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Massaker in Orlando : Attentäter soll Kontakt zu Frankfurter Flughafen-Mitarbeiter gehabt haben

  • Aktualisiert am

Der Attentäter von Orlando, Omar Mateen Bild: AP

Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen angeblich Kontakte Omar Mateens zu einem Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens. Das FBI soll auf entsprechende Verbindungen gestoßen sein.

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          Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen einem Bericht zufolge mögliche Verbindungen des Orlando-Attentäters zum Frankfurter Flughafen. Die amerikanischen Bundespolizei FBI sei bei Ermittlungen im Umfeld des Täters auf verdächtige Verbindungen Omar Mateens zu einem Afghanen gestoßen, der am Frankfurter Flughafen arbeite, berichtete das Magazin „Focus“.

          Der 57 Jahre alte Afghane habe vor einigen Monaten aus Frankfurt zu Omar Mateen in die Vereinigten Staaten reisen wollen, heißt es in dem Bericht weiter. Das Visum sei aber von den amerikanischen Behörden ohne Angabe von Gründen abgelehnt worden. Nun ermittelten deutsche Sicherheitsbehörden.

          Am vergangenen Wochenende hatte Omar Mateen im Nachtclub „Pulse“ in Orlando das Feuer eröffnet und 49 Menschen getötet. Er selbst wurde später von der Polizei erschossen. Seine Motive sind noch unklar, es gibt Hinweise auf einen radikalislamischen Hintergrund.

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