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Anschlag in Nizza : Die Hölle in der Bucht der Engel

Gemeinsame Trauer: Auf den Straßen wird der Opfer gedacht, die zum Teil noch nicht geborgen sind. Bild: dpa

Das Grauen kommt nicht völlig unerwartet nach Nizza, denn seit langem gilt die Stadt als Hochburg von Dschihadisten. Getan wurde bisher wenig. Und die Rituale der Regierung für die Zeit danach sind auch schon einstudiert.

          Der Elysée-Palast mit seiner prunkvollen Kulisse in Paris wirkt plötzlich merkwürdig entrückt. Da mag François Hollande die Attribute seiner Macht aufbieten, die militärische Reserve einberufen, den Notstand verlängern und Durchhalteparolen ausgeben. Das Herz Frankreichs schlägt am Freitag an der „Baie des Anges“, an jener Bucht, die Engel verheißt, aber zum Schauplatz teuflischen Mordens wurde. Das ganze Land schaut schockiert auf Nizza, die eben noch so sorglose, sonnige Mittelmeermetropole. Jeder Franzose fühlt sich als Niçois. Die mörderische Tat des mutmaßlich islamistischen Lastwagenfahrers hat die Stadt ins Mark getroffen. Der Präsident sagt noch in der Nacht, kurz vor vier Uhr morgens, am terroristischen Hintergrund bestehe kein Zweifel. Am Nachmittag bestätigt er von neuem, dass es sich um einen Terrorakt handele.

          Michaela Wiegel

          Politische Korrespondentin mit Sitz in Paris.

          Vor Fernsehkameras beschreiben Augenzeugen Szenen des Horrors und der Vernichtung. Das Feuerwerk zum Nationalfeiertag war gerade zu Ende gegangen, eine unbeschwerte Augenfreude an der wohl berühmtesten Strandpromenade Frankreichs, der Promenade des Anglais. 30.000 Schaulustige, Familien mit Kindern, Touristen und die Stadtnotabeln, hatten sich am Meeresufer versammelt, danach sollte getanzt werden. Da raste ein weißer Kühltransporter auf die Menge zu, mit 90 Stundenkilometern, „er war entschlossen, so viele wie möglich zu töten“, sagt eine Augenzeugin, noch immer zutiefst erschüttert.

          Auf einem Abschnitt von 1,7 Kilometern, zwischen dem Krankenhaus Lenval und dem Hotel Westminster, wälzte der Schwerlaster die Schaulustigen nieder, zermalmte Kinderwagen unter seinen Rädern, rammte Menschen wie Palmen und riss 84 in den Tod, darunter viele schutzlose Kinder. „Es waren viele Familien mit Babys dabei, die Babys wurden massakriert“, weinte eine Frau im Fernsehen. „Ein riesiger weißer Lastwagen ist in wahnsinniger Geschwindigkeit vorbeigerast. Die Menschen in seinem Weg sind wie Bowling-Kegel weggeflogen“, berichtete der französische Journalist Damien Allemand, ebenfalls ein Augenzeuge.

          Angst und Chaos

          In der Menschenmenge brach Chaos aus. Vor dem Palais de la Méditerannée rammte der Lastwagen eine Pergola, kam kurz zum Halt. Einem Passanten gelang es, die Fahrerkabine hinaufzuklettern, doch der Täter schoss wild um sich. Der Passant ließ sich wieder auf den Boden fallen. Das war der Augenblick, an dem Streifenpolizisten nach einem Sprint den Schwerlaster erreichten. Eine Polizistin erschoss den 31 Jahre alten Terroristen. „Ich werde nie den Ausdruck in ihren Augen vergessen“, sagte der Abgeordnete Eric Ciotti (Republikaner) nach einer Unterredung mit der Beamtin. Inmitten des Wirrwarrs, der Terrorangst, ereigneten sich kleine Wunder der Mitmenschlichkeit.

          Eine Passantin nahm einen gestrandeten Kinderwagen mit einem acht Monate alten Kleinkind unter ihre Obhut – bis es Stunden später den verzweifelten Eltern gelang, ihr Kind über einen Facebook-Aufruf wieder zu finden. Das „merci“ der Eltern bewegte die Nation. Eine hochschwangere junge Frau wiederum entband mit Hilfe eines zufällig aufgetriebenen Arztes in dem Strandrestaurant Ruhl Plage. Der Schock über den Terroranschlag hatte plötzlich heftige Wehen ausgelöst. „Wir waren alle so tief bewegt, dass inmitten der Toten plötzlich ein neues Leben entstand“, sagte der Restaurantbesitzer.

          Nationales Aufbäumen

          Die Rituale nach einem Terroranschlag sind inzwischen eingeübt. Frankreich hat drei Tage Staatstrauer angeordnet, die Fahnen sind auf Halbmast gehisst. Die französischen Bischöfe haben zum Gebet für die Terroropfer aufgerufen. In allen Landesteilen versammelten sich spontan Franzosen, um ihrem Entsetzen Ausdruck zu verleihen. Der Freitag ist ein Brückentag, es sind Schulferien, das Land hat viel Zeit, sein eigenes Unglück zu analysieren. In die Trauer mischt sich immer mehr auch Wut. „Warum hat die Regierung uns nicht besser geschützt?“, fragte ein Augenzeuge. Der langjährige Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, fordert ein nationales Aufbäumen. Die Terrorbedrohung sei nicht ernst genug genommen worden. „Wie konnte der Lastwagen an die Promenade des Anglais gelangen?“, fragte Estrosi, der selbst beim Feuerwerk zugegen war. Die Telefon-App, die nach den Anschlägen vom 13. November als Frühwarnsystem von der Regierung ausgearbeitet wurde, wurde ihrer Aufgabe nicht gerecht. Erst eineinhalb Stunden nach dem Angriff an der Promenade des Anglais gingen die ersten Terrorwarnungen ein.

          Blutiger Anschlag in Nizza: der Fast 2 Kilometer lange Todesweg des mutmaßlichen Attentäters.

          Über den Täter ist inzwischen bekannt, dass er aus Tunesien stammt und nur über eine befristete Aufenthaltsgenehmigung in Frankreich verfügte. Mohammed L. wohnte im Norden Nizzas und hat den Kühllastwagen vor zwei Tagen in Saint-Laurent-du-Var, einem Vorort von Nizza, angemietet. Nachbarn beschrieben den Mann gegenüber der Nachrichtenagentur AFP als „unauffällig“ und „diskret“, er habe nicht wie ein streng religiöser Muslim gewirkt. Er stammte aus Msaken, einer Stadt in der Nähe von Sousse, er war verheiratet und hatte drei Kinder. Seine Frau soll laut der Nachrichtenagentur AFP die Scheidung eingereicht und Anzeige wegen Gewalt in der Ehe erstattet haben. Der Mann war zudem wegen Gewalttaten vorbestraft. Sein letzter Strafprozess soll im März stattgefunden haben.

          50 Opfer in Lebensgefahr

          Die Wohnung des Mannes wurde am Freitagmorgen von der Polizei durchsucht. In dem Lastwagen wurden eine nicht funktionstüchtige Handgranate sowie mehrere Waffen-Imitate gefunden. Der Terrorist trug während seiner mörderischen Fahrt eine Waffe bei sich, von der er kurz vor seiner Überwältigung Gebrauch machte.

          Die Promenade des Anglais blieb am Freitag weiträumig abgesperrt. Das strahlende Sommerwetter wollte nicht zu der gedrückten Stimmung passen. Präsident François Hollande traf am frühen Nachmittag in Nizza ein und wohnte einer Sitzung des Krisenstabs in der Präfektur des Départments Alpes-Maritimes bei. Er besuchte auch das Universitätskrankenhaus Pasteur, in dem ein Großteil der Verletzten behandelt wird. 50 Opfer schwebten am Freitag noch in Lebensgefahr. Hollande hat auf den Terroranschlag mit einer Verlängerung der Notstandsgesetzgebung reagiert. Die Gesetze aus dem Jahr 1955 erlauben Hausdurchsuchungen ohne richterliche Genehmigung. Terrorverdächtige können ohne Strafverfahren unter Hausarrest gestellt werden. Zudem sehen die Notstandsgesetze die Möglichkeit von Versammlungsverboten ohne langwierige Prozeduren vor. Um die überarbeiteten Sicherheitskräfte zu entlasten, hat der Präsident zudem die militärische Reserve einberufen. Reservesoldaten sollen künftig Polizei und Armee bei der Sicherung des Landes unterstützen.

          „Nichts kann mehr wie zuvor bleiben“

          Doch die nachts um 3 Uhr 40 vom Elysée-Palast aus angekündigten Maßnahmen sind sofort auf heftige Kritik der Opposition gestoßen. Die Präsidentschaftskandidatin des Front National, Marine Le Pen, sagte, sie sei „sehr wütend“ auf die Regierung: „Nichts von dem, was wir vorgeschlagen haben, ist umgesetzt worden. In Wahrheit sind wir nicht im Krieg. Wir führen nur einen Krieg der Worte. Es ist alles nur Kommunikation.“ Die Regierung ziere sich den Kampf gegen den islamistischen Fundamentalismus wirklich aufzunehmen. Ihre Partei verlange aber ein entschiedenes Durchgreifen. Auch der frühere Präsident Nicolas Sarkozy sparte nicht mit Kritik an der Linksregierung. „Nichts kann mehr wie zuvor bleiben“, sagte Sarkozy. Es sei unabdinglich, den Kampf gegen den islamistischen Terrorismus zur „absoluten Priorität“ zu erheben. Auf lange Sicht seien „Entschlossenheit und außergewöhnliche Wachsamkeit“ notwendig. Präsidentenanwärter Alain Juppé (Les Républicains) äußerte, der Anschlag in Nizza hätte verhindert werden können. „Wir wissen, dass es noch Versäumnisse und Lücken in unseren Sicherheitsvorkehrungen gibt“, sagte Juppé. Er verwies auf den Bericht der parlamentarischen Untersuchungskommission zu den Attentaten im Jahr 2015, der am 12. Juli veröffentlicht wurde. Eine Strukturreform der Geheimdienste sei unverzichtbar, sagte Juppé.

          Der Schrecken danach: Präsident Hollande und Innenminister Cazeneuve besuchen ein Krankenhaus.

          In dem 300 Seiten langen Bericht ist auch die Anhörung des französischen Geheimdienstchefs Patrick Calvar dokumentiert. Am 24. Mai warnte der DGSI-Direktor davor, sich bei der Terrorprävention auf französische Gefährder zu konzentrieren. „Wir dürfen nicht mehr in nationalen Kategorien denken. Tausende von Tunesiern, tausende von Marokkanern und Algeriern können auf unser Staatsgebiet entsandt werden“, gab Calvar zu Protokoll. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ habe frankophone Brigaden in ihrem syrisch-irakischen Rückzugsgebiet gebildet. „Meine Sorge ist, dass ich überhaupt keinen Überblick über die Frankophonen aus Nordafrika habe, die in einem Terrorprojekt engagiert oder für ein Terrorprojekt auf französischem Boden ausgewählt werden können“, sagte der Geheimdienstchef vor der parlamentarischen Untersuchungskommission.

          Hochburg des Terrors

          Er deutete damit an, dass der Geheimdienstaustausch mit der jungen tunesischen Demokratie, aber auch mit Marokko und Algerien nicht gut funktioniert. Calvar betonte, dass es eine auffällige Diskrepanz zwischen der hohen Zahl von französischen Konvertiten in den Reihen des IS gebe – der Anteil liegt offiziell bei 25 Prozent – und der Herkunft der zur Tat schreitenden Terroristen gebe. Bislang seien alle Anschläge und vereitelten Anschlagversuche auf französischem Boden das Werk von Terroristen mit ausländische Wurzeln gewesen.

          Nizza gilt seit langem als eine Hochburg frankophoner Dschihadisten. Mehr als 200 Gefährder werden von den Behörden überwacht. Aus der Mittelmeermetropole stammt der Terrorist Omar Diaby, einer der wichtigsten Anwerber von jungen französischen Dschihadisten. Unter dem Namen „Omar Omsen“ hat der 41 Jahre alte Mann senegalesischer Herkunft Propagandavideos mit dem Titel „19HH“ gedreht, die in der Dschihadistenszene große Beachtung fanden. Im August 2015 ließ Omar Omsen Gerüchte über seinen Tod in Syrien verbreiten.

          Schwachpunkte des französischen Anti-Terror-Kampfs

          Doch am 2. Juni 2016 strahlte der staatliche Sender France 2 ein Interview mit dem Dschihadisten aus, in dem er die Attentate als gerechte Strafe für die französischen Luftschläge in Syrien rechtfertigte. Schon 2014 war Nizza nur knapp einem Anschlag entkommen. Eine Terrorgruppe, die unter dem Namen „Cannes-Torcy“ bekannt wurde, wollte während des Karnevals in Nizza einen Anschlag in der feiernden Menschenmenge verüben. Der mutmaßliche Haupttäter, Ibrahim B., ein 24 Jahre alte Syrien-Rückkehrer, wurde am 11. Februar 2014, drei Tage vor Beginn des Karnevals festgenommen. Ein weiterer Anschlagsversuch ereignete sich im Februar 2015 vor einer jüdischen Einrichtung in Nizza. Ein radikalisierter Islamist, Moussa Coulibaly, ging mit einem Messer auf die drei Soldaten los, die vor dem jüdischen Religionszentrum Wache hielten. Die Soldaten konnten den Angreifer überwältigen, er sitzt seither in Haft.

          Der Strafvollzug ist einer der Schwachpunkte im französischen Anti-Terror-Kampf. Darauf weist die parlamentarische Untersuchungskommission in ihrem Bericht hin. So funktioniere die geheimdienstliche Überwachung von Häftlingen nicht. Informationen über zum radikalen Islamismus konvertierte Häftlinge würden nach ihrer Haftentlassung nicht weitergegeben, haben die Mitglieder der Kommission herausgefunden. Das führe dazu, dass viele Vorbestrafte durch das Überwachungsnetz fielen. In dem Bericht wird eine Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Gefängnissen, Bewährungshelfern und Geheimdiensten empfohlen.

          Langer Kampf steht bevor

          Präsident Hollande aber will lieber den militärischen Kampf gegen IS-Stellungen im Irak und in Syrien intensivieren. „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak noch verstärken“, sagte Hollande in seiner nächtlichen Ansprache. Der französische Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ soll im Herbst von neuem in der Nähe des irakisch-syrischen Kriegsgebiets eingesetzt werden. Doch es wird auch immer mehr Kritik an dem militärischen Vorgehen laut. Marine Le Pen beklagt seit langem, dass die französischen Luftangriffe auf IS-Stellungen im Irak und seit September 2015 in Syrien Frankreich erst zum Hauptziel der Terrororganisation in Europa werden ließen.

          Präsident Hollande bereitete seine Landsleute unterdessen auf einen langen Krieg gegen den Terror vor. „Wir befinden uns vor einem Kampf, der lang sein wird. Wir haben einen Feind, der wieder zuschlagen wird“, sagte er in Nizza mit unbeweglicher Mine. „Aber sie sind die Bösen und wir sind fähig zu siegen“, fügte er hinzu.

          Der sechste Anschlag nach Charlie Hebdo

          Frankreich ist seit dem Attentat auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ im Januar 2015 so häufig Anschlagsziel gewesen wie kein anderes europäisches Land. Mehr als 230 Menschen wurden seitdem schon ermordet.

          7. bis 9. Januar 2015: Chérif und Said Kouachi stürmen das Redaktionsgebäude der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ in Paris und erschießen dabei zwölf Menschen. In den folgenden Tagen tötet ihr Komplize Amédy Coulibaly ebenfalls in Paris eine Gemeindepolizistin und vier Menschen in einem jüdischen Supermarkt. Die Islamisten werden schließlich von Sondereinheiten der Polizei erschossen. 26. Juni: Yassin Salhi enthauptet in einem Gaslager nahe Lyon seinen Chef und hängt dessen Kopf neben islamistischen Flaggen an einem Zaun auf. Anschließend bringt er auf dem Industriegelände mehrere Gasflaschen zur Explosion und verletzt dabei zwölf Menschen, bevor er von Feuerwehrleuten überwältigt wird. Der Mann war nicht vorbestraft. Den Ermittlungsbehörden waren aber seine Kontakte zu salafistischen Kreisen bekannt.

          21. August: In einem Thalys-Schnellzug auf dem Weg von Amsterdam nach Paris kann ein Blutbad verhindert werden: Der schwerbewaffnete Ayoub El Khazzani eröffnet im Zug das Feuer auf Mitreisende und verletzt zwei Menschen schwer. Zufällig mitreisende amerikanische Soldaten überwältigen den Mann.

          13. November: Bei den schwersten Anschlägen in der französischen Geschichte gehen die Angreifer koordiniert an fünf verschiedenen Orten gleichzeitig vor: In der Konzerthalle Bataclan, in mehreren Bars und Restaurants sowie im Fußballstadion Stade de France töten sie während des Länderspiels Deutschland-Frankreich insgesamt 130 Menschen. Zum Anschlag bekennt sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Seitdem gilt in Frankreich der Ausnahmezustand. 7. Januar 2016: Am Jahrestag des „Charlie Hebdo“-Anschlags attackiert ein Mann in Paris mehrere Polizisten mit einem Metzgerbeil. Die Polizei erschießt den Angreifer. Ein vermeintlicher Sprengstoffgürtel, den er trug, erweist sich als Attrappe. Die Polizei findet bei dem Angreifer ein Bekennerschreiben und eine IS-Fahne.

          13. Juni: Wenige Tage nach Beginn der Fußball-Europameisterschaft tötet ein vorbestrafter Islamist im westlich von Paris gelegenen Magnanville einen Polizisten und dessen Lebensgefährtin. Der Angreifer, der sich in einem Video zum IS bekennt, wird von Elitepolizisten erschossen.

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