AfD und Islamkritik :
Wie Beatrix von Storch um Muslime wirbt

Von
Christoph Strauch
Lesezeit:
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch am 5. Oktober bei einer Wahlkampfveranstaltung in Ingolstadt

Beatrix von Storch will liberale Muslime für die AfD gewinnen. Anhängern des rechten Flügels in der Partei ist das ein Dorn im Auge. Ein früheres AfD-Mitglied hält die Strategie hingegen für erfolgversprechend – und für gefährlich.

Passen Muslime zur AfD? Ja, findet Beatrix von Storch. Doch damit nicht genug – die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag brachte zuletzt sogar eine Gruppe für „Muslime in der AfD“ ins Spiel – als Interessenvertretung, ähnlich der neugegründeten „Juden in der AfD“. Ob von Storch ihren Parteifreunden damit aus der Seele spricht, ist fraglich. Immerhin stellt die AfD in ihrem Grundsatzprogramm klar, dass der Islam aus ihrer Sicht nicht zu Deutschland gehört. „In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung“, heißt es dort.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Rektor (m/w/d)
Deutsche Bundesbank
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
amex
85.000 Membership Rewards Punkte zum Start.
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
V-Check
Vollmachten für den Fall der Fälle
Immobilienbewertung
Verkaufen Sie zum Höchstpreis
feinschmecker
Die Küche des Mittelmeeres günstiger & Käsemesser gratis!