Kenneth Feinberg: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Arte-Doku über Staranwalt Spielt Mr. Feinberg Gott?

Der Washingtoner Anwalt Ken Feinberg ist berühmt, bei manchen berüchtigt. Er handelt bei Katastrophen Entschädigungen für Opfer und Hinterbliebene aus. Die Dokumentation über das Rechtssystem, in dem er agiert, ist wenig tröstlich. Mehr

18.07.2019, 16:05 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Kenneth Feinberg

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Anwalt soll Bayer helfen Der Mann für die schwierigen Fälle

Kenneth Feinberg ist in den Vereinigten Staaten ein Staranwalt – und kennt sich aus mit Unternehmenskrisen. Nun soll er dem in Bedrängnis geratenen Bayer-Konzern in den Glyphosat-Fällen helfen. Auch ein anderer deutscher Konzern hat Erfahrung mit ihm. Mehr Von Roland Lindner, New York

23.05.2019, 07:44 Uhr | Finanzen

Staranwalt im Gespräch Wie kommt VW da heraus, Herr Feinberg?

Der Staranwalt Kenneth Feinberg wird gerufen, wenn es um besonders schwere Fälle geht – wie jetzt bei VW. Ein Gespräch über enttäuschte Autofahrer, echte Tragödien und Milliarden-Entschädigungen. Mehr Von Roland Lindner

07.02.2016, 17:22 Uhr | Wirtschaft

Abgasskandal Kalifornien lehnt VW-Rückrufplan ab

Der Lösungsvorschlag von Volkswagen ist in zentralen Aspekten unvollständig, findet die kalifornische Umweltbehörde. Es ist nicht die erste Kritik. Mehr Von Winand von Petersdorff, Washington

12.01.2016, 21:02 Uhr | Wirtschaft

Klagen in Amerika VW will „Autobesitzer freiwillig aus dem Rechtssystem“ locken

Der gebeutelte Wolfsburger Konzern will sich mit seinen Kunden in Amerika außergerichtlich einigen. Möglich seien finanzielle Vergütungen oder Ersatzfahrzeuge. Mehr

23.12.2015, 11:08 Uhr | Wirtschaft

Klagewelle in Amerika VW heuert Staranwalt an

Im Abgasskandal kommt auf VW eine riesige Entschädigungsklage zu. Um möglichst glimpflich davonzukommen, hat der Auto-Konzern nicht irgendeine Anwaltskanzlei beauftragt – sondern die beste. Mehr Von Roland Lindner, New York

18.12.2015, 07:17 Uhr | Wirtschaft

General Motors Immer mehr Todesfälle in GM-Rückrufaffäre

Der Autokonzern General Motors sprach ursprünglich von 13 Unfalltoten, die mit einem Zündschlossdefekt in Verbindung stehen sollen. Aber mittlerweile wurden in 74 Fällen Ansprüche auf eine Entschädigung genehmigt. Und das juristische Nachspiel ist längst nicht erledigt. Mehr Von Roland Lindner, New York

24.03.2015, 07:55 Uhr | Wirtschaft

Autokonzern General Motors Zündschlossdefekt mit Todesfolge

General Motors musste Millionen Autos wegen eines Zündschlossdefekts zurückrufen. Der Defekt verursachte Unfälle mit 35 Toten. Nun hat ein Richter ein Urteil gegen eine Frau aufgehoben, die für den Unfalltod ihres Verlobten vor zehn Jahren verantwortlich gemacht wurde. Mehr Von Roland Lindner, New York

25.11.2014, 04:31 Uhr | Wirtschaft

Zündschlossdefekt GM räumt mindestens 19 Todesfälle ein

General Motors hat erst vor Kurzem Hunderte Millionen Dollar zur Entschädigung von Unfall- und Todesopfern zur Seite gelegt. Eine Zwischenbilanz zeigt aber, dass der Konzern mit seinen Annahmen zu niedrig lag. Und die Zahl der Verunglückten dürfte noch steigen. Mehr

15.09.2014, 21:15 Uhr | Wirtschaft

Neue Rückrufaktion Pannenserie von GM geht weiter

Wieder müssen mehrere Millionen Autos von General Motors wegen eines Defektes in die Werkstatt. Die Hinterbliebenen von Unfallopfern sollen mindestens eine Million Dollar erhalten. Mehr Von Roland Lindner, New York

01.07.2014, 07:15 Uhr | Wirtschaft

Anhörung in Washington Politiker nehmen GM in die Zange

Ein Rückruf von 2,6 Millionen Autos wegen eines Zündschlossdefekts bringt General Motors in Erklärungsnot. Chefin Mary Barra entschuldigt sich in Washington – und zeigt sich ratlos. Mehr Von Roland Lindner, Christoph Ruhkamp

01.04.2014, 23:59 Uhr | Wirtschaft

Golf von Mexiko Zwischen Ölpest und Garnelenfang

Ein Jahr nach dem Unglück am Golf von Mexiko gibt es für die Menschen der Region keinen Grund zur Entwarnung. Das Ausmaß der Schäden ist noch immer schwer abschätzbar. Mehr Von Roland Lindner, Venice (Louisiana)

20.04.2011, 12:45 Uhr | Wirtschaft

None Zwischen Ölpest und Garnelenfang

Jesse Morris will sich nicht beklagen. Die Ölpest im Golf von Mexiko hat den 66 Jahre alten Fischer aus dem Hafenort Venice vom gewohnten Garnelenfang abgehalten, aber sie hat ihn nicht arm gemacht. Im Gegenteil: Morris wurde wie ... Mehr

15.04.2011, 18:25 Uhr | Wirtschaft

Medienschau Hypothekenkrise: Allstate verklagt Bank of America

Ölunfall: BP erkauft sich Klageverzicht, Hochtief ändert Kreditverträge wegen ACS - BöZ, Tognum schreibt Brennstoffzellen ab, BayWa übernimmt Mehrheit an Focused Energy, Deutscher Bank drohen angeblich Auflagen in Japan, Nutzer verklagen Apple, Schuldenrepublik Deutschland pumpt etwas weniger als im Vorjahr, Bericht - China erwägt Verschärfung der Kapitalregeln für Banken, Russland will ausländische Investitionen erleichtern Mehr

29.12.2010, 07:18 Uhr | Finanzen

Öl-Katastrophe BP erkauft sich mit Einmalzahlungen Klageverzicht

Einmalzahlung gegen Klageverzicht: Aus einem Ausgleichsfonds zahlte BP Anwohnern und Firmen der Golfküste bisher 43 Millionen Dollar. Das Angebot wird von Anwälten und Politikern kritisiert. Denn manche Schäden sind noch gar nicht absehbar. Mehr

28.12.2010, 21:18 Uhr | Gesellschaft

Kenneth Feinberg Der Mann für heikle Fälle

20 Milliarden Dollar zahlt BP in einen Fonds zur Entschädigung der Ölpestopfer. Geleitet wird der Fonds von Kenneth Feinberg. Er soll für eine gerechte Verteilung sorgen. Feinberg hat zuvor schon den Hilfsfonds für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September verwaltet. Mehr Von Roland Lindner

17.06.2010, 23:59 Uhr | Gesellschaft

Golf von Mexiko 20 Milliarden Dollar für Ölpest-Opfer

Auf Druck der amerikanischen Regierung hat sich der britische Ölkonzern BP bereit erklärt, 20 Milliarden Dollar in einen Treuhandfonds für Geschädigte der Ölpest einzuzahlen. Obama betonte, dass es sich bei der Summe nicht um eine Obergrenze handele. Mehr Von Roland Lindner und Ulrich Friese

17.06.2010, 09:34 Uhr | Gesellschaft

Staatlich gestützter Versichererskonzern Erneut Aufregung um Millionenboni der AIG

Der amerikanische Versicherer sorgt abermals mit Bonuszahlungen in dreistelliger Millionenhöhe für Aufruhr. Dabei konnte AIG nur mit staatlichen Hilfen von mehr als 180 Milliarden Dollar vor dem Kollaps bewahrt werden. Mehr Von Norbert Kuls, New York

03.02.2010, 17:37 Uhr | Wirtschaft

Vereinigte Staaten Obama schimpft über Bonzen an der Wall Street

Nachdem das amerikanische Repräsentantenhaus für eine tiefgreifende Reform der Finanzbranche gestimmt hat, kritisiert Präsident Obama Pläne der Banken, wieder Boni in Millionenhöhe auszuzahlen: Ich habe nicht für dieses Amt kandidiert, um einem Haufen Bonzen an der Wall Street zu helfen. Mehr

13.12.2009, 14:46 Uhr | Wirtschaft

Vereinigte Staaten Obama verordnet 90 Prozent weniger Gehalt

Der amerikanische Präsident will die Bar-Gehälter von Managern spürbar kürzen. Obama plant Eingriffe in Firmen, die der Staat unterstützt hat: AIG, Bank of America, Citigroup, General Motors, Chrysler Group LLC, Chrysler Financial und GMAC. Mehr

22.10.2009, 08:01 Uhr | Wirtschaft

Hoher Bonus für Citigroup-Händler Gehaltsdebatte an der Wall Street

Obwohl die Citigroup Staatshilfen über 45 Milliarden Dollar erhalten hat, will sie einem Händler einen Bonus über 100 Millionen Dollar zahlen. Der Fall wird nun zum ersten Test für den Gehälter-Zar Kenneth Feinberg. Mehr Von Norbert Kuls, New York

27.07.2009, 20:00 Uhr | Finanzen

Medienschau Deutsche Großhandelspreise minus 8,8 Prozent

Infosys nimmt Gewinnprognose herunter, Alcatel streicht weitere 1.000 Stellen in Frankreich, Chevron kann vom Ölpreis nicht profitieren, Fraport: Passagierzahl sinkt in Frankfurt deutlich, Finanzinvestor Apollo steigt angeblich bei Infineon ein, Japans Großhandelspreise fallen im Juni mit Rekordrate, China und Frankreich für Debatte über Währungssystem Mehr

10.07.2009, 09:01 Uhr | Finanzen

Amerika Obama lässt Managergehälter festlegen

Nach heftiger Kritik an den Gehältern von Top-Managern verschärft Präsident Obama den Druck auf Spitzenverdiener. Die Regierung will die Einkünfte der 175 höchstbezahlten Beschäftigen von sieben Großunternehmen festlegen, die Staatshilfen erhalten hatten. Mehr

11.06.2009, 18:41 Uhr | Wirtschaft

Kalkulation nach Unglücksfällen Was ist ein Opfer wert?

Nach großen Unglücksfällen werden die Angehörigen von Opfern oft aus einem großen Topf entschädigt. Aber wer bekommt wieviel? Der wirtschaftliche Schaden, den Menschen erleiden, weil der Verdienst eines Angehörigen wegbricht, ist unterschiedlich. Familien von Bankern bekommen oft mehr als Familien von Putzfrauen. Mehr

09.08.2008, 21:37 Uhr | Wirtschaft

Terroranschläge Zwischen 250.000 und 8,6 Millionen Dollar

Die Opfer des 11. September sind finanziell entschädigt. Im Abschlußbericht des Entschädigungsfonds ist von einem uneingeschränkten Erfolg die Rede. Doch die Unterschiede in der Bemessung führten zu Streit. Mehr

18.11.2004, 20:06 Uhr | Gesellschaft
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