https://www.faz.net/-gpf-8aa44

Umfrage : AfD erstmals drittstärkste Partei

  • Aktualisiert am

Frauke Petry, Bundesvorsitzende der AfD, und ihre Partei profitieren weiter von der Flüchtlingskrise. Bild: dpa

Die Alternative für Deutschland profitiert weiter von ihrem Anti-Asyl-Kurs. Einer neuen Umfrage zufolge würde sie bei Bundestagswahlen auf dem dritten Platz landen.

          1 Min.

          Die Alternative für Deutschland ist in einer Umfrage erstmals zur drittstärksten Partei hinter Union und SPD aufgerückt. Im INSA-Meinungstrend für die „Bild“-Zeitung legt die rechtskonservative AfD um 0,5 Punkte auf 10,5 Prozent zu.

          Die AfD profitiert in Umfragen vor allem von ihrem Anti-Asyl-Kurs. Linkspartei (-1) und Grüne (unverändert) kommen auf 10 Prozent.CDU/CSU verbessern sich im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 35 Prozent.

          INSA-Chef Hermann Binkert sagte „Bild“, bei außerordentlichen Krisen und Schocks wie den Anschlägen von Paris würden die Wähler immer „zur führenden Regierungspartei“ tendieren. Der Koalitionspartner SPD verliert einen halben Punkt auf 23,5 Prozent.

          Weitere Themen

          Erdogan verspottet Trump

          Offensive in Nordsyrien : Erdogan verspottet Trump

          Der türkische Präsident verspottet nicht nur den deutschen Außenminister Maas, sondern auch den amerikanischen Präsidenten Trump für dessen Tweets. Verwirrung gab es über ein Treffen mit Vizepräsident Pence und Außenminister Pompeo in Ankara.

          Topmeldungen

          Offensive in Nordsyrien : Erdogan verspottet Trump

          Der türkische Präsident verspottet nicht nur den deutschen Außenminister Maas, sondern auch den amerikanischen Präsidenten Trump für dessen Tweets. Verwirrung gab es über ein Treffen mit Vizepräsident Pence und Außenminister Pompeo in Ankara.
          Das Twitter-Fenster ist auch im Beruf bei vielen geöffnet.

          Die Karrierefrage : Was darf ich bei der Arbeit twittern?

          Von Trump bis zum einfachen Angestellten: Viele twittern während der Arbeit – und über sie. Das kann günstige Werbung sein oder ein PR-Albtraum. Chefs können wenig reinreden.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.