„Nirgendwo in Gaza ist es sicher“
Katja Storck arbeitet in einem Feldkrankenhaus in Deir al-Balah. Der Andrang von Flüchtlingen aus Gaza-Stadt sei derzeit kaum zu bewältigen, sagt sie.
Yannick de Silva will unbedingt Arzt werden. Er hatte sich einen Studienplatz an der Uni Marburg erklagt – und ihn wieder verloren. Jetzt geht sein größter Wunsch doch noch in Erfüllung.
Katja Storck arbeitet in einem Feldkrankenhaus in Deir al-Balah. Der Andrang von Flüchtlingen aus Gaza-Stadt sei derzeit kaum zu bewältigen, sagt sie.
Trumps Zölle werden um knapp eine Woche verschoben, Außenminister Wadephul trifft Palästinenserpräsident Abbas, und zwischen Hamburg und Berlin hat die Bahn ihre nächste Großbaustelle. Der F.A.Z. Frühdenker.
NGOs fordern die Auflösung der Organisation "Gaza Humanitarian Foundation". Es handele sich um ein "als humanitäre Hilfe getarntes Gemetzel", sagt Ärzte ohne Grenzen. Laut WHO wurden seit Ende Mai 500 Menschen durch israelische Soldaten an Verteilzentren getötet.
Bei einem Besuch von Soldaten in Rafah hat Ministerpräsident Netanjahu das Militär des Landes gelobt. Derweil flog es neue Angriffe auf den Gazastreifen. Die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ beklagt, der Gaza-Streifen sei zu einem „Massengrab“ geworden.
Sonnige Klemmbausteine, lichtstarkes Zoomobjektiv, enthüllte Switch, elektroautoerklärendes Buch und neuer Bagger: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Sondermodell der Nomos, BMW haut drauf, Leica macht sich klein, der Weg der E-Klasse und Samsung verhüllt: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Gemeinnützige Organisationen wie „SOS-Kinderdörfer weltweit“ oder „Ärzte ohne Grenzen“ erben Häuser, Boote und Geld von Verstorbenen. Warum tun sie das – und verärgern Eltern damit ihre Kinder?
Kanzler Scholz berät mit den Ministerpräsidenten, die Bergung des Frachters „Verity“ vor Helgoland beginnt und in den ersten Bundesländern starten die Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
In einem Zeltlager palästinensischer Flüchtlinge in der Stadt Rafah ist nach einem israelischen Angriff Feuer ausgebrochen. Ärzten zufolge sterben mindestens 35 Menschen. Israel spricht von einem Einsatz gegen ranghohe Hamas-Mitglieder.
Im Gazakrieg geht das Ringen um eine Waffenruhe weiter. Premier Netanjahu will sich dem internationalen Druck nicht beugen. Derweil sorgen die Aussagen eines Ministers bei den Angehörigen der Hamas-Geiseln für Empörung. Der Überblick.
Die Fronten im Gazakrieg zwischen Israel und der Hamas sind trotz internationalen Drucks verhärtet. Beide Seiten wollen weiterkämpfen. Werden diplomatische Bemühungen um Deeskalation Erfolg haben? Der Überblick.
Immer mehr Menschen auf einer der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt werden Opfer sexueller Gewalt. Viele Banden treiben in dem schwer zugänglichen Gelände ihr Unwesen.
In Folge der Terrorattacken militanter Palästinenser gegen Israel ist die Empörung groß. Deutsche Politiker sehen Handlungsbedarf – unter anderem bei den Finanzhilfen für den palästinensischen Gazastreifen.
Die medizinische Versorgung von Frauen in Afghanistan steht vor dem Kollaps. Die Ärztin Stephanie Brockt war in einer Geburtsklinik im Einsatz – und sorgt sich um die Gesundheit der Afghaninnen.
Medikamentenfälschern das Handwerk zu legen wäre zwar möglich. Doch oft mangelt es an einfachen Kontrollen. Daher entwickeln Forscher Methoden, um die Medizin sicher zu machen.
Der Machtkampf zwischen der Armee und der paramilitärischen Miliz RSF tobt seit rund einem Monat. Er hat in verschiedenen Landesteilen Unruhen ausgelöst, vor allem in Norddarfur. Die Kämpfe konzentrieren sich aber auf die Hauptstadt Khartum.
Die Videos des Zwischenfalls im zentralen Mittelmeer wurden von einem Aufklärungsflugzeug von Sea-Watch gemacht. Trotz jüngster verheerender Bootsunglücke wagen weiterhin sehr viele Migranten die Überfahrt über das Mittelmeer in Richtung Italien.
Die Regierung von Giorgia Meloni hat angekündigt, ihre Politik gegen private Seenotretter zu verschärfen. Bislang war das vor allem Rhetorik. Jetzt setzt sie die Geo Barents fest und verhängt eine Geldstrafe.
Millionen Menschen in der Türkei und Syrien brauchen nach den schweren Erdbeben Anfang der Woche dringend Hilfe. Hier finden Sie einige Organisationen, die Sie mit Geldspenden unterstützen können.
Private Seenotretter müssen nach einem Einsatz direkt einen Hafen ansteuern. Sonst droht nach dem neuen Verhaltenskodex der Regierung Meloni ein Bußgeld. Die Besatzung der Geo Barents widersetzt sich diesen Regeln.
Vor der Küste Libyens haben Hilfsorganisationen mehr als hundert in Seenot geratene Migranten gerettet. Sie sind nun auf dem Weg zum Hafen von Ancona – eine erste Konsequenz der neuen italienischen Migrationspolitik.
Die Migranten sollen in Bari an Land gehen dürfen. Rom hatte innerhalb weniger Tage auf die Anfrage des deutschen Schiffes reagiert. Der Hafen ist jedoch mehr als 500 Kilometer weit weg.
Von den drei vor der italienischen Küste liegenden Rettungsschiffen ist eines abgewiesen worden. Die „Ocean Viking“ hat nun in Frankreich um Hilfe gebeten. Paris wirft Rom „inakzeptables Verhalten“ und einen Bruch des Seerechts vor.
Rund 100.000 Heranwachsende in Afrika erkranken jedes Jahr an Noma. Eine schnelle Behandlung und gute Aufklärung könnten ihr Leid lindern. Nun soll Noma auf die Liste der vernachlässigten Tropenkrankheiten gesetzt werden.
430 Migranten hat das Seenotrettungsschiff „Sea-Watch 3“ in den vergangenen Wochen gerettet. Nun dürfen die Seenotretter im italienischen Hafen Tarent an Land gehen.
Die Krankenschwester Anja Wolz hat bei ihren Einsätzen in Krisenregionen gelernt, Distanz zu dem Leid aufzubauen. Doch beim Anblick dessen, was sie in Kiew erlebt, gelingt ihr das kaum.
Nur vier Personen haben den Schiffbruch eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer überlebt. Gerade erst hatte Papst Franziskus auf Malta zur Hilfe für Migranten aufgerufen.
In der Ukraine bereiten sich Krankenhäuser auf immer mehr Verwundete vor. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen schult ihre Kollegen vor Ort in Kriegschirurgie.
In einigen Ländern Afrikas liegt die Impfquote bei unter zwei Prozent – weil es an Corona-Impfstoffen fehlt. Parnian Parvanta, Vizepräsidentin der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen, fordert deshalb die Aufhebung von Patenten.
Die Menschen wurden bei mehreren Rettungseinsätzen von Ärzte ohne Grenzen im Mittelmeer an Bord genommen. Die Sea-Watch 3 wartet mit 440 Geretteten weiter auf die Zuweisung eines sicheren Hafens.
Die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ wird 50 Jahre alt. Ihre Geschichte ist politischer, als die Gründungscharta vermuten lässt. Heute helfen ihre Mitglieder Menschen in rund 70 Ländern, gerade während der Corona-Pandemie.
Die humanitäre Situation von Migranten an der polnisch-belarussischen Grenze verschlechtert sich rasant. Ärzte ohne Grenzen fordert den Zugang zu den Menschen vor Ort.
Klein, stark, teuer: Wie ein amerikanischer Hersteller die Hoffnungen auf eine wirksame und einfache Therapie gegen Covid-19 forciert und der Impfung womöglich einen Streich spielt.
Hauptgrund seien eingefrorene westliche Hilfsgelder, sagte ein Sprecher der Organisation. Mit den Taliban gebe es keine Probleme.
Bei einem Schiffsunglück vor der tunesischen Küste sind mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. 84 Personen wurden gerettet. Auf Sizilien haben die Behörden unterdessen ein weiteres Seenotretterschiff festgesetzt.
Die Bevölkerung in Madagaskar ist größtenteils von der Landwirtschaft abhängig – und es hat seit Jahren kaum Regen gegeben. Nun sind mehr als eine Million Menschen von einer Hungersnot bedroht.