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Neue Gauland-Biographie : Die AfD kann überall für Aufruhr sorgen

  • -Aktualisiert am

Mediale Aufmerksamkeit: Gauland gibt am Rande einer Pegida-Demonstration in Dresden 2014 Interviews. Bild: Robert Gommlich

Alexander Gauland sah die Pegida-Hetzer früh als natürliche Verbündete. Er suchte den Schulterschluss mit der Szene – und radikalisierte sich selbst. Ein Auszug aus dem Buch „Die Rache des alten Mannes“.

          Es war der Osten mit seiner besonders ambivalenten Beziehung zu Staat, Obrigkeit und Medien, in dem sich die Zweifel daran zuerst in politische Energie umgewandelt haben. Wozu das im äußersten Fall führen kann, hat Gauland im Herbst 1989 selbst in Augenschein genommen: zum Machtwechsel.

          Diese Vorstellung eines Regime Change durch den Druck der Straße herrscht in den Köpfen zahlreicher AfD-Anhänger. Gauland war damals im Herbst 1989 gemeinsam mit seinem Freund Peter Iden von Frankfurt nach Leipzig gereist, zu einer der großen Montagsdemonstrationen gegen die DDR-Diktatur. Weil er begreifen wollte, was dort vor sich ging.

          Ähnlich muss es sich für ihn 25 Jahre später angefühlt haben. In dem Moment, als er an einem nasskalten Montagabend im Dezember zwischen Tausenden anderen, darunter die verschworene Reisegruppe mit Leuten aus seiner Landtagsfraktion, in seinem Kamelhaarmantel am Stadion von Dynamo Dresden vorbeizog. Er wollte mit eigenen Augen sehen und verstehen, was die Menschen an der Elbe seit Wochen bewegte, in einem anwachsenden Demonstrationszug durch die barocke Altstadt zu ziehen. Seine Gruppe wurde abgeschirmt von rechten Dynamo-Hooligans in unauffälligem Bürgerzivil.

          Ein erster Triumphzug

          Bereits bei dieser Großdemonstration war Gaulands Gesicht der Mittelpunkt, um den sich an diesem Abend alles drehte. Schließlich war es inzwischen durch die großen Talkshows bekannt geworden. Zu einer Zeit, als die AfD noch ein regionales Ostphänomen war, im Westen als Partei kaum eine Rolle spielte, Mediendeutschland aber bundesweit über die Straßenproteste diskutierte.

          Über lange Monate, in denen die AfD nur eine untergeordnete Rolle spielte, wurde Pegida mit einem Spitzenwert an den Nachrichtenbörsen notiert. Petry und Gauland durften öffentlich darüber reden, schon weil der vorbestrafte, zwielichtige Lutz Bachmann dem Fernsehpublikum kaum zu vermitteln war und er sich auch keiner Konfrontation stellte.

          Gauland wurde in Dresden von vielen Menschen freundlich begrüßt. Er musste viele fremde Hände schütteln, Selfies ertragen, erfuhr gar Applaus auf offener Szene. Es war sein erster Triumphzug. Die Menschen dankten ihm dafür, hierher, nach Sachsen, gekommen zu sein. Sie ließen ihn ihre Zuneigung spüren, weil er sie mit seiner Anwesenheit beehrte und ihnen das Gefühl gab, sie zu verstehen. Wenn sie „Wir sind das Volk“ skandierten, schlossen sie ihn ein. Die Politiker der anderen Parteien, vor allem die in Berlin, schlossen sie aus.

          „Natürliche Verbündete“

          Auch Frauke Petry, die in Dresden seit einigen Monaten die AfD-Fraktion im Landtag anführte, hatte ihnen die kalte Schulter gezeigt. Sie traute Pegida nicht, sah in Bachmann einen Konkurrenten und wurde nicht müde zu behaupten, dass er seine zentralen Forderungen von der AfD abgekupfert habe. Sie rüffelte auch Gauland, sagte im persönlichen Gespräch noch wenige Tage nach dessen Dresdenbesuch, dass sie ihn ausdrücklich davor gewarnt habe, dorthin zu fahren. Sie selbst fürchtete, durch „krude Botschaften“ auf der Demonstration vereinnahmt zu werden.

          Gauland aber wusste es besser. Er sah schon damals „natürliche Verbündete“ in den Menschen, die hier auf die Straße gingen. „Das sind doch unsere Wähler“, sagt er zurückblickend in einem Gespräch, als Petry schon längst Teil der Parteigeschichte ist. Von Bachmann hat er von Anfang an nichts gehalten.

          „Jemand, der offensichtlich mehrmals verurteilt worden ist, wegen verschiedener Delikte, ist kein Repräsentant für eine Zusammenarbeit, der kostet uns bürgerliche Wähler.“ Pegida ja, Bachmann nein. Der auf der improvisierten Pegida-Bühne von der Droge Anerkennung geblendete Zampano Bachmann wurde zum nützlichen Idioten für die AfD. So einfach ist Gaulands Welt.

          Bachmanns tragende Rolle

          Bachmann hat die AfD an entscheidender Stelle angeschoben, durch seine narzisstisch motivierte Mobilisierungsleistung, sein regional gefärbtes Charisma und die Autorität, die er bei den ostdeutschen Hooligans genießt, die sich erstmals für eine gemeinsame Sache haben einspannen lassen. Ohne Bachmann wäre der Pegida-Erfolg nicht möglich gewesen.

          Spätestens seit seinem Pegida-Moment an diesem Abend war Gauland klar, dass seine Partei und solche außerparlamentarischen Proteste zwei Seiten ein und derselben Medaille sind. Fortan setzte er nicht nur alles daran, diese beiden Teile nicht zu entzweien. Gauland sorgte auch dafür, dass die AfD die in Dresden erprobte Protestform übernahm und unter eigener Führung weiterentwickelte.

          Er verstärkte fortan die Verbindung zu Bachmanns rechter Hand aus dem Pegida-Organisationskomitee: „Der zweite Mann, das ist der Siggi Däbritz. Das ist ein vernünftiger Mensch. Von dem distanziere ich mich nicht.“ So wurde Siegfried Däbritz, Kleingastronom aus dem sächsischen Meißen, zum Mann fürs Grobe bei der AfD, für Technik, Sicherheit und Organisation auf der Straße. Er ist eines der zentralen Bindeglieder zwischen Partei und Bewegung. Mit seiner Hilfe hat die AfD das Pegida-Konzept gekapert, das im Original auf Dresden beschränkt ist.

          Kandel war ein Dammbruch

          Wo sich anderenorts allerdings lokale rechte Bürgerinitiativen zum Straßenprotest formieren, übernimmt schnell die AfD das Kommando. Ob bei der ehemaligen flüchtlingsfeindlichen „Initiative Heimatschutz“ in Meißen, der rassistischen Spreewaldinitiative „Zukunft Heimat“, die sich Cottbus als regelmäßigen Demonstrationsort auserkoren hatte, bei „Kandel ist überall“, wo die AfD im Schulterschluss mit Rechtsextremisten den Mord an einer 15-jährigen Schülerin durch einen afghanischen Flüchtling instrumentalisiert hat, oder in Bottrop, wo die AfD unter der Tarnkappe der Initiative „Mütter gegen Gewalt“ das bei Pegida erfolgreich erprobte Modell ausrollen konnte.

          Unter der Anleitung von Siegfried Däbritz gelang der AfD, was Pegida als „Gida“-Bewegung ohne nennenswerten Zulauf versagt blieb: der erfolgreiche Export der außerparlamentarischen Bewegung, vor allem auch nach Westdeutschland.

          In dieser Hinsicht waren die Demonstrationen Anfang 2017 im pfälzischen Kandel eine Art Dammbruch, wo bis zu 4000 Menschen durch die 9000-Einwohner-Kleinstadt zogen. Das hat die AfD vor allem Däbritz’ Pegida-Knowhow zu verdanken sowie seiner Fähigkeit, sich in den Dienst einer Sache zu stellen, die nicht „Ich“ heißt. Das vor allem unterscheidet ihn von Bachmann, und das hat auch Gauland überzeugt.

          Im Gegenzug bietet die AfD den Aktivisten aus der rechten Grassroot-Szene Posten und Jobs an. Jeder, der sich regional einen Namen macht, kommt als AfD-Mitglied bei der nächsten Listenaufstellung vor wichtigen Wahlen in Frage. Oder er kommt lautlos in einem der zahlreichen Abgeordnetenbüros unter. So wie zahlreiche rechtsextreme Identitäre, die als Kandidaten für Parlamente in Land und Bund der Öffentlichkeit nicht zu vermitteln sind.

          Verbindungen zu rechten Vernetzungsvereinen

          Die AfD kann inzwischen an fast jedem Ort in Deutschland, an dem sich ein Anlass dafür bietet, Menschenmengen mobilisieren und für Aufruhr sorgen. In Berlin versammelten sich am 4. November 2015 rund 5000 Menschen hinter dem blauen AfD-Banner zu dem größten rechten Straßenprotest, den die Stadt seit dem Ende des Krieges erlebt hat. Ein Szenario, das sich in ähnlicher Form seither wiederholt. Bis zu jenem Tag gehörten die Berliner Straßen den Linken, ihren Demonstrationen für Frieden oder Fahrradverkehr, gegen Massentierhaltung, Mietwucher oder Nazis. Von nun an mobilisierten auch rechte Demonstranten, auch die AfD selbst, wiederkehrend eine vierstellige Zahl von Menschen.

          Däbritz ist eine Art mobiles Pegida-Kommando für die AfD, das er in Verbindung mit dem neurechten Vernetzungsverein „Ein Prozent“ von Götz Kubitschek und im Verbund mit Hooligans und Aktivisten der „Identitären“ führt. Je nach Bedarf firmieren die Demonstrationen und Kundgebungen dann auch offiziell unter dem AfD-Banner, zumal in Wahlkampfzeiten.

          Idealtypisch hat das in Cottbus funktioniert: Nachdem der Verein „Zukunft Heimat“ dort den Oberkirchplatz als rechten Demonstrationsort etabliert hatte, sprach Gauland am selben Ort vor demselben Publikum zu seinem Wahlkampfabschluss vier Tage vor der vergangenen Bundestagswahl. Unter dem Motto „Hol dir dein Land zurück“ erschien „Zukunft Heimat“ im Gewand der AfD, die im Anschluss auf das beste Zweitstimmenergebnis aller Parteien in Cottbus kam.

          Die Bewegung und das bürgerliche Lager

          Die „Bildungsreise“ der Potsdamer AfD-Landtagsfraktion im Dezember 2014 zu Pegida nach Dresden hatte sich also gelohnt. Organisiert hatte sie der damalige Sprecher von Gauland mit besten Kontakten ins Hooligan-Milieu. Bachmann hatte zahlreiche dieser Leute aus der Mischszene von Rechtsextremisten, Kampfsportlern und gewaltbereiten Fußballfans von Beginn an für seine Idee begeistert und mit ihnen einen Pakt geschlossen.

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          Fortan traten sie fast unerkannt als eine Art Schutzstaffel bei den großen Demonstrationen in Erscheinung, auch bei Legida in Leipzig, später auch bei der AfD in Erfurt, eigneten sich auf diese Weise das Gewaltmonopol für die Massenveranstaltungen an und sorgten zumindest in Dresden dafür, dass es im Umfeld von Pegida ruhig blieb.

          Sie hielten Journalisten, Kameramänner und Gegendemonstranten auf Distanz und vermittelten den eigenen Demonstranten damit ein Gefühl der Sicherheit. Wegen des geordneten Ablaufs der Montagsspaziergänge gelang der Anschluss ans bürgerliche Lager, der der Bewegung Erfolg verschaffte. Gauland erfasste auf Anhieb, dass sich dieser entschiedene Straßenprotest milieu- und parteiübergreifend zusammensetzte.

          Anders als im Westen, wo sich die Katholiken im Kern immer noch der CDU zuwenden und das Gewerkschaftsmilieu der SPD. „Sowieso sind die Menschen im Osten sehr viel volatiler, da gibt es keine langfristigen Bindungen“, sagte er später an einem Tag der Deutschen Einheit in der Sendung von Markus Lanz im ZDF. „Das alles hat sich zu einer Melange der Unzufriedenheit und auch des Zorns aufgebaut.“

          Der Schein auf den Fernsehbildschirmen

          Diese Melange sah er an diesem Abend in Dresden vor sich. Und er sah darin die Chance, sie der AfD zuzuführen. Schließlich ist sein Ziel, eine milieuübergreifende Volkspartei aus ihr zu machen. Dafür muss man sie alle mitnehmen. Vor allem auch die Unzufriedenen und Zornigen, die sich von den anderen nicht mehr vertreten fühlen. Wer aber behauptete, dass bei Pegida Rechtsextremisten mit am Werke waren oder in Scharen mitliefen, wurde lautstark der Lüge bezichtigt. Auf den Fernsehbildern waren für die Zuschauer daheim jedenfalls keine Rechtsextremisten zu erkennen.

          Nach seinem Abendspaziergang in Dresden behauptete auch Gauland vielfach in Fernsehinterviews, dass er bei Pegida keine Rechtsradikalen gesehen habe. Der leutselig wirkende ältere Herr wurde kurzzeitig zum öffentlichen Zeugen für die Bürgerlichkeit von Pegida. Die hybride Strategie, mit der Russland zu dieser Zeit Krieg in der Ostukraine führte und mit einer Armee ohne Hoheitszeichen die Krim besetzte, hatte auch an der Elbe Erfolg. Soldaten? Welche Soldaten? So werden unumkehrbare Fakten geschaffen. Ist das Ziel erreicht, fragt später niemand mehr nach den Methoden.

          Gauland kehrte am Abend nach der Demonstration mit seiner Reisegruppe bei einem akzeptablen Italiener in der Dresdener Neustadt ein. Bei Pasta und Rosé besprach er sich dort mit seinen Leuten. Sie waren jetzt ein wichtiger Teil einer Sammlungsbewegung, die allmählich größer und wirkmächtiger wurde. Mit dieser Erkenntnis kehrte der Ost-West-Versteher nach Potsdam zurück.

          Fortan bestimmte diese Erkenntnis sein parteipolitisches Handeln, sein Auftreten wurde radikaler, zumindest immer dann, wenn er vor der Bewegung sprach. Er gewöhnte sich an, bei solchen Gelegenheiten, vor allem im Osten, stets ein, zwei Aussagen in seine Reden einzubauen, die sich mindestens am Rande des Sagbaren bewegten und geeignet waren, genau diesen Rahmen weiter auszudehnen. Um seine wütenden Zuhörer zum Jubeln zu bringen.

          „Entsorgen! Entsorgen!“

          Das Pegida-Moment war der Punkt, hinter den es nun kein Zurück mehr gab von seiner pragmatisch eingeleiteten Selbstradikalisierung. Seither sind verbale Provokationen bei ihm Programm. Vieles davon passt er der Situation an, den Erwartungen seines jeweiligen Publikums, auf die er spontan reagiert. So wie bei seiner Beleidigung gegen die damalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz.

          Auf einer Veranstaltung im Eichsfeld in Thüringen rief er unter dem Jubel der Zuhörer: „Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können.“

          Sein damaliger Referent René Springer erinnert sich, dass „Entsorgen“ nicht in seinem Manuskript stand. „Der Satz, der da stand, war sinngemäß, dass ,sie nicht in dieses Amt gehört‘. Ausgerechnet im Eichsfeld sagt er dann, die muss nach Anatolien entsorgt werden. Da hat er sich wohl von der Emotionalität der Situation verleiten lassen.“ Nicht von der eigenen, sondern von der Emotionalität seiner Anhänger. Denn in der Heimat seines radikalen Parteifreundes Höcke war ihm damit der Jubel gewiss.

          Die öffentliche Empörung folgte auf dem Fuß. So dass Gauland einige Tage später bei einem Auftritt vor Anhängern in Cottbus genau damit und mit der Beleidigung gegen Özoguz kokettierte, ohne das Wort „entsorgen“ zu wiederholen: Aber er brachte das AfD-Volk auf der Straße dazu, „Entsorgen! Entsorgen!“ zu skandieren.

          Der Text ist ein Vorabdruck aus dem am 18. September erscheinenden Buch: Olaf Sundermeyer: Gauland. Die Rache des alten Mannes, © Verlag C.H.Beck oHG, München 2018.

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