Terror in Deutschland :
Die Folgen grenzenloser Offenheit

Reinhard Müller
Ein Kommentar von
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Flüchtlinge nach ihrer Ankunft am Bahnhof in Schönefeld (Brandenburg) im Oktober 2015

Auch die mutmaßlichen Attentäter aus Schleswig-Holstein kamen als Flüchtlinge ins Land. Selbst wenn Asylsuchende nicht unter Generalverdacht stehen, muss die Bundesregierung offenlegen, was aus grenzenloser Offenheit folgt.

Mit Recht hebt der Bundesinnenminister nach der Festnahme dreier junger Syrer wegen Terrorverdachts wieder einmal hervor, dass Flüchtlinge keinem Generalverdacht unterliegen. Man darf ergänzen: Niemand steht in Deutschland, wie in jedem anderen Rechtsstaat auch, generell unter Verdacht. Die nochmalige Versicherung ist freilich Teil eines großen europäischen Bildes: Es herrscht eine hohe abstrakte Gefahr durch fundamentalistische Attentäter.

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