John Demjanjuk: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Jakiv Palij Amerika schiebt KZ-Aufseher nach Deutschland ab

Jakiv Palij diente den Nationalsozialisten als KZ-Aufseher. Jetzt hat Amerika den mutmaßlich letzten in den Vereinigten Staaten lebenden SS-Schergen nach Deutschland abgeschoben. Eine Unterkunft ist auch schon gefunden. Mehr

21.08.2018, 10:00 Uhr | Politik

Alle Artikel zu: John Demjanjuk

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Verdächtiger im Fall Susanna Bundespolizei zieht Vergleich zur Auslieferung eines KZ-Wärters

Dass es bei der Überstellung des Tatverdächtigen Ali Bashar aus dem Nordirak rechtmäßig zugegangen sei, begründet die Bundespolizei mit einem Präzedenzfall. Doch so eindeutig ist die Sache wohl nicht. Mehr

16.06.2018, 05:31 Uhr | Politik

Rückführung von Ali Bashar Wie aus einer Wiedereinreise ein Stunt wurde

Ali Bashar wurde nicht gerade diskret aus dem Irak geholt. Der Chef der Bundespolizei hat sich nun für die Umstände der Rückführung des mutmaßlichen Mörders von Susanna F. gerechtfertigt. Viele Ungereimtheiten bleiben jedoch. Mehr Von Marlene Grunert und Majid Sattar

13.06.2018, 17:56 Uhr | Politik

Aufklärung der NS-Verbrechen Das Scheitern des letzten Versuchs

Der ehemalige SS-Wachmann Ernst T. sollte in Hanau vor Gericht stehen. An Menschen wie ihm will die Justiz gutmachen, was sie jahrelang versäumte. Das ist problematisch. Mehr Von Denise Peikert

15.04.2016, 10:34 Uhr | Rhein-Main

Der Fall Oskar Gröning Der lange Arm der Tat

Der Fall Oskar Gröning ist nicht nur der Blick auf die Gräueltaten eines Einzelnen. Sein Prozess ist auch eine Auseinandersetzung der Justiz mit sich selbst und der verschleppten Aufarbeitung des NS-Unrechts. Mehr Von Alexander Haneke, Lüneburg

15.07.2015, 12:15 Uhr | Gesellschaft

TV-Kritik: Günther Jauch Gerechtigkeit kommt nie zu spät

In Lüneburg steht der 93 Jahre alte NS-Verbrecher Oskar Gröning vor Gericht. Jauch fragte seine Gäste: Ist der Angeklagte ein Greis, den man besser in Ruhe ließe, oder ein vermeintlicher Aufklärer, der über seine wahre Rolle täuscht? Mehr Von Thomas Thiel

27.04.2015, 06:59 Uhr | Feuilleton

Auschwitz-Prozess in Lüneburg Spätes Recht

In Lüneburg ist ein Mann angeklagt, der das Geld der Menschen verwaltete, die in die Gaskammern von Auschwitz geschickt wurden. Warum erst jetzt? Mehr Von Alexander Haneke, Lüneburg

21.04.2015, 09:31 Uhr | Politik

Angehöriger der Waffen-SS 93-Jähriger wegen Morden in Auschwitz angeklagt

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat einen ehemaligen Helfer der Waffen-SS angeklagt. Er soll an mindestens 300.000 Morden in Auschwitz beteiligt gewesen sein. Der heute 93 Jahre alte Oskar Gröning hält sich juristisch für unschuldig. Mehr Von Alexander Haneke

15.09.2014, 22:59 Uhr | Politik

Auschwitz-Wachmann in Auslieferungshaft Vorbild Demjanjuk

In Philadelphia sitzt ein ehemaliger KZ-Wachmann in Haft. Ihm wird Beihilfe zum Mord in 344.000 Fällen in Auschwitz-Birkenau vorgeworfen. Im August wird über seine Auslieferung entschieden. Mehr Von Susanne Kusicke

20.06.2014, 16:51 Uhr | Politik

NS-Verbechen Amerikaner verhaften mutmaßlichen Auschwitz-Wächter

Er könnte der letzte Nationalsozialist sein, der auf amerikanischen Boden gefasst wurde: In Philadelphia wurde ein 89 Jahre alter deutscher Einwanderer verhaftet. Er soll Wachmann in den Konzentrationslagern Auschwitz und Buchenwald gewesen sein. Mehr

19.06.2014, 00:47 Uhr | Gesellschaft

Mögliche Auschwitz-Wachleute aus Frankfurt Der letzte Versuch

Zwei Frankfurter sollen Wachleute in Auschwitz gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sie sich auch fast 70 Jahre nach Kriegsende noch vor Gericht verantworten müssen. Mehr Von Denise Peikert, Frankfurt

29.03.2014, 16:06 Uhr | Rhein-Main

Beihilfe zum Mord NS-Fahndungsstelle strebt Verfahren gegen 30 KZ-Aufseher an

Die NS-Fahndungsstelle will 30 Verfahren gegen ehemalige KZ-Aufseher an die Staatsanwaltschaft geben. Sie werden beschuldigt, Beihilfe zum Mord im Vernichtungslager Auschwitz geleistet zu haben. Ob Anklage erhoben wird, ist offen. Mehr

03.09.2013, 16:54 Uhr | Politik

Wahrheitskommissionen Wie bricht man das Schweigen der Täter?

Wahrheitskommissionen werden oft in politischen Übergangsphasen genutzt, um Siegerjustiz und Legendenbildung zu vermeiden. Doch dienen sie auch als Mittel zur Aufklärung historischen Unrechts in Europa? Mehr Von Thomas Thiel

10.06.2013, 17:00 Uhr | Feuilleton

NSU-Prozess Von Oslo lernen

Ist es schon ein Schauprozess, wenn – wie beim Verfahren gegen den Massenmörder Breivik in Oslo – die Verhandlung per Video in einen Nebenraum übertragen wird? Mehr Von Friedrich Schmidt

18.04.2013, 17:51 Uhr | Politik

Auschwitz Weiterer KZ-Wachmann soll sich verantworten

Ein Freiwilliger der Waffen-SS, ausgebildet zum Wachmann, eingesetzt in Ausschwitz-Birkenau: Ludwigsburger Staatsanwälte halten seine Beteiligung an der Ermordung ungarischer Juden in Auschwitz für erwiesen. Das Verfahren soll demnächst eröfffnet werden. Mehr Von Albert Schäffer, München

20.08.2012, 18:30 Uhr | Politik

Nach Urteil Nazi-Verbrecher Demjanjuk ist tot

2011 wurde er wegen Beihilfe zum Mord an mindestens 28.060 Juden zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt, doch antreten wird er sie nicht mehr: Der Nazi-Verbrecher John Demjanjuk ist mit 91 Jahren in einem Seniorenheim gestorben.  Mehr

17.03.2012, 13:24 Uhr | Aktuell

NS-Aufarbeitung Sollen greise Tatverdächtige noch vor Gericht?

Zur Aufklärung von NS-Verbrechen brauchen wir Wahrheitskommissionen und keine alten Männer, die doch nur schweigen. Die Aufmerksamkeit richtet sich nicht auf ihre Taten, sondern auf ihren Zustand. Mehr Von Thomas Weber

09.02.2012, 17:09 Uhr | Feuilleton

Sicherheitsdebatte Man kann aus Gerichten keine Trutzburgen machen

Hätten Kontrollen das Verbrechen verhindern können, das am Mittwoch in Dachau geschah? Nach den tödlichen Schüssen auf einen Staatsanwalt ist die Diskussion über die Sicherheit bei Prozessen neu entbrannt. Mehr Von Karin Truscheit

12.01.2012, 17:54 Uhr | Gesellschaft

Urteil gegen John Demjanjuk Er hätte fliehen können

John Demjanjuk wusste, was er in Sobibor tat, begründet das Gericht sein Urteil und spricht den Angeklagten wegen Beihilfe zum Mord an geschätzten 28.060 Menschen für schuldig. Wegen mangelnder Fluchtgefahr wurde er anschließend bis zum Haftantritt freigelassen. Mehr Von Karin Truscheit, München

12.05.2011, 23:13 Uhr | Politik

NS-Kriegsverbrecherprozess Demjanjuk zu fünf Jahren Haft verurteilt

Das Landgericht München hat den früheren KZ-Wachmann John Demjanjuk zu einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt. Er soll sich am Massenmord an mindestens 28.060 Menschen beteiligt haben. Zunächst hob das Gericht den Haftbefehl auf. Mehr Von Karin Truscheit, München

12.05.2011, 18:04 Uhr | Politik

Plädoyers im Demjanjuk-Prozess Staatsanwalt verlangt sechs Jahre Haft für Demjanjuk

Im Prozess gegen den mutmaßlichen KZ-Aufseher John Demjanjuk hat die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von sechs Jahren verlangt. Der heute 90-Jährige sei im Vernichtungslager Sobibor an der Ermordung von mindestens 27.900 Menschen beteiligt gewesen, sagte der Staatsanwalt in München. Mehr

22.03.2011, 15:09 Uhr | Politik

Zum Tod des Regisseurs Thomas Harlan Der Mann, der das Grauen angefasst hat

Sein Werk entstand aus dem Gefühl uneingestandener deutscher Schuld. Sein ganzes Leben galt der Frage, wie der Holocaust möglich gewesen sei. Zum Tode des Regisseurs und Autors Thomas Harlan. Mehr Von Edo Reents

18.10.2010, 15:26 Uhr | Feuilleton

Demjanjuk-Prozess Die schwierige Suche nach der Wahrheit

Die Staatsanwaltschaft zweifelt an den Aussagen des mutmaßlichen NS-Kriegsverbrechers John Demjanjuk. Nun begann die Vernehmung eines historischen Sachverständigen. Der Prozess ähnelt bisweilen einem militärhistorischen Seminar. Mehr Von Albert Schäffer, München

06.08.2010, 11:38 Uhr | Politik

Demjanjuk-Prozess Richter droht mit Ausschluss von Verteidiger

Im Prozess gegen den mutmaßlichen NS-Kriegsverbrecher Demjanjuk ist es zu einem heftigen Streit zwischen dessen Verteidiger und dem Richter gekommen. Demjanjuks Anwalt hatte zum wiederholten Male einen Antrag auf Aussetzung des Verfahrens gestellt. Mehr

02.02.2010, 13:07 Uhr | Politik

NS-Kriegsverbrechen Demjanjuks Prozess in Israel

Der Mann, der nicht Iwan der Schreckliche war: Der israelische Zeithistoriker Tom Segev sprach in Frankfurt über Rechtsstaatlichkeit, Moral und ein aufgehobenes Todesurteil. Mehr Von Thomas Thiel

27.01.2010, 13:16 Uhr | Feuilleton
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