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Kramp-Karrenbauer in F.A.Z. : Straffällige Asylbewerber dürfen nie wieder nach Europa

„Ich will mich nicht künstlich distanzieren“: Annegret Kramp-Karrenbauer Bild: Daniel Pilar

Annegret Kramp-Karrenbauer kämpft um den CDU-Vorsitz. Ein Interview über Merkels Flüchtlingspolitik, den Erfolg der AfD, Steuerentlastungen und ihre zwei Mitbewerber.

          10 Min.

          Waren Sie überrascht von dem Zeitpunkt, zu dem Angela Merkel ihren Rückzug vom CDU-Vorsitz verkündet hat, Frau Kramp-Karrenbauer?

          Jasper von Altenbockum

          Verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

          Johannes Leithäuser

          Politischer Korrespondent in Berlin.

          Eckart Lohse

          Leiter der Parlamentsredaktion in Berlin.

          Angela Merkel ist jemand, der sehr selbstkritisch reflektiert, in welcher Situation er sich befindet. Aber der Zeitpunkt hat mich überrascht. Noch am Sonntagabend hat sie mir gesagt, sie bleibe bei ihrer Haltung, dass Parteivorsitz und Kanzlerschaft in eine Hand gehörten. Als sie am Montag wenige Minuten vor dem Beginn der Präsidiumssitzung in mein Büro kam und sagte, sie werde den Parteivorsitz abgeben, war ich sehr überrascht. Ich bin selten sprachlos. Aber in der Situation haben mir die Worte gefehlt.

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