Der Fall Albakr :
„Eine Fülle von Fehlentscheidungen“

Lesezeit: 3 Min.
Mitglieder der Expertenkommission (l-r): Jürgen Jakobs, Katharina Bennefeld-Kersten, Herbert Landau und Heinz Fromm
Die Kommission im Fall Albakr erhebt schwere Vorwürfe gegen Polizei und Justiz. In Deutschland habe sich eine „Kultur der Unzuständigkeit“ eingeschlichen.

Die Beurteilung des Falls Albakr, des mutmaßlichen Attentäters, der im Herbst vergangenen Jahres in der Justizvollzugsanstalt Leipzig Suizid beging, ist ambivalent. Das machte die Expertenkommission deutlich, als sie am Dienstag in Dresden ihren Abschlussbericht vorstellte.

Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.