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NSU-Prozess : Die ausgelosten Medien im Überblick

  • Aktualisiert am

Diese in- und ausländischen Medien erhielten beim Losverfahren des Oberlandesgerichts München einen festen Presseplatz für den NSU-Prozess, der am 6. Mai beginnen soll.

          1 Min.

          Insgesamt wurden 50 Presseplätze verlost:

          Gruppe 1: In- und ausländische Nachrichtenagenturen (5 Plätze) 

          Untergruppe „Agenturen, die Nachrichten auch in deutscher Sprache im Inland verbreiten“

          9 Bewerber, 2 gesetzte Plätze

          • Radio Dienst
          • Rufa Rundfunk-Agenturdienst

          Gruppenloskorb

          20 Bewerber und 7 Restplätze aus der Untergruppe, 3 Plätze

          • IHA (Ihlas Haber Ajansi, Türkei)
          • dpa
          • dpa Englisch Services GmbH

          Gruppe 2: Fremdsprachige Medien und deutschsprachige Medien mit Sitz im Ausland: 10 Plätze

          Untergruppe „auf griechisch publizierende Medien“

          1 Bewerber, 1 gesetzter Platz

          ERT (griechischer Rundfunksender - Hörfunk/Fernsehen)

          Untergruppe „auf persisch publizierende Medien“

          Kein Bewerber, 1 gesetzter Platz

          Untergruppe „auf türkisch publizierende Medien“

          36 Bewerber, 4 Plätze

          • Al Jazeera (Büro Istanbul)
          • Sabah
          • Hürriyet
          • Evrensel (Tageszeitung)

          Gruppenloskorb

          55 Bewerber und restliche 32 aus der Untergruppe „auf türkisch publizierende Medien“ - 5 Plätze

          • Radio Lora München (polnischsprachige Redaktion)
          • Svenska Dagbladet
          • France 2 Berlin
          • NOS - Niederländischer Rundfunk
          • Neue Züricher Zeitung

          Gruppe 3: Auf Deutsch publizierende Medien mit Sitz im Inland: 35 Plätze

          Untergruppe „Öffentlich-rechtliches Fernsehen“

          5 Bewerber, 2 gesetzte Plätze

          • ARD
          • WDR

          Untergruppe „Privatrechtliches Fernsehen“

          • Ebru TV
          • Kabel 1

          Untergruppe „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk“

          3 Bewerber, 3 Plätze

          • Deutschlandfunk
          • BR
          • SWR

          Untergruppe „Privatrechtlicher Rundfunk“

          • TOP FM
          • Charivari
          • Radio Lotte Weimar

          Untergruppe „Werktäglich erscheinende Printmedien“

          71 Bewerber, 8 Plätze

          • Bild
          • Allgäuer Zeitung
          • Passauer Neue Presse
          • Pforzheimer Zeitung
          • Sächsische Zeitung
          • Oberhessische Presse Marburg
          • Stuttgarter Zeitung
          • Lübecker Nachrichten

          Untergruppe „Wöchentlich erscheinende Printmedien“

          15 Bewerber, 4 Plätze

          • Focus
          • Stuttgarter Nachrichten - Sonntag aktuell
          • Süddeutsches Magazin
          • Der Spiegel

          Gruppenloskorb - 190 Bewerber (87 und Rest aus allen Untergruppen der Gruppe 3), 13 Plätze

          - Tom Sundermann (freier Journalist)
          - Freie Presse
          - Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung
          - Thüringer Tageszeitung „Freies Wort“
          - Thüringer Landeszeitung
          - Viola Volland (freie Journalistin)
          - RTL2
          - Offenbach Post
          - ZDF
          - Hallo-muenchen.de
          - Hendrik Puls (freier Journalist)
          - Junge Welt
          - Brigitte

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