und im Finanzministerium gemacht. Mehr Von Ralph Bollmann

28.06.2011, 17:09 Uhr | Wirtschaft

Wirtschaftsminister Philipp Rösler „Schäuble hat mich gebeten, für Haushaltsdisziplin zu sorgen“

Philipp Rösler sagt, er helfe gern. Wie sich das auf die Euro-Rettung auswirkt, verrät er zwar nicht. Dem Finanzminister will er aber helfen, den Haushalt zu stabilisieren – damit danach die Bürger entlastet werden können. Mehr

01.06.2011, 08:57 Uhr | Wirtschaft

Ehemaliger Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch wählte Freitod

Der frühere Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch und seine Frau seien freiwillig aus dem Leben geschieden, teilte ihre Tochter mit. Brauchitsch galt als Drahtzieher der Flick-Affäre, die Anfang der 80er Jahre die Bundesrepublik erschütterte. Mehr

11.09.2010, 14:56 Uhr | Wirtschaft

Sparpolitik Obama, Carter und die Konjunkturlokomotive

Die Forderung Barak Obamas, Deutschland solle weniger sparen, weckt Erinnerungen an die späten siebziger Jahre. Damals war die Lokomotiv-Theorie in Mode. Eine kleine Reise durch die konjunkturpolitische Geschichte. Mehr Von Andreas Mihm

26.06.2010, 16:03 Uhr | Wirtschaft

Brüderle und die Opel-Verhandlungen Admiral, Diplomat oder Kadett?

Kaum lehnte Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) die Opel-Hilfe ab, da dementierte die Kanzlerin. Nie zuvor seit den Zeiten Helmut Schmidts und Otto Graf Lambsdorffs hat ein Bundeskanzler einem Bundeswirtschaftsminister derart widersprochen. Mehr Von Günter Bannas, Berlin

10.06.2010, 22:11 Uhr | Politik

Zum Tode von Otto Graf Lambsdorff Warum er fehlen wird

In der großen Koalition ging Graf Lambsdorff vieles gegen den Strich. Dass die FDP wieder an die Regierung gelangt ist, wird ihn mit Genugtuung erfüllt haben. Über kurz oder lang aber hätte sie mit seiner Kritik zu rechnen gehabt, die eigene Partei hat er nie ausgespart. Mehr Von Heike Göbel

07.12.2009, 11:07 Uhr | Wirtschaft

Zum Tode von Otto Graf Lambsdorff Ordnung aus Freiheitsliebe

Bis heute ist das Amt des Bundeswirtschaftsministers nach Ludwig Erhard mit keiner anderen Persönlichkeit so verbunden wie mit Otto Graf Lambsdorff. Mit ordoliberaler Standfestigkeit kämpfte er gegen den keynesianischen Zeitgeist. In den achtziger Jahren aber holte den Grafen seine eigene Vergangenheit ein. Mehr Von Majid Sattar

06.12.2009, 22:51 Uhr | Politik

Früherer Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff gestorben

Der frühere FDP-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff ist tot. Er starb im Alter von 82 Jahren in einem Krankenhaus in Bonn, wie sein Sohn bestätigte. Lambsdorffs Name ist vor allem mit der Wende von der sozial-liberalen Regierung Schmidts zu Kohls Koalition von Union und FDP verbunden. Mehr

06.12.2009, 17:20 Uhr | Politik

FAZ.NET-Fernsehkritik: Beckmann Seine Frau traf der Minister auf der Love Parade

Karl-Theodor zu Guttenberg und Otto Graf Lambsdorff trafen sich bei Reinhold Beckmann zum Krisentalk. Wie Lehrmeister und Zögling wirkten die beiden. Für Opel, meint Lambsdorff, gebe es keine Rettung mehr. Mehr Von Thomas Strobl

31.03.2009, 12:17 Uhr | Feuilleton

Wirtschaftsminister Guttenberg Die Steuersenkungen reichen noch nicht

Mit dem neuen Konjunkturpaket stoße der Staat an seine Grenzen, sagt Karl-Theodor zu Guttenberg im Gespräch mit der F.A.Z. Die Regierung müsse trotzdem weiter Steuern senken. Das vollständige Interview mit dem neuen Wirtschaftsminister und seine Antworten auf Fragen zur Krise, zur Ordungspolitik und zu seiner eigenen Wirtschaftskompetenz. Mehr

14.02.2009, 13:44 Uhr | Wirtschaft

Die Kandidatin Gesine Schwan Eine Fleiß- und Beißliberale

Darf sich Gesine Schwan mit den Stimmen der Linken zur Bundespräsidentin wählen lassen? Ja, meint der Politologe Alfred Grosser. Ihr nach allen Seiten offenes Denken mache sie immun gegen das Werben von Lafontaine und Bisky. Mehr Von Alfred Grosser

29.07.2008, 10:46 Uhr | Feuilleton
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