https://www.faz.net/aktuell/politik/nordkorea-kaempft-mit-dem-coronavirus-hilfsangebote-aus-suedkorea-18035829.html

Corona : In Nordkorea geht ein „Fieber“ um

Nordkorea kämpft mit einer Coronawelle – nimmt Hilfe von Südkorea aber nicht an. Springt China zur Hilfe?

          2 Min.

          Patrick Welter
          Korrespondent für Wirtschaft und Politik in Japan mit Sitz in Tokio.

          Spätestens seit den gescheiterten Gipfeltreffen mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump in den Jahren 2018 und 2019 hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un Südkorea mit dem Werben um Verständigung ins Leere laufen lassen. Gesprächs- und Hilfsangebote des früheren südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in ließ Kim unbeantwortet. Von dieser Linie weicht der Diktator auch in den ersten Tagen der Regierung des konservativen Yoon Suk-yeol nicht ab – obwohl offenbar schon mehr als eine Million Menschen im Norden sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Am Montagabend meldete Nordkorea insgesamt 56 Tote, die an dem „Fieber“ gestorben seien.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
          Videokonferenz zwischen Joe Biden und Xi Jinping im November 2021.

          China und Amerika : Ist ein Krieg noch zu vermeiden?

          Ob und wie sich der Wettkampf der Systeme kontrollieren lässt, wird öffentlich bislang kaum debattiert. Der Weckruf des ehemaligen australischen Premierministers Kevin Rudd ist angesichts der Taiwankrise aktuell wie nie.
          Boris Feldman (links) und Lars Meyer sind bei Freshfields leitend für die Mandanten aus der Tech-Branche verantwortlich.

          Top-Anwälte im Interview : „Die DSGVO war sinnlos“

          Kaum ein Schluckauf für große Tech-Konzerne sei die Datenschutz-Grundverordnung gewesen, meinen zwei Partner der Kanzlei Freshfields – sie habe das Surfen nur umständlicher gemacht.