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Spionage : Amerikanische Soldaten wieder zurück in ihrer Heimat

  • Aktualisiert am

Wie in Hollywood: Ein Soldaten-Kind begrüßt seinen zurückgekehrten Vater Bild: dpa

Die Besatzung des in China notgelandeten amerikanischen Aufklärungsflugzeuges ist in die USA zurückgekehrt. 10.000 Menschen empfingen die Soldaten.

          Unter dem Jubel von 10.000 Menschen ist die 24-köpfige Besatzung des in China notgelandeten US-Aufklärungsflugzeuges in der Heimat empfangen worden.

          Die Crew landete am Samstag auf ihrem Heimatstützpunkt in Whidbey im US-Staat Washington, zwei Wochen nach der Kollision über dem südchinesischen Meer, die das Verhältnis zwischen den USA und China erheblich belastet hat.

          Der Pilot des Spionageflugzeuges gab wenige Stunden vor der Ankunft in Whidbey dem chinesischen Abfangjäger die Schuld an der Kollision. Leutnant Shane Osborn erklärte während einer Pressekonferenz in Hawaii, seine Besatzung habe keinen Grund, sich bei den Chinesen zu entschuldigen. „Wir haben alles richtig gemacht“, sagte er.

          Die chinesischen Ermittler seien höflich gewesen und hätten sie ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt. Osborn beklagte nur den Schlafentzug, den er und die anderen Besatzungsmitglieder erlitten hätten. Direkt nach der Notlandung auf der Insel Hainan wurden die 24 Crewmitlieder vier bis fünf Stunden verhört, wie Osborn erklärte. Danach seien sie immer wieder geweckt worden, um weitere Fragen zu beantworten.

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