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SARS : Lungenerkrankung SARS ging von Südchina aus

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Die auf der ganzen Welt verbreitete gefährliche Lungenentzündung SARS ist von Südchina ausgegangen. Zu dieser Erkenntnis sind Fachleute der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach ausführlichen Untersuchungen in Peking gelangt.

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          Die auf der ganzen Welt verbreitete gefährliche Lungenentzündung SARS ist von Südchina ausgegangen. Zu dieser Erkenntnis sind Fachleute der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach ausführlichen Untersuchungen in Peking gelangt. Unterdessen werden immer mehr Verdachtsfälle gemeldet. In Deutschland sind eine Frau in Hamburg, ein 18 Monate alter Junge in Freiburg, ein 35 Jahre alter Japaner, der in Köln lebt, sowie zwei Männer aus Hattingen und München mit SARS-Symptomen unter Beobachtung. Alle waren zuvor in Südostasien auf Reisen gewesen. Die drei Erkrankten in der Frankfurter Universitätsklinik werden vermutlich in der kommenden Woche entlassen. Fachleute warnten Reisende in Asien vor Panik, rieten aber, Kontakt zu hustenden oder niesenden Menschen zu vermeiden. Wegen SARS gerieten am Freitag die Aktien der Luftfahrt- und Touristikbranche unter Druck. Hotels und Messegesellschaften in Hongkong und Singapur berichten von zahlreichen Stornierungen. (Siehe Deutschland und die Welt sowie Wirtschaft.)

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