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SPD : Scholz will bald Partnerin für Parteivorsitz vorstellen

Schon im Wahlkampfmodus? Olaf Scholz am Samstag beim Tag der Offenen Tür im Finanzministerium in Berlin Bild: Reuters

Olaf Scholz will sich in der „zweiten Wochenhälfte“ zu seiner Kandidatur und seiner Partnerin äußern. Die Zahl der Kandidaten-Paare für den Parteivorsitz könnte bis dahin noch gestiegen sein.

          In der SPD wird damit gerechnet, dass sich in der kommenden Woche noch ein bis zwei weitere Kandidaten-Paare für den Parteivorsitz melden. Insgesamt sind es dann schon ein halbes Dutzend. Außerdem will sich Olaf Scholz „in der zweiten Wochenhälfte“ zu seiner Kandidatur äußern und seine Partnerin präsentieren. Seine grundsätzliche Bereitschaft hatte er am Montag in einer Telefonschaltkonferenz mit den drei kommissarischen Parteivorsitzenden bekundet. Dass er allein antritt, wird ausgeschlossen. Aus dem Umfeld von Scholz heißt es: „Das wäre ein Zurück zur alten SPD.“ Als mögliche Partnerin sind Katarina Barley, aber auch die rheinland-pfälzische Finanzministerin Doris Ahnen im Gespräch.

          Frank Pergande

          Politischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

          Eigentlich hatte Scholz eine Kandidatur ausgeschlossen, „aber zehn Wochen später hat sich die Situation geändert und damit auch seine Einschätzung“. Aus seinem Umfeld heißt es zudem, Scholz habe zunächst darauf gewartet, dass Stephan Weil aus Niedersachsen und Manuela Schwesig aus Mecklenburg-Vorpommern antreten. Als das nicht passierte und auch die in der Partei beliebte Familienministerin Franziska Giffey absagte, sah der Vizekanzler sich in der Pflicht. Untypisch für Scholz ist, dass er sich damit in eine Auseinandersetzung begibt, deren Ausgang als völlig offen gilt.

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