Die SPD und die Bürger :
Die bitteren Sorgen der Kleingärtner

Von Friederike Haupt, Berlin
Lesezeit: 6 Min.
Drinnen über draußen reden: Kleingärtner am Donnerstag als Gäste im Parlamentsgebäude
Die Bundestagsfraktion der SPD hat in den Reichstag geladen: zum Kleingärtnerkongress. Viele Besucher teilen ein Anliegen: endlich weniger Bürokratie.

Oft heißt es, die Politiker in Berlin-Mitte wüssten nicht, was die Menschen im Land wirklich beschäftige. Das ist falsch, wie etwa das Beispiel Kleingarten zeigt. Eine Million Menschen in Deutschland sind Kleingärtner, einige von ihnen außerdem Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion. So auch der Abgeordnete Karamba Diaby, geboren in Senegal, wohnhaft in Halle an der Saale. Er hat dieses Jahr neun Sorten Kartoffeln in seinem Kleingarten angebaut, dazu Süßkartoffeln, Okraschoten, Tomaten, Gurken.

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