IAEA: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: IAEA

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Pentagon muss sich korrigieren Keine Drohung gegen amerikanische Schiffe

Anscheinend haben iranische Schnellboote doch nicht damit gedroht, Militärschiffe der Vereinigten Staaten in die Luft zu sprengen. Die amerikanische Marine hat ihre Angaben über einen Zwischenfall am vergangenen Wochenende im Persischen Golf relativiert. Präsident Bush hatte zuvor von einem „provokativen Akt“ gesprochen. Mehr Von Katja Gelinsky, Washington

11.01.2008, 15:50 Uhr | Politik

Atomstreit Washington erfreut über russische Uranlieferung an Iran

Der amerikanische Präsident Bush hat den Beginn russischer Lieferungen von Kernbrennstäben an Iran begrüßt. Damit entfalle für Teheran der Grund, selbst Uran anzureichern. Doch darauf will das Regime nicht verzichten. Mehr

18.12.2007, 10:14 Uhr | Politik

None Aufruf zur Ächtung von Streumunition

R.O. WIEN, 7. Dezember. Mit dem eindringlichen Appell, Streumunition überall auf der Welt zu ächten sowie ihre Herstellung und Lagerung völkerrechtlich verbindlich zu verbieten, ist am Freitag in Wien eine internationale "Konferenz über Streumunition" zu Ende gegangen. Mehr

08.12.2007, 01:50 Uhr | Politik

Iran-Bericht Der Colt rauchte

Der amerikanische Iran-Bericht gibt keine Entwarnung. Denn nach den Erkenntnissen der Geheimdienste ist das Atomprogramm zwar vorerst gestoppt, Iran hält sich jedoch alle technischen Möglichkeiten offen. Ahmadineschad kann sich nur freuen. Mehr Von Klaus-Dieter Frankenberger und Andreas Ross

06.12.2007, 06:02 Uhr | Politik

Atomstreit Bush: Teheran sollte jetzt reinen Tisch machen

Berlin sieht in dem neuen Bericht über Irans Atomprogramm keinen Grund zur Entwarnung. Amerikas Präsident Bush erwartet nun die lang geforderte Beichte Teherans. Doch Irans Präsident Ahmadineschad verkündet einen Sieg seiner Nation. Mehr

05.12.2007, 19:45 Uhr | Politik

Bericht der Geheimdienste Ein Militärschlag gegen Iran wird unwahrscheinlich

Die militärische Option in Iran, die Präsident Bush nicht ausschließen will, hat es tatsächlich nie gegeben. Mit der jetzt veröffentlichten Einschätzung amerikanischer Geheimdienste ist das Thema für absehbare Zeit wohl vom Tisch. Mehr Von Horst Bacia

05.12.2007, 12:45 Uhr | Politik

Iranisches Nuklearprogramm Die Dinge haben sich geändert

Nach dem Bericht der amerikanischen Geheimdienste über Irans nukleare Ambitionen sucht Teherans Atom-Chefunterhändler Dschalili Unterstützung in Moskau und Peking. Während Washington den Druck auf Iran aufrecht erhalten will, hegen China und Russland Zweifel. Steinmeier warnt vor einer Phase der Sprachlosigkeit. Mehr

05.12.2007, 10:36 Uhr | Politik

Iran-Bericht der Geheimdienste Bush: Nichts hat sich geändert

Der amerikanische Präsident Bush hat auch den jüngsten Bericht seiner Geheimdienste als ein „Warnsignal“ bezeichnet. Iran bleibe gefährlich, da es sein geheimes Atomwaffenprogramm jederzeit wieder aufnehmen könne. Ein Militärschlag dürfe nicht ausgeschlossen werden. Mehr

04.12.2007, 18:42 Uhr | Politik

Atomstreit mit Iran Israel widerspricht Amerikas Geheimdienstbericht

Israel behauptet, dass Iran sein Atomprogramm nach einer Unterbrechung vor vier Jahren doch wieder aufgenommen hat - und widerspricht damit dem neuen Geheimdienst-Bericht aus Washington. Teheran sieht sich dagegen bestätigt und verlangt von Amerika eine Entschädigung. Mehr

04.12.2007, 17:19 Uhr | Politik

Atomstreit mit Iran Der Sicherheitsrat am Zug

Neben der Einschätzung Solanas ist der jüngste IAEA-Bericht Grundlage für die Diskussion über neue Iran-Sanktionen. An diesem Samstag verhandeln die fünf Veto-Mächte und Deutschland über ein entsprechendes Dossier. Ob sie sich auf einen fertigen Text einigen können, ist noch offen. Mehr Von Andreas Ross

30.11.2007, 21:55 Uhr | Politik

Naher Osten Nukleare Renaissance

Bis auf Irak und Libanon wollen alle Staaten des Nahen Ostens Atomenergie nutzen. Mit Sorge wird vor allem das iranische Vormachtstreben betrachtet. Saudi-Arabien hofft aber noch auf eine friedliche Beilegung des Streits. Mehr Von Hans-Christian Rößler

22.11.2007, 17:25 Uhr | Politik

Atomstreit Washington: Iran darf nicht nur selektiv kooperieren

Berlin sieht Licht und Schatten im neuen IAEA-Bericht - der iranische Botschafter in Berlin reagierte mit Zufriedenheit und Stolz. Wichtige Fragen bleiben weiter offen, zum Beispiel nach dem geheimen Projekt Grünes Salz und Uranspuren in einer Universität. Mehr

17.11.2007, 13:13 Uhr | Politik

Merkel und Bush Deutsches Wochenende in Crawford

Harmonie bei Hamburger und Vogelgezwitscher: Um Iran ging es vor allem beim Besuch von Bundeskanzlerin Merkel auf der Ranch von Präsident Bush in Texas. Gemeinsam wollen sie an einer diplomatischen Lösung arbeiten. Von Matthias Rüb Mehr Von Matthias Rüb, Texas

11.11.2007, 20:02 Uhr | Politik

Saudischer König in Berlin Nicht über Frieden reden, den Frieden festigen

Der saudische König Abdullah Bin Abdalaziz ist zu seinem Staatsbesuch in Berlin eingetroffen. Mit der F.A.Z. sprach er zuvor über Nahost, Iran und den Irak. Deutschland bezeichnete er als ein Land, das sich mit großer Kraft an der Stützung des Friedens und der Sicherheit beteilige. Saudi-Arabien wiederum strebe nicht nach einer Führungsrolle. Mehr Von Rainer Hermann, Rom

07.11.2007, 20:39 Uhr | Politik

Treffen in London Entscheidung über härtere Iran-Sanktionen vertagt

Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland wollen im Atomkonflikt mit Iran nur dann schärfere Sanktionen anstreben, wenn die Regierung in Teheran die Bedenken über deren Nuklearprogramm nicht ausdrücklich ausräumen kann. So das Ergebnis eines Treffens in London. Mehr

02.11.2007, 20:01 Uhr | Politik

Atomstreit mit Iran China lehnt härtere Sanktionen ab

Eine Lösung auf diplomatischem Wege sei der beste Weg, sagte der chinesische Außenamtssprecher Jianchao im Gespräch mit Israels Außenministerin Livni in Peking. Iran suche derzeit selbst das Gespräch - deswegen sollten wir nicht Sanktionen verhängen, die die Situation verschärfen könnten. Mehr

30.10.2007, 16:07 Uhr | Politik

Angriff Israels in Syrien Indizien für nordkoreanischen Reaktor als Ziel

Bilder eines kommerziellen Satelliten erhärten den Verdacht, dass der geheimnisvolle Angriff der israelischen Luftwaffe auf Ziele in Syrien vor sieben Wochen einer mit Hilfe Nordkoreas errichteten Nuklearanlage gegolten haben könnte. Von Horst Bacia. Mehr Von Horst Bacia

26.10.2007, 17:00 Uhr | Politik

Amerikanisch-indischer Nuklearvertrag Atomabkommen auf Eis

Am Widerstand der Kommunisten in Indien droht der Atompakt mit Amerika zu scheitern, über den lange verhandelt worden war. Die Gegner in Delhi befürchten einen Ausverkauf der nationalen Interessen. Von Jochen Buchsteiner Mehr Von Jochen Buchsteiner, Delhi

17.10.2007, 15:45 Uhr | Politik

Krisenherd Naher Osten Absichtsvoll zweideutig

Ist Israel eine Atommacht? Das deutete Ministerpräsident Olmert bei einem Deutschland-Besuch im vergangenen Jahr an. Allerdings verweigert sich Israel seit langem jeder Diskussion über seinen Status. Ohne die atomare Option, sagte einst Schimon Peres, wäre es nie zum Friedensprozess von Oslo gekommen. Von Hans Rühle. Mehr Von Dr. Hans Rühle

08.10.2007, 18:55 Uhr | Politik

None Es steht viel auf dem Spiel

Eine iranische Bombe oder die Bombardierung Irans" - mit diesen Worten hat der französische Präsident Sarkozy das Dilemma des Westens im Nuklearstreit mit Iran beschrieben. Zugleich markierte seine alarmierende Rede eine Positionsverschiebung in der französischen Iran-Politik, die nun erstmals von dem ... Mehr

01.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Erster schwerer Atomunfall Die Spur von Majak

Erst 1989 erfuhr die Weltöffentlichkeit vom Ausmaß des Atomunfalls in Majak. Die Sowjetunion bezog von dort Material für ihre Atombomben. 1957 explodierte hochradioaktiver Abfall, dessen Kühlung versagt hatte. Heinz-Jörg Haury erinnert an die Katastrophe, die mit Tschernobyl vergleichbar ist. Mehr Von Heinz-Jörg Haury

29.09.2007, 15:20 Uhr | Politik

Merkel droht mit schärferen Sanktionen „Iran muss beweisen, dass es die Atombombe nicht will“

Der Plenarsaal der Vereinten Nationen in New York war nur noch spärlich besetzt, als die Kanzlerin sprach: Der Atomstreit mit Iran, das Klima und der Vorstoß für einen ständigen deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat waren die wichtigsten Akzente in ihrer Rede. Mehr

26.09.2007, 14:24 Uhr | Politik

Ahmadineschad in New York Unser Gast: Ein grausamer Diktator

Trotz heftiger Proteste redete der iranische Präsident Ahmadineschad in der New Yorker Columbia University. Angekündigt als schamloser Provokateur, leugnete er im Gespräch mit Studenten wieder den Holocaust. Von Matthias Rüb. Mehr Von Matthias Rüb, New York

25.09.2007, 23:21 Uhr | Politik

Atomstreit mit Iran Iran versucht, sich in den Besitz einer Atomwaffe zu bringen

Zweimal hat der UN-Sicherheitsrat die Islamische Republik schon vergeblich aufgefordert, die Anreicherung von Uran unverzüglich einzustellen. Nun hat Iran durch seine Vereinbarung mit der IAEA vor allem Zeit gewonnen. Von Horst Bacia. Mehr Von Horst Bacia

21.09.2007, 22:16 Uhr | Politik

Atomstreit Frankreich schließt Krieg gegen Iran nicht aus

Im Atomstreit mit Iran befürchtet der französische Außenminister Kouchner eine Eskalation: Wir müssen uns auf das Schlimmste vorbereiten, das ist der Krieg. Um Teheran zur Aufgabe der Urananreicherung zu bewegen, fordert er Wirtschaftssanktionen der EU. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

17.09.2007, 17:02 Uhr | Politik
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