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Corona-Schutzmaßnahmen : Alt gegen Jung in der Pandemie

Der Staat schützt derzeit vor allem die Senioren. Das empfinden manche Jüngere als ungerecht. Zerbricht an Corona der Generationenvertrag?

„Völkermord“ in Xinjiang : Mutige Niederländer

Das niederländische Parlament spricht von Völkermord, der französische Außenminister von „institutionalisierter Unterdrückung“. Und was sagt Berlin zu Xinjiang? Man ist „sehr besorgt“.

Die Wunderwaffe : Das schärfste Schwert

Selbsttests können beim Kampf gegen Corona helfen. Eine „Wunderwaffe“ sind sie aber nicht. Entscheidend bleibt das Verhalten der Bürger.

Corona und Europa : Impfausweise sind keine Reisepässe

Im Schengenraum dürfen sich die Bürger grundsätzlich frei bewegen. Deshalb sollte man das Reisen nicht an einen europäischen Impfnachweis knüpfen. Sinnvoll wäre er trotzdem.

Missbrauch in der Kirche : Das Problem ist größer als Woelki

Bei Licht betrachtet hat keine Institution in Deutschland in den vergangenen Jahren auf dem Feld der Prävention so viel getan wie die katholische Kirche. Doch das reicht nicht.

Mord an Khashoggi : Amerika geht auf Distanz zu Saudi-Arabien

Unter Präsident Trump waren die Beziehungen zwischen Amerika und Saudi-Arabien ausgezeichnet. Selbst der aus Riad erteilte Befehl zum Mord an dem Dissidenten Khashoggi trübte das Verhältnis nicht. Doch mit Biden hat sich der Wind gedreht..

Bouffiers Wut : Die Schnauze voll vom Lockdown

Man kann Volker Bouffiers Aufwallung wegen der Corona-Beschränkungen verstehen. Mit Angela Merkels „Ich bin sehr im Reinen mit mir“ kann man keinen Wahlkampf machen.

Corona-Botschaften der Politik : Genug gepredigt!

Viele Menschen sind erschöpft von der Pandemie, Politiker wollen sie zum Durchhalten ermutigen. Dabei brauchen sie niemanden zu trösten. Es reicht, wenn sie handeln und ihr Handeln erklären.
Jean Asselborn neben Matteo Salvini im Juli 2018.

Merde alors! : Ein Fluch und seine Geschichte

An öffentlicher Aufmerksamkeit fehlt es Jean Asselborn nicht. Jetzt gibt es auch ein sehr wohlwollendes Porträt in Buchform.
Apparatchika: Das einst schönste Gesicht des Sozialismus (links)

Fraktur : Auf dünnem Eis

Beim jüngsten Tauwetter drehte mancher Politiker rhetorische Pirouetten. Einer sogar mit dem einst schönsten Gesicht des Sozialismus.

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  • Haus mit Zeitungsgeschichte: Blick auf die Frankfurter Biebergasse in der Nähe der Börsenstraße

    Otto Klepper : Wie Frau von P. Herrn K. bewundert

    Von den Nationalsozialisten verfolgt, floh Otto Klepper 1933 ins Exil. Über Finnland, China und Frankreich gelangte er nach Mexiko, verlor aber niemals das Schicksal Deutschlands aus den Augen.
  • Deutsche Reparationen : Für eine gelebte Gewissensethik

    Der erfahrene Finanzpraktiker Florens Christian Rang sah sehr genau, dass die bewusst betriebene Inflationierung der Währung darauf angelegt war, sich der am 11. November 1918 eingegangenen Verpflichtung zur Bezahlung der in Belgien und Frankreich angerichteten Schäden zu entziehen.
  • Berlin : Roter Faden

    Manche interessante Details aus der Geschichte von KPD und SED finden sich in Frank Schumanns Stadtführer über den Ostteil Berlins, geschönt durch ideologische Erinnerungslücken.
  • Flüchtlingspolitik : In Seenot, noch nicht gesunken!

    Auf der Asche des Zweiten Weltkrieges entstand 1951 die Genfer Flüchtlingskonvention. Die Frage hat inzwischen globale Ausmaße angenommen, so dass der Schutz für Flüchtlinge weltweit eine Herausforderung ist.
  • Wolfgang Schnur : Zwischen Stolpe und Mielke

    Mit Hilfe des MfS gelang es Wolfgang Schnur, die begehrte Position eines „Einzelanwalts“ zu erringen. Als Anwalt für Wehrdienstverweigerer arbeitete er eng mit Manfred Stolpe zusammen, dem Chef des Brandenburger Konsistoriums.
  • Der erste Dienstsitz des Verteidigungsministeriums in Bonn auf der Hardthöhe am 17. September 2010.

    Militärische Führung : Unterst sprach zum Oberst . . .

    In fünf Kapiteln rechnet Oberst a. D. Dieter E. Kilian mit den Groß-Kameraden der Bundeswehr ab. Scharfe Kritik übt er am Karrieredenken, am vorauseilenden Gehorsam, an der Dominanz ziviler Beamter und am mangelnden Sachverstand vieler Minister und Abgeordneter.