Kinderimpfstoff gegen Corona :
Stiko-Chef Mertens würde eigene Kinder jetzt nicht impfen lassen

Lesezeit: 2 Min.
Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (Stiko)
Mit Spannung wird die Entscheidung der Stiko zur Kinderimpfung gegen Corona erwartet. Deren Chef sagt nun im F.A.Z.-Podcast: Er würde seine eigenen kleinen Kinder derzeit nicht impfen lassen. Es gebe zu wenige Daten.

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, würde angesichts fehlender Daten eigene sieben Jahre alte Kinder derzeit nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Das sagte er im F.A.Z.-Podcast für Deutschland. Nach seinen Worten gibt es jenseits der Daten aus der Zulassungsstudie des Impfstoffs „keinerlei Daten“ über die Verträglichkeit des Impfstoffs in der Gruppe der Kinder zwischen fünf und elf Jahren.

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