https://www.faz.net/-gpf-9fxy9

Sonntagsfrage : Union stürzt auf neues Allzeittief

  • Aktualisiert am

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer im September bei einer Pressekonferenz in Berlin Bild: AP

CDU/CSU verlieren kurz vor der Hessenwahl in einer aktuellen Umfrage auf Bundesebene noch einen Prozentpunkt. Die Grünen steigen weiter in der Wählergunst und rücken immer näher an die Union heran. Die SPD fällt auf Rang vier.

          1 Min.

          CDU/CSU sind in der Sonntagsumfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid für „Bild am Sonntag“ auf ein weiteres Allzeittief gefallen. Nur 24 Prozent würden derzeit CDU oder CSU wählen, wieder ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche und so wenige wie nie zuvor, berichtet das Blatt.

          Profitieren können in dem Sonntagstrend abermals die Grünen, die einen weiteren Prozentpunkt zulegen und mit jetzt 20 Prozent klar auf Platz 2 stehen. Das ist der höchste Wert für die Grünen seit sieben Jahren. Die SPD erreicht wie in der Vorwoche 15 Prozent und liegt jetzt hinter der AfD mit 16 Prozent (plus 1) auf Platz 4. Linke und FDP erreichen erneut 10 Prozent. Auf sonstige Parteien entfallen 5 Prozent, minus 1 zur Vorwoche.

          Weitere Themen

          Die Babyboomer werden alt

          Zahl der Rentner steigt : Die Babyboomer werden alt

          Die Deutsche Rentenversicherung Bund zählt 816.000 neue Rentner im Jahr 2019. Es werden nicht nur immer mehr, sie sind auch deutlich länger im Ruhestand als früher.

          Topmeldungen

          Kommt es zum neuen Kalten Krieg zwischen China und den Vereinigten Staaten?

          Amerika gegen China : Ein Planet – zwei Welten

          Internet, Finanzsystem und Forschung: Wie im Kalten Krieg droht die Welt wieder in zwei Blöcke zu zerfallen. Wie sich das anfühlen würde, wird immer greifbarer.
          „Monte Kali“: Die Abraumhalde bei Heringen im hessisch-thüringischen Grenzgebiet

          Kalisalzabbau in Thüringen : Der salzigste Fluss Europas

          Die Entsorgung von Abwasser aus dem Kalibergbau in Werra und Weser sollte längst vorbei sein. Aber der Bergbaukonzern K+S beantragt immer wieder eine Verlängerung – sehr zum Ärger Thüringens.

          Öl-Katastrophe : Frachter vor Mauritius auseinandergebrochen

          Der aufgelaufene Frachter bescherte Mauritius die schlimmste Öl-Katastrophe, die der Inselstaat je erlebt hat. Nun hat es das Schiff in zwei Teile zerrissen. 1000 Kilometer vor der Küste soll der Bug versenkt werden.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.