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Unterricht im Lockdown : Welche Wege die Bundesländer bei den Schulen gehen

Bei Schulen und Kinderbetreuung lässt der jüngste von Bund und Ländern gefasste Beschluss zur Pandemiebekämpfung unterschiedliche Wege zu. Bild: dpa

Seit Dienstag arbeiten die Bundesländer daran, die Beschlüsse zum Kampf gegen die Pandemie umzusetzen. Vor allem in der Schulpolitik gehen sie unterschiedliche Wege. Ein Überblick unserer Korrespondenten.

  • Aktualisiert am
          4 Min.

          Der Umgang der Bundesländer mit der Pandemie bleibt höchst unterschiedlich, vor allem im Hinblick auf Schulen und die Kinderbetreuung. Erstaunlich ist das nicht. Auch wenn das Kanzleramt eine Schließung der entsprechenden Einrichtungen favorisierte, ließ der von den Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin am Dienstag gefasste Beschluss unterschiedliche Wege zu.

          Am schnellsten waren dabei Hamburg. Schon seit Freitag gelten in der Hansestadt die neuen Maßgaben. Und im Gegensatz zu manch anderen Ländern ist in der Hamburger Verordnung das meiste auch in dem am Dienstag beschlossenen Sinne festgelegt worden. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) rief die Hamburger mit Blick auf die Kontaktverbote sogar dazu auf, möglichst niemanden außerhalb des eigenen Haushalts mehr zu treffen, auch nicht die eine erlaubte Person.

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