BdV: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

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Wofür steht die CDU? Immer öfter Kritik an Kanzlerin Merkel

Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl wächst in der Union der Druck auf Kanzlerin Angela Merkel, für ein schärferes Parteiprofil zu sorgen. Brandenburgs Innenminister Schönbohm forderte die CDU-Vorsitzende zu einem schärferen Kurs gegenüber der SPD auf: Der Unmut macht deutlich, wie dringend das Handeln ist. Mehr

07.03.2009, 21:26 Uhr | Politik

Steinbach verzichtet Bedauerliche Folge eines Kesseltreibens

Der Bund der Vertriebenen verzichtet zunächst darauf, seine Präsidentin Erika Steinbach für den Beirat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung zu nominieren. Warschau und SPD reagieren erleichtert, die Union zollt Respekt, die FDP kritisiert die Rolle von Kanzlerin Merkel. Mehr

04.03.2009, 15:52 Uhr | Politik

Polens Deutschland-Beauftragter „Verteidiger Steinbachs sind Narren“

Die deutschen Verteidiger Erika Steinbachs spielten „den Narren“, wenn sie behaupteten, es gebe keinen Grund, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen abzulehnen, sagt Wladyslaw Bartoszewski, der Deutschland-Beauftragte des polnischen Ministerpräsidenten. Mehr Von Konrad Schuller, Warschau

03.03.2009, 17:35 Uhr | Politik

CDU-Präsidium Solidarität mit Steinbach

Die Vertriebenen-Präsidentin sei „in unangebrachter Weise“ persönlich angegriffen worden, sagt CDU-Generalsekretär Pofalla und versichert Erika Steinbach „die gesamte Solidarität der CDU“ - auch im Namen der Parteivorsitzenden, Kanzlerin Merkel. Mehr

02.03.2009, 17:12 Uhr | Politik

Wladyslaw Bartoszewski Ein Kämpfer mit neuem Feindbild

Unter Hitler und Stalin hat sich Wladyslaw Bartoszewski immer die größten Gegner gesucht. Jetzt, in seinem 87. Lebensjahr, hat der Pole mit der vipernschnellen Zunge und der gewaltigen Willenskraft wieder einen Feind gefunden: Eine Frau - Erika Steinbach. Mehr Von Konrad Schuller, Warschau

02.03.2009, 17:11 Uhr | Politik

Polen-Debatte bei Anne Will Ein Gespräch über die abwesende Frau St.

In den Rat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung einzuziehen, dürfte für Erika Steinbach schwierig werden. Dafür ist es ihr gelungen, im Alleingang eine Anne-Will-Sendung zu initiieren. Zu erleben war eine harte Debatte - bei der die Hauptfigur jedoch fehlte. Mehr Von Jörg Thomann

02.03.2009, 07:35 Uhr | Feuilleton

Vertriebene Lammert kritisiert Dämonisierung Erika Steinbachs

Bundestagspräsident Lammert hat die Vertriebenen-Vorsitzende Steinbach in Schutz genommen: Deren Dämonisierung, an der sich leider auch viele prominente polnische wie deutsche Politiker beteiligt haben, ist grob unfair, sagte Lammert der F.A.Z. Mehr Von Wulf Schmiese, Berlin

01.03.2009, 21:33 Uhr | Politik

Deutsch-polnisches Verhältnis Merkel und Tusk reden über Steinbach - und schweigen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk haben am Rande des traditionellen Matthiae-Festmahls in Hamburg miteinander gesprochen. Anschließend schwiegen die Politiker indes über ihre Unterredung. Mehr

27.02.2009, 21:56 Uhr | Politik

Erika Steinbach Polnisches Feindbild

Erika Steinbach kann tun, was sie will - nicht einmal der Verzicht, im Beirat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung mitzuwirken, könnte sie in Polen beliebt machen. Dazu hat sie zu viel erreicht. Am Abend sprechen Kanzlerin Merkel und Polens Ministerpräsident Tusk über die umstrittene Personalie. Mehr Von Stefan Dietrich

27.02.2009, 14:42 Uhr | Politik

Nach Kritik aus Polen Steinbach mahnt Schutz von Steinmeier an

Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach fühlt sich in der deutsch-polnischen Debatte über Besetzung des Beirats für die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung von Außenminister Steinmeier in Stich gelassen. Mehr

24.02.2009, 12:33 Uhr | Politik

Vertriebene SPD will Causa Steinbach vor der Wahl klären

SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter-Steinmeier dringt darauf, den Rat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung noch vor der Bundestagswahl zu besetzen. Damit fordert er eine Entscheidung der Union, ob sie Erika Steinbachs Kandidatur unterstützt. Mehr

22.02.2009, 14:25 Uhr | Politik

Erika Steinbach Ich wäre zum Verzicht bereit gewesen

Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen im Interview über Versöhnung, ihre mögliche Mitgliedschaft im Stiftungsrat und den Amoklauf ihres speziellen Freundes Wladyslaw Bartoszewski. Mehr

21.02.2009, 19:26 Uhr | Politik

Der Fall Steinbach Warschaus Flucht nach vorn

Polens Regierung hat den Streit über Erika Steinbach und das Zentrum gegen Vertreibungen losgetreten. Denn sie fürchtete, sonst im eigenen Land als von Berlin übertölpelt dazustehen. Doch in der Bundesregierung besteht kein Konsens über die Nominierung Steinbachs. Mehr Von Konrad Schuller, Warschau

19.02.2009, 09:45 Uhr | Politik

Steinbach-Frage verschoben Entscheidungen ohne Zeitdruck

Die Bundesregierung wird den Beirat für die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung vorerst nicht nominieren. Kanzlerin Merkel vermeidet es, sich dazu zu äußern. ob Erika Steinbach, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, diesem Gremium angehören wird. Mehr

18.02.2009, 19:23 Uhr | Politik

Zentrum gegen Vertreibung Steinbach für Stiftungsrat nominiert

Den deutsch-polnischen Beziehungen drohen neue Belastungen: Der Bund der Vetriebenen hat die von Polen abgelehnte Erika Steinbach in den Stiftungsbeirat des geplanten Zentrums gegen Vertreibung berufen. Polen setzt derweil darauf, dass die Bundesregierung nicht zustimmen wird. Mehr

17.02.2009, 16:01 Uhr | Politik

Chronik Der lange Weg der Versöhnung

Jahrelang belasteten die Diskussionen über die Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen auch die deutsch-polnischen Beziehungen. Nun hat der Bundestag die im Koalitionsvertrag enthaltene Verabredung erfüllt, „im Geiste der Versöhnung ein sichtbares Zeichen zu setzen“. Bis dahin war es ein weiter Weg. Mehr

04.12.2008, 18:25 Uhr | Politik

Gedenken an Vertriebene Erkenntnisgewinn auf Umwegen

In Danzig entsteht ein „Museum des Zweiten Weltkriegs“ in deutsch-polnischer Zusammenarbeit. Nach jahrelangem politischen Geringe stellt der Bundestag an diesem Donnerstag die Weichen: die Errichtung einer Stiftung Deutsches Historisches Museum. Mehr Von Stefan Dietrich

04.12.2008, 08:57 Uhr | Politik

Bonn Warum Kelly und nicht Hupka?

Die Bonner CDU wollte Herbert Hupka, den im Jahr 2006 verstorbenen langjährigen Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien, Vizepräsidenten des Bundes der Vertriebenen und Bundestagsabgeordneten, mit einem Straßennamen ehren. Die anderen Fraktionen waren nicht überzeugt. Mehr Von Thomas Jansen

17.07.2008, 20:39 Uhr | Politik

Zentrum über Flucht und Vertreibung Sichtbares Zeichen in Berlin

Wenige Wochen nach der Einigung mit Warschau hat das Bundeskabinett den Weg für das Zentrum über Flucht und Vertreibung frei gemacht. Die Ausstellung soll im Deutschlandhaus in Berlin aufgebaut werden. Mehr

19.03.2008, 17:25 Uhr | Politik

Erinnerung an Vertriebene Merkel und Tusk nähern sich an

Kanzlerin Merkel hat in Berlin den neuen polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk empfangen. Dessen Vorschlag, ein Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig zu errichten, bezeichnete Merkel als interessante Idee. Mehr Von Konrad Schuller, Warschau

11.12.2007, 15:46 Uhr | Politik

Erika Steinbach im Interview Sehnsucht nach Mitgefühl und Verständnis

Die Vertriebenen-Vorsitzende hat ihr Ziel fast erreicht: Pläne für ein Zentrum gegen Vertreibungen sind auf den Weg gebracht. Warum Erika Steinbachs Arbeit damit aber noch nicht erledigt ist, erklärt sie im F.A.Z.-Interview. Mehr

05.11.2007, 18:13 Uhr | Politik

Bund der Vertriebenen Erika Steinbach ist beinahe am Ziel

Der letzte Versuch, die Repräsentantin der Vertriebenen vom Dokumentationszentrum über die Vertreibungen der Kriegs- und Nachkriegszeit auszuschließen, wird wohl scheitern - nicht zuletzt an der Kanzlerin. Von Peter Carstens. Mehr Von Peter Carstens, Berlin

30.10.2007, 17:37 Uhr | Politik

Zentrum gegen Vertreibungen Ohne Steinbach?

In der Debatte über das geplante Dokumentationszentrum in Berlin sorgt die Rolle der Vertriebenenpräsidentin zunehmend für Streit. Bundestagsvizepräsident Thierse (SPD) will Steinbach keinen Sitz in den Gremien des neuen Zentrums überlassen, da es im Ausland massive Vorbehalte gegen sie gebe. Mehr

27.10.2007, 18:45 Uhr | Politik

Entscheidung für Berlin Koalition einigt sich auf Zentrum gegen Vertreibungen

Union und SPD haben sich auf ein Konzept für das Ausstellungs- und Dokumentationszentrum gegen Vertreibungen verständigt. Es soll im „Deutschlandhaus“ am Anhalter Bahnhof in Berlin entstehen. Irritationen gibt es über eine Beteiligung des Bundes der Vertriebenen. Mehr

24.10.2007, 20:07 Uhr | Politik

Vertriebene Tor der Erinnerung

An diesem Montag feiert der Bund der Vertriebenen in Berlin sein fünfzigjähriges Bestehen. Jahrzehntelang versuchte der Verband, sein Anliegen in die deutsche Gesellschaft zu tragen. Doch erst spät war er damit erfolgreich. Von Stefan Dietrich. Mehr Von Stefan Dietrich

22.10.2007, 14:43 Uhr | Politik
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