https://www.faz.net/-gpf-9snfd

SPD : Sigmar Gabriel soll neuer Präsident des Automobil-Verbandes werden

  • Aktualisiert am

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel soll Vorsitzender des Automobil-Verbandes VDA werden. Bild: EPA

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Gabriel sei Informationen der „Bild am Sonntag“ zufolge der Wunschkandidat der Autokonzerne und Zulieferer. Eine endgültige Entscheidung soll am 7. November fallen.

          1 Min.

          Der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel wird einer Zeitung zufolge vermutlich neuer Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Zwar gebe es mit Ex-Staatsministerin Hildegard Müller noch eine weitere Kandidatin für den Spitzenposten. Jedoch sei Gabriel der Wunschkandidat der Autokonzerne, Zulieferer und Familienunternehmen. Das berichtete die „Bild am Sonntag“ vorab unter Berufung auf informierte Kreise.

          Eine Entscheidung im Verbandsvorstand solle am 7. November fallen. „Die Reihenfolge steht fest“ zitierte das Blatt aus den Kreisen. „Sollten keine unüberbrückbaren Differenzen mit Gabriel auftreten, wird er der neue Präsident.“ Gabriel habe signalisiert, den Posten übernehmen zu wollen.

          Für Gabriel spricht seine Erfahrung in der Autobranche, schließlich war er als Ministerpräsident Niedersachsens seinerzeit VW-Aufsichtsrat.

          Gabriel war von 2009 bis 2017 SPD-Vorsitzender, von 2017 bis 2018 Außenminister und von 2013 bis 2018 Vize-Kanzler. 

          Weitere Themen

          Keine Trump-Euphorie mehr in Kallstadt Video-Seite öffnen

          Heimatort der Großeltern : Keine Trump-Euphorie mehr in Kallstadt

          Anfangs sahen die Einwohner von Kallstadt in Rheinland-Pfalz die Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten mit großem Interesse, denn Trumps Vorfahren stammen aus dem Winzerdorf. Inzwischen scheint das Interesse allerdings erlahmt zu sein. Ein Stimmungsbild kurz vor der Präsidentenwahl Anfang November, bei der sich Trump zur Wiederwahl stellt.

          Topmeldungen

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.