Javier Solana: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Javier Solana

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Atomstreit Teheran bleibt unnachgiebig

Die EU und Iran unternehmen den wohl letzten Versuch zur Lösung des Atomstreits, bevor der UN-Sicherheitsrat über Sanktionen berät. Teheran will zuhören, bleibt in der Sache aber unnachgiebig. Mehr

10.09.2006, 16:02 Uhr | Politik

EU / Naher Osten „Die wichtigste Entscheidung seit Jahren“

Die EU wird durch die Libanon-Krise zu einem Hauptakteur im Nahen Osten und setzt zunächst auf kleine, praktische Schritte. Auch im Atomstreit mit Iran liegt die Hoffnung auf dem EU-Beauftragten Javier Solana. Mehr Von Horst Bacia, Lappeenranta

04.09.2006, 15:38 Uhr | Politik

Atomstreit mit Iran EU setzt weiter auf Diplomatie

Die Außenminister der EU und UN-Generalsekretär Annan wollen im Atomstreit mit Iran drohende Sanktionen vermeiden. Kanzlerin Merkel schloß ein militärisches Vorgehen aus. Es müsse nun diplomatischer Druck aufgebaut werden, sagte sie. Mehr

02.09.2006, 20:47 Uhr | Politik

Atomstreit Iran unbeeindruckt von Ultimatum

Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigt: Iran reichert weiter Uran an. Noch wenige Stunden vor Ablauf des UN-Ultimatums hatte sich Irans Präsident Ahmadineschad unnachgiebig gezeigt. Doch bis zu Sanktionen ist es noch ein weiter Weg. Mehr

31.08.2006, 17:53 Uhr | Politik

Atomstreit Iran droht mit Ablehnung des westlichen Angebots

Der iranische Präsident Ahmadineschad will seine Antwort auf das Verhandlungsangebot im Atomstreit überdenken. Es müsse mit Blick auf den Libanon-Konflikt sorgfältiger geprüft werden, sagte er. Mehr

31.07.2006, 13:46 Uhr | Politik

Nahost-Konferenz in Rom Annan ruft zu Waffenruhe auf

UN-Generalsekretär Kofi Annan hat bei der internationalen Libanonkonferenz in Rom ein „sofortiges Ende“ der Kämpfe gefordert. Die humanitäre Lage sei „entsetzlich und gefährlich“. Durch eine Waffenruhe könnten „wichtige Stunden und Tage“ für Gespräche gewonnen werden. Mehr

26.07.2006, 15:30 Uhr | Politik

Naher Osten Friedensmission mit deutschen Soldaten?

Die SPD weicht von der Position der G8-Staaten und damit auch der Bundesregierung ab: Sie fordert eine sofortige Waffenruhe ohne Vorbedingungen. Unterdessen kann sich Verteidigungsminister Jung auch eine Beteiligung der Bundeswehr an einer Friedenstruppe für den Libanon vorstellen. Mehr

24.07.2006, 18:30 Uhr | Politik

Krise im Nahen Osten Bundesregierung und EU mahnen Israel zur Zurückhaltung

Die deutsche Regierung verlangt von Israel, Zivilisten und die Infrastruktur im Libanon mit größtmöglicher Zurückhaltung zu schonen. EU-Chefdiplomat Solana befürchtet, die Aktionen könnten den Kampf gegen Terror erschweren. Mehr

19.07.2006, 18:26 Uhr | Politik

Eskalationen im Nahen Osten Bundesregierung bemüht sich um Stabilisierung

Die israelische Luftwaffe hat ihre Angriffe im Süden Libanons fortgesetzt. 18 Zivilisten wurden getötet. Die Bundesregierung startete währenddessen Vermittlungsversuche zwischen Israel und dem Libanon. Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier sprachen mit Vertretern beider Regierungen. Mehr

15.07.2006, 17:39 Uhr | Politik

Berlin Keine Bewegung im Atomstreit mit Iran

Auch nach dem Treffen des iranischen Außenministers mit seinem Berliner Amtskollegen ist kein Durchbruch im Atomstreit in Sicht. Steinmeiers Appell zum schnellen Handeln verhallt. Doch immerhin betont Mottaki den Willen zur Verständigung. Mehr

24.06.2006, 21:20 Uhr | Politik

Fußball-WM und Atomstreit Teheran schickt den Ersatzmann

Der iranische Vizepräsident Mohammad Aliabadi hat seinen Besuch bei der Fußball-WM in Deutschland angekündigt. Unterdessen signalisierte Bundeskanzlerin Merkel Flexibilität bei den Verhandlungen mit Teheran über das neue Paket aus Anreizen und Sanktionen. Mehr

07.06.2006, 20:30 Uhr | Sport

Kongo-Einsatz Vorbild für andere EU-Missionen

EU-Außenpolitiker Javier Solana hat das Operationshauptquartier für den Kongo-Einsatz in Geltow besucht. Der Einsatz der Soldaten aus 19 Ländern sei ein weiterer Schritt für Europa, seine Rolle in der Welt zu festigen. Mehr

07.06.2006, 20:22 Uhr | Politik

Atomstreit Milde Töne zwischen Teheran und Washington

Die Bemühungen um einen Kompromiß im Atomstreit mit Iran sind in einer entscheidenden Phase. George Bush gefällt, was er aus Teheran hört: Das „klingt für mich wie eine positive Antwort“. Iran zeigt sich bereit, über das neue Angebot zu verhandeln. Mehr

07.06.2006, 07:18 Uhr | Politik

Atomstreit Solana unterbreitet Iran neues Angebot

Chefdiplomat Javier Solana wird Iran im schwelenden Atomstreit ein neues Vermittlungsangebot der EU unterbreiten. Solana wird noch an diesem Montag in Teheran erwartet. Zuvor hatte Iran erstmals gedroht, Öl als Druckmittel in dem Streit einzusetzen. Mehr

05.06.2006, 13:20 Uhr | Politik

Kehrtwende im Atomstreit Amerika bereit zu Gesprächen mit Iran

Washington ist erstmals bereit, sich an direkten Gesprächen mit Iran über den Atomstreit zu beteiligen. Außenministerin Rice erklärte, Iran müsse dazu die Urananreicherung „vollständig und nachprüfbar“ aussetzen. In Teheran spricht man von „Propaganda“. Mehr

01.06.2006, 09:51 Uhr | Politik

Atomstreit mit Iran UN-Sicherheitsrat: „Zuckerbrot oder Peitsche“?

Die fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat und Deutschland wollen Iran für ein Einlenken im Atomstreit angeblich wirtschaftliche Anreize bieten. Gleichzeitig solle Teheran mit Sanktionen gedroht werden - mit einer „Botschaft der Härte“, sagt Condoleezza Rice. Mehr

10.05.2006, 16:23 Uhr | Politik

Atomstreit Iran unter Bedingungen zu Inspektionen bereit

Im Streit über sein Atomprogramm hat sich der Iran zu umfassenden Inspektionen durch die Internationale Atomenergiebehörde bereit erklärt. Voraussetzung sei jedoch, daß das Thema nicht weiter vom UN-Sicherheitsrat behandelt werde. Mehr

29.04.2006, 17:54 Uhr | Politik

Luxemburg EU verhängt Einreiseverbot für Lukaschenka

Die EU-Außenminister haben Sanktionen gegen die weißrussische Führung unter Präsident Lukaschenka verhängt und damit auf den angeblichen Wahlbetrug reagiert. Im Atomstreit mit Iran werden Sanktionen erwogen. Mehr

10.04.2006, 15:35 Uhr | Politik

EU-Gipfel Merkel gegen zusätzliche Kompetenz für Brüssel

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hat den Wunsch des Präsidenten der EU-Kommission Barroso nach mehr Mitsprache in der Energiepolitik zurückgewiesen. Mehr

24.03.2006, 14:25 Uhr | Politik

Bundeswehr Merkel: Kongo-Einsatz ist gemeinsame Aufgabe

Auch Kanzlerin Merkel hat einen Einsatz europäischer Soldaten in Kongo verteidigt, aber die Kritik daran reißt nicht ab. In der Bundeswehr sorgt man sich um die Sicherheit der Truppe. Geführt werden soll das Kommando von Potsdam aus. Mehr

20.03.2006, 20:45 Uhr | Politik

Bundeswehr in Kongo „Spring Du, ich schieße“

Seit Wochen schieben die EU-Staaten die Entscheidung über einen begrenzten Militäreinsatz zur Unterstützung der Wahlen in Kongo vor sich her. Im Vordergrund: taktische Spielchen und kaum verdeckte Schuldzuweisungen. Mehr Von Horst Bacia, Brüssel

15.03.2006, 20:42 Uhr | Politik

EU und UN Merkel und Chirac plädieren für Militärmission in Kongo

Die Kanzlerin und der französische Präsident nennen Bedingungen für einen EU-Einsatz in Kongo auf Bitten der Vereinten Nationen. Der Bundeswehrverband warnt davor, „das Leben deutscher Soldaten aufs Spiel zu setzen“. Mehr

14.03.2006, 16:16 Uhr | Politik

Militärmission Jung fordert mehr EU-Solidarität für Kongo-Einsatz

Es könne nicht sein, daß die Bundeswehr 1500 Soldaten für eine EU-Truppe in Kongo stelle und Frankreich nur ein paar, sagte Verteidigungsminister Jung. Ob Deutschland bei dem Einsatz die Führung übernimmt, ist noch offen. Mehr

07.03.2006, 14:38 Uhr | Politik

Der Westen und der Islam Raus aus der Defensive!

Islamunterricht, Moscheenbau, Lehrstühle: Der Westen braucht endlich eine Strategie im Umgang mit dem Islam und darf nicht mehr länger die Terroristen das Tempo vorgeben lassen. Von Nils Minkmar. Mehr Von Nils Minkmar

19.02.2006, 12:12 Uhr | Feuilleton

Dokumentation Gemeinsame Erklärung von EU, UN und Islamischer Konferenz

In einem eindringlichen Appell haben die Vereinten Nationen, die EU und die Organisation der Islamischen Konferenz die Demonstranten gegen die Mohammed-Karikaturen zur Ruhe aufgerufen und zugleich Verständnis geäußert. Der Text im Wortlaut. Mehr

08.02.2006, 14:30 Uhr | Politik
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