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    Entwicklung von Demokratie und Wirtschaft gehören zusammen

    Zumindest die wirtschaftliche Entwicklung, wie höchst eindrucksvoll in Asien gezeigt wird. Japan, Korea, China, Indien, Taiwan - sie alle waren Entwicklungsländer und haben den Anschluß an die Europäer und US Amerikaner geschafft. Hier zieht das so beliebte Argument der fürchterlichen Kolonisation nicht. Sehr ärgerlich. Es muß also an gesellschaftlichen Gründen liegen, an deren Struktur und dem gesellschaftlichen Usus(Kultur). Der Frage müßte endlich nachgegangen werden: Warum funktioniert in Asien, was in Afrika partout nicht klappen will - trotz dutzender Milliarden 'Hilfe per annum, seit Jahrzehnten? Sofort werden Ressentiments geschürt, hilft leider wenig, weil Gründe muß es wohl geben, die nicht vom Individuum geprägt werden,sondern von der Gesellschaft und ihrer Struktur und Kultur.

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    "Entwicklungszusammenarbeit" - warum so sperrig? - "Entwicklungshilfe"

    Es ist eine Sache, konkret vor Ort Zustände zu verbessern, und eine andere, die politischen Zustände ändern zu wollen.

    Es ist gut, mehr Wasser, Hygiene und grundlegendes Wissen vor Ort zu bringen. Aber bitte hören Sie auf, daran zu glauben, dass diese Gesellschaften, Kulturen, Zustände änderbar sind.

    Die Korruption allein: dort warten doch nur die Gangster-Politiker, wie sie Gelder aus dem Westen abgreifen können. Ich möchte nicht wissen, wieviel von Entwicklungshilfe wirklich ankommt, oder ob da 20 - 50 % 'Schwund' schon eingerechnet sind. Sicherlich gibt es da schon einschlägige Erfahrung und Gegenmaßnahmen.

    Aber wo immer irgendwelche Werte und Güter dorthin wandern, es gibt Wege das abzuzweigen. Und dann werden Waffen gekauft.

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    " führt der Klimawandel schon zu gewaltsamen Konflikten zwischen Nomaden und sesshaften Bauern "

    "Schon"

    Da gibt es ein altes Buch, in dem wird bereits davon berichtet.
    Na ja, alt ist nicht der richtige Ausdruck. Eher uralt. Älter als 2000 Jahre. Und bevor die Geschichte von Kain und Abel niedergeschrieben wurde, ist sie bestimmt schon Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende lang mündlich überliefert worden.

    Entwicklung hin oder her, dieser Konflikt wird noch weitere Jahrtausende bestehen.
    Bleiben wir realistisch.

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    • - neueste 14.02.2020 - 22:16

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    Entwicklung und Sicherheit gehören zusammen.--Gut gesprochen.

    Dazu gehört auch im weiteren Sinn,dass Unternehmen wie Airbus,Daimler,VW.Bayer etc nicht durch vermeidbare krasse Fehlleistungen und Kurzsichtigkeit in den Aufsichtsräten,inbesondere der Aufsichtsräte,die zuvor Vorstandsvorsitzende gewesen sind ,für Strafen ,materielle Schäden und bekannte Rechtsrisiken mehrere Milliarden Geld ausgeben müssen,das die Unternehmen selbst und die Wirtschaft eines Landes selbst ,letztlich die EU schwächen.
    Entwicklung und Sicherheit kosten viel Geld,das zuerst mal verdient werden muss.
    Es ist unverständlich,dass intelligente Mitarbeiter immer kaltgestellt werden,wenn diese innerhalb einer Firma auf Fehlentwicklungen hinweisen.Insofern ist das ähnlich wie bei dem chinesischen Augenarzt,der vor kurzen auf den Coronavirus hingewiesen hat und die chinesische Staatsgewalt ihn mundtot gemacht hat,letztlich durch Ansteckung selbst zu Tode kam.

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    Wenn die Politiker nur mal etwas mehr wissenschaftliche Literatur

    zu diesem Thema lesen würden, bzw. nicht so beratungsresistent wären.
    Na ja, es sind auch die Wähler schuld, die diesen Mist so gerne hören und glauben.
    Um das Wachstum und damit den Wohlstand dieser Länder um 1% zu erhöhren, müsste die Entwicklungshilfe verzehnfacht werden. In einem der letzten Hefte des IFO-Schnelldienstes sind einige Artikel zu diesem Thema nachzulesen.
    Wer soll das bezahlen?
    Wenn wir den Staaten helfen wollen, können wir dies viel billiger und effizienter machen, wenn wir unsere Märkte für deren Waren öffnen und endlich aufhören, unsere Landwirtschaft so enorm zu subventionieren. Aber das kann ein Politiker ja schlecht in Deutschland verkaufen. Wir müssen doch unsere armen Bauern schützen!
    Blödsinn.

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    Wieder einmal ein fundamentaler Denkfehler...

    Die Ursachen, warum es mit einer Vielzahl von Ländern nicht voran geht, lassen sich nicht mit Geld und Wasserleitungen beseitigen. Vielmehr sind die Probleme systemisch und hausgemacht. Wenn man in einem der besagten Länder die z.B. die angesprochene Wasserversorgung finanziert, dann sieht das nur auf den ersten Blick so aus, als hätte man etwas erreicht. In der Praxis verhalten sich die Dinge anders. Da geht es in erster Linie darum, wer den Daumen auf dieser Wasserleitung hat und was für ihn dabei herausspringt. Wie die ganze Sache dann endet, kann sich jeder vorstellen... MfG C. B. Haas

    • 1 Antwort

    • - neueste 14.02.2020 - 15:31

    • 1

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    Das ist ein afrikanisches Problem

    Es liegt an den Afrikanern selbst und nicht an Entwicklungshilfe, Waffenverkäufen oder sonstigem und schon gar nicht am alten weissen Mann.
    Der Beweis ist einfach:
    Ehemalige asiatische Kolonial-Länder unterscheiden sich fundamental von afrikanischen: In Asien prosperierende Wirtschaft und Moderne (Südkorea! Singapur! Hongkong! Taiwan! Aber auch China, Vietnam, Malaysia...) In Afrika dagegen Korruption, ethnische und rassistische Kriege, Rechtlosigkeit, Terror, Tyrannei.
    Wo also liegt die Ursache?
    Was kann da Entwicklungshilfe bewirken?

    • 1 Antwort

    • - neueste 14.02.2020 - 13:55

    • 1

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    Monoton

    Migration durch Entwicklungshilfe stoppen, klimawandeln durch Energiewende, Islam reformieren durch Appeasement - welch Idiotie, Anmaßung, Hybris. Schade, dass hier wieder der eigentlich passende Hinweis auf die zugehörige Oppositionsforderung fehlt: Entwicklungshilfe für China und Indien beenden.

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    Auch die beste Entwicklung wir aufgezehrt durch das Bevölkerungswachstum in den betroffenen Ländern

    Die Erdbevölkerung verdoppelt sich alle 40 Jahre. Afrika braucht 30! Einige Staaten in der Sahel-Zone liegen noch weit darunter.

    In letzten 60 Jahren hat sich in Afrika die Bevölkerung alle 30 Jahre verdoppelt! Auf heute 1,25 Milliarden Menschen!

    • 1 Antwort

    • - neueste 14.02.2020 - 15:04

    • 1

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    Überheblichkeit im Ansatz

    Wie oft denn noch sollen wir uns diesen Unsinn anhören?
    Es entspricht duchaus auch einer überheblichen Gesinnung zu glauben, dass wir durch "unsere Hilfe" diesen Staaten mit erwachsenen Menschen helfen müssten - merkt das denn keiner??
    Diese Staaten haben das RECHT und die PFLICHT, sich selbst zu organisieren - wir haben dieselbe Pflicht für unsere Staaten. Dazu gehört für uns auch der SChutz unserer Lebensweise.
    Lernt endlich, diese Staaten loszulassen und nicht durch Schuldkomplexe ala "Kolonialzeit" letztlich die Staaten weiter zu manipulieren. Es ist deren Kompetenz und Freiheit, sich so zu organisieren wie sie es machen werden! Wir müssen uns "nur" vor den Folgen schützen! Und das ist unser RECHT und unsere PFLICHT!

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    Jedes Volk sorge für sich --- auch die DEUTSCHEN!

    Wir geben ein schlechtes Vorbild für andere Völker ab; denn hier regiert die Verlogenheit!

    • 2 Antworten

    • - neueste 14.02.2020 - 19:33

    • 2

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    Wir müssen in unsere Grenzsicherung investieren,

    während die Migrationsursachen am besten von denen bekämpft werden sollten, die ihre Länder verlassen und sich nach Deutschland begeben, um dort ein angenehmeres Leben zu führen. Übrigens wissen wir doch aus den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte, in wessen Taschen das Geld landet, das wir in afrikanische Länder geben.

    • 1 Antwort

    • - neueste 15.02.2020 - 17:52

    • 1

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    Sag mir, wo die Milliarden sind?

    57% der weltweiten Entwicklungshilfe sollen aus der EU kommen. Das sind rund 70 Milliarden jährlich, ohne bemerkenswerte Resultate.
    Also sinnlos verballert- und das seit Jahrzehnten. Da nutzt eine Konferenz überhaupt nicht. Das gesamte Konzept gehört schon längst auf den Prüfstand!

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    muss in Entwicklungspolitik investieren

    die Flüchtlinge, die in Europa ankommen, gehören nicht zu den Ärmsten, die können sich die Schleuser gar nicht leisten. Welche Entwicklungspolitik ist denn gemeint? Die, bei der Milliarden nach Afrika gescheffelt werden, damit die Eliten dort gut leben können? Solange in Afrika nur Rohstoffe exportiert werden, deren Erlöse den Armen nicht zugute kommen, ist jede Entwicklungshilfe verfehlt. Es müssen vor Ort verarbeitende Unternehmen gefördert werden. Nur dann haben die Menschen eine Chance. Das passiert aber nicht. Im Gegenteil exportiert die EU z.B. subentionierte Hähnchenteile tiefgefroren nach Afrika und macht damit die örtlichen Produzenten brotlos. Wieviel Geld der Entwicklungshilfe geht eigentlich an europäische und amerikanische Firmen und Behördenmitarbeiter? Allerdings ist das immer noch besser, als das Ausbeuten dieser Länder durch China.

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    Das ist ein Märchen der Entwicklungshilfeindustrie.

    Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Entwicklungshilfe zu großen Teilen in korrupte Hände geflossen ist. Kein NGO kann unter einem Wert von 50% des Selbstverbrauchs der gespendeten oder zur Verfügung gestellten Gelder arbeiten, mag es auch noch so seriös arbeiten. Dann haben 90% der in Afrika angekommenen Gelder nichts bewirkt, dafür die Korruption und Verantwortungslosigkeit der örtlichen Eliten gestärkt (für Probleme ist ja Europa zuständig). Weiterhin machen oft genug NGOs Zugeständnissse an örtliche Militärmachthaber, Bandenchefs und Terroristen. Hilfsgüter wurden diesen überlassen, damit diese sie weiterverteilen sollten. Das ist alles fragwürdig. Zudem hat Entwicklungshilfe nicht einen einzigen Konflikt in den letzten 60 Jahren in Afrika verhindert. Nicht einen. So lange Entwicklungshilfe frei Haus ohne strenge Forderungen und Bandagen geliefert wird, ist sie kontraproduktiv und sollte eingestellt werden. Afrika muss lernen, selbst mit seinen Problemen fertig zu werden.

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    Das Problem dieser Staaten

    liegt in ihnen selbst. In ihrer Kultur, in ihrer Religion, in ihrem System und ihrer Mentalität. Ich glaube ohne den Kolonialismus wäre die Situation keinesfalls besser. In den kaum je mit dem Kolonialismus in Berührung Äthiopien, Liberia und Afghanistan ist die Situation ja dementsprechend besonders prekär. Es ist nicht die Pflicht der europäischen Regierungen deren Probleme zu lösen und deren gewaltigen Bevölkerungsüberschuss aufzunehmen. Es ist deren Pflicht, die Sicherheit und den Wohlstand der europäischen Völker zu bewahren und die Grenzen zu verteidigen. Wenn ich die Entwicklung der soziokulturellen Zusammensetzung meiner Stadtbevölkerung in den letzten 25 Jahren betrachte, muss man mit dem Schlimmsten rechnen. Das der Standard in Deutschland sich Somalia anpasst scheint viel wahrscheinlicher als umgekehrt.

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    Das Prinzip umkehren.

    Aber die vielen Milliarden Entwicklungshilfe der letzten Jahrzehnte haben doch nachgewiesenermaßen nicht funktioniert! Sondern sind überwiegend in die Taschen korrupter Eliten geflossen oder haben die Selbsthilfe unterdrückt. Sie sind nur der Ablass den der Westen den Entwicklungsländern spendet. Entwicklungshilfe muss also völlig neu gedacht werden. Sie wird nur effektiv über die Veränderung der politischen Zustände in den Entwicklungsländern selber. Man muss das Prinzip umkehren: Nur wer sich nachhaltig demokratisiert, und die Geburtenrate entscheidend verringert, bekommt Entwicklungshilfe. Und 60 % muss in Bildung fließen. Alles andere sind doch Luftschlösser.

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    Tolle Stellungnahme. Wie wahr. Doch es ändert nichts daran, dass

    1) Russland über Hyperschallwaffen verfügt, dem weltweit niemand etwas entgegenzusetzen hat,

    2) USA und Türkei die NATO für ihre völkerrechtswidrigen Einsätze brauchen, diese also "ertüchtigt" werden muss,

    3) militärisch nachgebessert werden muss, damit das Gleichgewicht des Schreckens gewahrt werden kann.

    Als Nato-Mitglied ist Deutschland Mitglied eines Verteidigungsbündnisses. Es kann und darf sich militärisch nicht entziehen.

    "Deutschland pickt Rosinen - zahlen (Geld und Blutzoll) übernehmen die NATO-Partner".
    Aus historisch-moralisch-korrekten Gründen.
    DA ist mein Land Weltmeister und will es auch bleiben.

    Politisch-korrekt ist irgendwie anders, oder?

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    Where is the meat?

    Eine Aneinanderreihung von "High-Level-Specifications" ohne irgendeinen konkreten Hinweis, ob und wie sie implementiert werden könnten.

    Nehmen wir nur einmal folgende Aussage: "Entwicklungspolitik ist Friedenspolitik." Wer sagt uns, dass ein Entwicklungsland mit einem wachsenden BNP einen Teil seiner zusätzlichen Ressourcen nicht im Verteidigungshaushalt investiert?

    Denn wenn die Rüstungsausgaben so steigen wie sie steigen, dann liegt dem dort ein (und jetzt lassen wir mal die Moral beiseite) Bedarf zugrunde, der mit erfolgreicher wirtschaftlicher Entwicklung nicht schlagartig endet.

    Denken wir an wirtschaftlich zum Teil reiche OPEC Staaten, die (ideologische basierte) Konflikte gezielt mit großen Geldmengen exportieren.

    MfG

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    Jährlich kommen mind. 83 Millionen Menschen auf diesem Planeten dazu

    Angesichts dieser Zahlen und der Tatsache das jetzt schon zu viele Menschen auf diesem Planeten leben ist jede noch so gut gemeinte Entwicklungshilfe ein Fehlanreiz und rausgeschmissenes Geld.

    Wer Sicherheit will, investiert in die eigene Sicherheit und das heißt im Fall von Europa oder den USA Grenzsicherung notfalls auch mit tödlicher Gewalt.
    Und wenn sich die Invasion aus den ärmeren Regionen nicht stoppen läßt, geht man zur Vorwärtsverteidigung über.

    Ansonsten läßt man einfach Mutter Natur ihre Arbeit machen.

    • 9 Antworten

    • - neueste 14.02.2020 - 15:37

    • 9

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