Der Fall Albakr : „Eine Fülle von Fehlentscheidungen“
Von Stefan Locke
Lesezeit: 3 Min.
Die Beurteilung des Falls Albakr, des mutmaßlichen Attentäters, der im Herbst vergangenen Jahres in der Justizvollzugsanstalt Leipzig Suizid beging, ist ambivalent. Das machte die Expertenkommission deutlich, als sie am Dienstag in Dresden ihren Abschlussbericht vorstellte.
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