Dieter Graumann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Dieter Graumann

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Pogrom-Gedenken Grosser: Anerkennen von Leiden ist Voraussetzung für Frieden

Als unabdingbar für den Frieden hat der deutsch-französische Publizist Alfred Grosser gestern in der Paulskirche die Bereitschaft bezeichnet, das Leiden anderer anzuerkennen. Auschwitz sei die Grundlage dafür, an andere zu denken. Mehr

10.11.2010, 00:35 Uhr | Rhein-Main

Frankfurt Eine richtig falsche Wahl?

Der Publizist Alfred Grosser soll die Hauptrede vor der Gedenkstunde zur Pogromnacht in der Frankfurter Paulskirche halten. Pietätlos sei das, kritisiert der Zentralrat der Juden. Denn der israelkritische Publizist habe sich damals im Konflikt um Martin Walser auf die Seite des Schriftstellers gestellt. Mehr Von Hans Riebsamen

09.11.2010, 15:35 Uhr | Politik

Pogromnacht-Gedenken Streit um Einladung der Stadt Frankfurt an Alfred Grosser

Die Stadt Frankfurt und der Zentralrat der Juden in Deutschland streiten um den Hauptredner bei der Veranstaltung in der Paulskirche zur Erinnerung an die Pogromnacht von 1938. Der Zentralrat lehnt den eingeladenen Publizisten Alfred Grosser ab. Mehr Von Hans Riebsamen

02.11.2010, 15:26 Uhr | Rhein-Main

Kritik an Sarrazin wächst Guttenberg: „Jede Provokation hat ihre Grenzen“

Er steht im Kreuzfeuer der Kritik, trotzdem legt Thilo Sarrazin nach: Muslimische Migranten integrierten sich überall schlechter als andere Einwanderer, sagt er, und „alle Juden teilen ein bestimmtes Gen“. Der Zentralrat der Juden spricht von „Rassenwahn“. Auch die Bundesregierung ist empört. Mehr

28.08.2010, 18:10 Uhr | Feuilleton

Zentralrat der Juden Repräsentant eines neuen Judentums

Vieles spricht dafür, dass Dieter Graumann bald den Zentralrat der Juden führt. Er spricht fast visionär von einem pluralen neuen deutschen Judentum. Aber bei aller gewünschten Vielfalt ist für ihn die politische Einheit nicht verhandelbar. Mehr Von Hans Riebsamen, Frankfurt

09.02.2010, 12:43 Uhr | Politik

Zentralrat der Juden Demontage einer glücklosen Präsidentin

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, tritt im November nicht für eine weitere Amtszeit an. In den vergangenen Wochen hatte die 77 Jahre alte Münchnerin den Rückhalt im Präsidium verloren. Als Favorit für ihre Nachfolge gilt der Frankfurter Dieter Graumann. Mehr Von Uta Rasche

07.02.2010, 19:59 Uhr | Politik

Zentralrat der Juden Broders Kritik ist ungehörig

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, hat die Kritik des Publizisten Henryk Broder an der Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch als ungehörig und falsch zurückgewiesen. Broders Bewerbung für die Knobloch-Nachfolge sei aussichtslos. Mehr

22.10.2009, 20:58 Uhr | Politik

Williamson entschuldigt sich „Meinung eines Nicht-Historikers“

Der umstrittene katholische Geistliche Richard Williamson hat sich nach erzwungener Ausreise aus Argentinien für die Leugnung des Holocaust entschuldigt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland wies die Äußerung als ein „Bedauern dritter Klasse“ zurück. Mehr

27.02.2009, 07:29 Uhr | Politik

Antisemitismus Auf dem Fußballplatz als „Kindermörder“ beschimpft

Bei einem Fußballturnier beschimpfen muslimische Jugendliche israelische Spieler als „Kindermörder“ und „Besatzer“. Solche antisemitischen Provokationen haben seit dem Gaza-Krieg drastisch zugenommen. Leider vor allem unter Muslimen. Mehr Von Hans Riebsamen

11.02.2009, 18:53 Uhr | Rhein-Main

Der Fall Williamson Merkel lobt „wichtiges und gutes Signal“ des Vatikans

Die Leugnung des Holocaust dürfe „niemals ohne Folgen im Raum stehen bleiben“, sagt Bundeskanzlerin Merkel und begrüßt, dass Papst Benedikt XVI. Lefebvre-Bischof Williamson zum Widerruf seiner umstrittenen Äußerungen aufgerufen hat. Zuvor hieß es, der Vatikan sei verärgert über „antikatholische Ressentiments“ in Deutschland. Mehr

05.02.2009, 18:01 Uhr | Politik

Zentralrat der Juden Dramatisch hochgespielt

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat den Streit mit Bundestagspräsident Lammert als bereinigt bezeichnet. Das Fernbleiben der Zentralrats-Repräsentanten bei der Bundestags-Gedenkveranstaltung für die Holocaust-Opfer sei von den Medien dramatisch hochgespielt worden. Mehr

30.01.2009, 16:43 Uhr | Politik

Zentralrat der Juden Eine Frage des Protokolls

Der Boykott der Gedenkveranstaltung im Bundestag durch den Zentralrat der Juden schlägt immer höhere Wellen. Nun wird Bundestagspräsident Lammert der „glatten Lüge“ bezichtigt. Mehr Von Florentine Fritzen

29.01.2009, 06:33 Uhr | Politik

Rechtsstreit Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?

Der Zentralrat der Juden in Deutschland unterstützt Henryk M. Broder in einem Rechtsstreit gegen die Tochter von Heinz Galinski. Doch dürfen die Kritiker Israels nicht ebenso polemisch argumentieren wie Broder selbst? Mehr Von Patrick Bahners

21.08.2008, 13:22 Uhr | Feuilleton

Frankfurt Jüdische Gemeinde bekommt mehr Geld

Statt 1,2 Millionen Euro künftig 2,4 Millionen: Die Stadt Frankfurt wird ihre finanzielle Hilfe für die Jüdische Gemeinde verdoppeln. Mit diesem Schritt möchte sie dazu beitragen, dass die Gemeinde ihre finanziellen Lasten besser schultern kann. Mehr Von Hans Riebsamen

04.02.2008, 15:23 Uhr | Rhein-Main

Zentralrat der Juden Holocaust und Vertreibung moralisch nicht parallelisieren

Der Zentralrat der Juden hat den Bund der Vertriebenen anlässlich seines 50. Jahrestags aufgefordert, nationalistische Eintrübungen endgültig abzulegen. Der Jahrestag sei eine große Chance, in vielem politisch 'reinen Tisch' zu machen, sagte Vizepräsident Graumann. Mehr

22.10.2007, 13:25 Uhr | Politik

Attacke auf Rabbiner Hinweise auf antisemitisches Motiv

Nach dem Messerangriff auf den Rabbiner Zalman Gurevitch haben sich die Hinweise verdichtet, dass es sich um einen gezielten, antisemitischen Angriff und nicht um eine zufällige Tat gehandelt hat. Mehr Von Katharina Iskandar

11.09.2007, 08:12 Uhr | Rhein-Main

Jüdische Gemeinde „Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen“

Das Leben jüdischer Kinder in Frankfurt ist alles andere als normal. Auf dem Fußballfeld werden sie beschimpft, ihre Schule wird streng bewacht. Dennoch hat sich die jüdische Gemeinde nicht eingeigelt. Mehr Von Hans Riebsamen, Frankfurt

10.09.2007, 19:06 Uhr | Politik

Literatur Das Glückskind

Trotz des zeitgleichen Fußball-Klassikers Deutschland gegen England hat Ralph Giordano im Ignatz-Bubis-Zentrum vor vollem Haus gelesen. Mitgebracht hatte er seine Autobiographie, die „Erinnerungen eines Davongekommenen“. Mehr Von Florian Balke

23.08.2007, 20:47 Uhr | Rhein-Main

Filbinger-Trauerrede Zentralrat reicht Oettinger die Hand

Der Zentralrat der Juden hält seine Rücktrittsforderung gegen den baden-württembergischen Ministerpräsidenten nicht länger aufrecht. Oettinger habe sich von seiner umstrittenen Trauerrede auf Filbinger ausreichend distanziert, sagte Zentralratspräsidentin Knobloch. Mehr

19.04.2007, 16:07 Uhr | Politik

Bildung Wieder eine jüdische Schule im Philanthropin

Im Philanthropin ist die Lichtigfeld-Schule offiziell eröffnet worden. Die jüdische Schule bietet neben der Grundschule mit Eingangs- und Förderstufe eine gymnasiale Mittelstufe. Sie wird als Ganztagsschule geführt. Mehr Von Hans Riebsamen

31.10.2006, 20:42 Uhr | Rhein-Main

Persönliches Fähige Repräsentanten des deutschen Judentums

Sowohl Salomon Korn als auch Dieter Graumann hätten vermutlich Präsident des Zentralrats der Juden werden können. Die Vizepräsidenten zählen zu den fähigsten Köpfen der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Mehr Von Hans Riebsamen

07.06.2006, 23:13 Uhr | Rhein-Main

None Frankfurter Gesichter: Dieter Graumann

Als Finanzminister oder Stadtkämmerer wird er noch nicht gehandelt, aber vielleicht kommt das ja noch. Jedenfalls hat Dieter Graumann als Finanzdezernent der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und des Zentralrats der Juden in Deutschland bewiesen, daß er Haushalte sanieren kann. Mehr

10.09.2004, 22:00 Uhr | Rhein-Main

None Das Philantropin wird eine Ganztagsschule auch für Nichtjuden

Es war mehr als eine hochangesehene Schule, es war eine Schule von Weltruf - das Philantropin. Die Jüdische Gemeinde, die das altehrwürdige Gebäude am Montag in einem symbolischen Akt wieder übernehmen ... Mehr

06.02.2004, 20:41 Uhr | Rhein-Main

Michael Friedman Ein verstörender Fall

Weil er sich nicht zurückhält, wurde Michel Friedman ein Idol der Jüdischen Gemeinden in Deutschland. Jetzt brechen dort alte Ängste auf. Mehr Von Hans Riebsamen

21.06.2003, 22:12 Uhr | Politik
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