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Personalie : Kristina Schröder geht in Mutterschutz

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Kristina Schröder Bild: dpa

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder geht in den Mutterschutz: Die schwangere CDU-Politikerin wird ab der kommenden Woche keine terminlichen Verpflichtungen mehr wahrnehmen.

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          Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) geht in den Mutterschutz: Die schwangere Ressortchefin wird ab der kommenden Woche keine terminlichen Verpflichtungen mehr wahrnehmen, wie eine Sprecherin ihres Hauses am Mittwoch in Berlin sagte. Werdende Mütter dürfen in den letzten sechs Wochen vor der Entbindung und acht Wochen danach nicht beschäftigt werden. Die Elternzeit könne Schröder aber nicht in Anspruch nehmen, weil die entsprechende Regelung für Minister nicht gelte. Vertreten wird Schröder während des Mutterschutzes von Staatssekretär Josef Hecken und dem Parlamentarischen
          Staatssekretär Hermann Kues (CDU). Auf Ministerebene vertritt sie Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).

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