Charlottesville: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Mit Auto in Gruppe gerast Lebenslang plus 419 Jahre Haft für Täter von Charlottesville

Der Neonazi James Alex Fields hatte im August 2017 eine Frau getötet und 29 Menschen verletzt, als er mit seinem Auto in eine Gruppe Anti-Rassismus-Protestler fuhr. Durch ein Geständnis blieb ihm die Todesstrafe erspart. Mehr

16.07.2019, 07:56 Uhr | Politik

Alle Artikel zu: Charlottesville

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Angreifer von Charlottesville Neonazi wegen Mordes für schuldig befunden

Mit einem Auto raste James Fields bei den Protesten in Charlottesville vor eineinhalb Jahren in eine Gruppe mit Gegendemonstranten. Eine Frau starb. Nun hat eine Jury den Neonazi des Mordes für schuldig befunden. Mehr

08.12.2018, 00:27 Uhr | Politik

Midterm Elections Was ist aus der „Alt-Right“ Bewegung geworden?

Die „Alt-Right“-Bewegung ist in Amerika derzeit aus der Öffentlichkeit verschwunden. Das könnte jedoch beabsichtigt sein – und entschärft die gefährlichen Ideen der Rechten keineswegs. Mehr Von Oliver Kühn, Washington

02.11.2018, 21:42 Uhr | Politik

Ein Jahr nach Charlottesville Ultrarechte bringen nur wenige Dutzend auf die Straße

Am Jahrestag der tödlichen Charlottesville-Proteste laufen nur wenige Ultrarechte durch Washington. Dann stoppt sie der Regen. Eine Mehrzahl von Gegendemonstranten hatten sich zuvor gegen sie gestellt – genauso wie Trumps Tochter in einer Erklärung. Mehr

13.08.2018, 05:05 Uhr | Politik

Gedenken an Charlottesville Ivanka Trump: Kein Platz für Rassismus und Neonazismus in Amerika

Zum Jahrestag der gewaltsamen Proteste von Charlottesville verurteilt Ivanka Trump „weiße Vorherrschaft, Rassismus und Neonazismus“. Ihr Vater hat zuvor nicht ganz so deutliche Worte gefunden. Mehr

12.08.2018, 14:59 Uhr | Politik

Ein Jahr nach Charlottesville Rechts wird Mainstream

Auf den ersten Blick sind die Rechtsradikalen in Amerika ein Jahr nach der Gewalt in Charlottesville geschwächt. Doch unter Trump können sie ihre Ansichten erfolgreich in die politische Debatte einspeisen – und gewinnen bei den Republikanern an Einfluss. Mehr Von Frauke Steffens, New York

12.08.2018, 11:45 Uhr | Politik

Ein Jahr nach Charlottesville Trump verurteilt „alle Arten von Rassismus und Gewalt“

Vor einem Jahr ist eine Gegendemonstrantin bei einem Neonazi-Aufmarsch in Charlottesville getötet worden – und Donald Trump zog wegen seiner Reaktion viel Kritik auf sich. Zum Jahrestag sendet er nun einen Appell an die Amerikaner. Mehr

11.08.2018, 17:14 Uhr | Politik

Auf Druck des Kongresses Trump unterzeichnet Resolution gegen Rassismus

Senat und Repräsentantenhaus haben Amerikas Präsidenten zu einer harte Haltung gegen Rassismus gedrängt. Nun hat Trump eine entsprechende Resolution unterschrieben. Der Inhalt lässt keine Zweifel offen. Mehr

15.09.2017, 07:21 Uhr | Politik

Amerika unter Trump Das bedrohliche politische Genie des Steve Bannon

Man kann Donald Trump nicht ohne Steve Bannon verstehen. Der Ideologe hat verstanden, wie er dem politischen Gegner zusetzen kann – und der geht immer wieder in seine Falle. Ein Gastbeitrag. Mehr Von James Kirchick

30.08.2017, 13:50 Uhr | Politik

Nach Gewalt in Charlottesville Außenminister Tillerson distanziert sich von Trump

Die Kritik an Donald Trump für seine Wortwahl nach den Unruhen in Charlottesville reißt nicht ab. Jetzt geht Rex Tillerson deutlich auf Abstand zum Präsidenten. Mehr

28.08.2017, 01:23 Uhr | Politik

Historiker Tim Naftali „Trump scheint nicht interessiert, aus der Vergangenheit zu lernen“

Erst Bannon, nun Gorka: Trump scheint sich von seinen rechten Ideologen zu trennen. Der Historiker Tim Naftali erklärt, warum sich aber kein Pragmatismus durchsetzen wird – und welchen Vorgänger sich Trump zum Vorbild nehmen sollte. Mehr Von Daniel C. Schmidt

26.08.2017, 19:14 Uhr | Politik

Wirtschaftsberater Gary Cohn Trump-Berater kritisiert Präsidenten wegen Charlottesville

Er ist der oberste Wirtschaftsberater Trumps. Beim Thema Charlottesville ist er allerdings nicht auf einer Linie mit dem Präsidenten. In einem Interview macht er seinem Ärger Luft – und kündigt Großes an. Mehr

25.08.2017, 19:31 Uhr | Politik

Nach Gewalt in Charlottesville Rabbiner-Organisationen sagen Telefonat mit Trump ab

Jüdische Geistliche verurteilen die Äußerungen Donald Trumps zu den Unruhen in Charlottesville. Der Präsident verweigere eine Distanzierung von „Antisemiten und Rassisten aller Art“. Mehr

25.08.2017, 06:14 Uhr | Politik

Trump verteidigt sich „Meine Worte waren perfekt“

Bei einer Großkundgebung in Arizona wehrt sich Präsident Trump gegen Kritik an seinem Umgang mit Rechtsextremisten. Medien hätten falsch berichtet. „Die Reporter mögen unser Land nicht.“ Mehr

23.08.2017, 07:18 Uhr | Politik

Bannon plant Rachefeldzug Zurück an den Waffen

Kaum hat er seinen Platz im Weißen Haus geräumt, droht Stephen Bannon damit, die „Opposition zu zerstören“. Bei seinem Krieg gegen die Moderaten spielt ein dubioser Milliardär eine zentrale Rolle. Mehr Von Julian Dorn

22.08.2017, 21:25 Uhr | Politik

Trumps Afghanistan-Strategie Der selbsternannte Problemlöser und sein Rückzug vom Abzug

Vollmundig hatte Donald Trump angekündigt, in Afghanistan alles besser zu machen. Doch mit seiner geplanten Aufstockung der Truppen bricht Amerikas Präsident nun ein Wahlkampf-Versprechen.  Mehr Von Aziza Kasumov, Los Angeles

22.08.2017, 06:52 Uhr | Politik

Boston Trump lobt Antirassismus-Demo

Der amerikanische Präsident stellt sich nach der starken Kritik an seinem Umgang mit Rechtsextremisten nun auf die Seite von Rassismusgegnern: „Ich möchte den vielen Protestierenden applaudieren.“ Mehr

20.08.2017, 08:25 Uhr | Politik

Demonstration in Boston Tausende marschieren gegen Rassismus

Eine Woche nach den Krawallen von Charlottesville sind in Boston tausende Menschen auf die Straße gegangen. Sie protestierten gegen Rassismus – und gegen eine Kundgebung „für freie Meinungsäußerung“. Deren Organisatoren könnten noch andere Motive gehabt haben. Mehr

20.08.2017, 00:00 Uhr | Politik

Fangemeinde in Aufruhr Bannons Anhänger beklagen „Putsch“ im Weißen Haus

Donald Trump trennt sich von seinem Chefstrategen Stephen Bannon – und viele Rechte und Nationalisten reagieren zornig. Sie machen Ivanka Trump und Jared Kushner schwere Vorwürfe. Andere sehen nun Bannons große Chance kommen. Mehr Von Frauke Steffens, New York

19.08.2017, 09:29 Uhr | Politik

Carl Icahn Trump verliert weiteren prominenten Berater

Der Investor Carl Icahn gibt seinen Posten als Donald Trumps Deregulierungsberater auf. Er begründet seinen Rücktritt im Gegensatz zu anderen Unternehmern aber nicht mit Trumps Äußerungen zum Rechtsextremismus. Mehr

19.08.2017, 06:09 Uhr | Politik

Linksextremismus in Amerika Gibt es eine „Alt Left“-Bewegung?

Donald Trump hat die Teilnehmer des rechten Aufmarsches in Charlottesville in Schutz genommen. Gleichzeitig sprach er vom Problem „Alt Left“. Aber gibt es diese Bewegung überhaupt? Mehr Von Lilian Häge und Thomas Oberfranz

17.08.2017, 17:43 Uhr | Politik

Offener Brief eines Vaters Der verlorene Sohn von Charlottesville

Schwarze Schafe gibt es in jeder Familie. Doch nicht alle ziehen mit Neonazis durch die Straßen. Der Vater eines Charlottesville-Demonstranten hat nun reagiert – und seinen Sohn verstoßen. Mehr Von Markus Kollberg

17.08.2017, 16:11 Uhr | Politik

Nach Charlottesville Wachsendes Entsetzen über Trump-Äußerungen

Donald Trump steht wegen seines Umgangs mit rechtsextremen Kräften weiter in der Kritik. Nun hat auch die Führung des amerikanischen Militärs erklärt, in Amerika gebe es keinen Platz für Fanatismus. Auch zwei ehemalige Präsidenten kritisierten Trump indirekt. Mehr

17.08.2017, 15:44 Uhr | Politik

Nach rassistischen Übergriffen Bushs kritisieren Trumps Äußerungen zu Charlottesville

Normalerweise äußern sich ehemalige amerikanische Präsidenten nicht zur aktuellen Politik – und kritisieren schon gar nicht ihre amtierenden Nachfolger. Umso ungewöhnlicher ist eine Erklärung von George H. W. Bush und seinem Sohn George W. Bush. Mehr Von Markus Kollberg

17.08.2017, 13:37 Uhr | Politik

Wegen Charlottesville-Äußerungen Trump steht ganz ohne Vorstandschefs da

Die Beratungsgremien des Präsidenten werden komplett aufgelöst. Und der Präsident tut so, als sei es seine Entscheidung gewesen. Mehr Von Roland Lindner, New York

16.08.2017, 20:26 Uhr | Politik
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