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Erste Hochrechnungen : Kalifornien stimmt für Marihuana-Legalisierung

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Künftig kein Problem mehr: Kiffen in Kalifornien Bild: dpa

Kiffen ist in Amerika auf dem Vormarsch. Kalifornien folgt dem Trend. Künftig dürfen Menschen ab 21 Marihuana wohl in kleinen Mengen besitzen - und sogar anbauen.

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          Legales Kiffen ist in den Vereinigten Staaten auf dem Vormarsch. Die Wähler in Kalifornien haben sich nach der ersten Hochrechnung für die Freigabe der Droge für den Privatgebrauch ausgesprochen. Der Volksentscheid „Prop 64“ sieht vor, dass Bürger ab 21 Jahren das Rauschmittel in kleinen Mengen besitzen und bei sich zu Hause sechs Cannabis-Pflanzen anbauen dürfen.

          Der Staat will Verkaufs- und Anbausteuern erheben und damit von der Legalisierung der Droge zum Genussmittel finanziell profitieren. Medizinisches Marihuana war in Kalifornien bereits 1996 legalisiert worden.

          In den vergangenen Jahren hatten bereits Staaten wie Colorado, Washington, Alaska und Oregon für die Freigabe der Droge gestimmt. Auch in der Hauptstadt Washington D.C. ist das Kiffen legal. Nach Bundesgesetzen ist Marihuana aber weiter eine illegale Droge.

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