Kritik an Söder und Aiwanger :
„Erding ist ein Tiefpunkt im demokratischen Diskurs“

Von Timo Frasch, München
Lesezeit: 2 Min.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (Mitte; CSU) am 10. Juni 2023 in Erding zusammen mit den Organisatoren einer Demonstration gegen die Klimapolitik der Ampel, Franz Widmann (links) und Monika Gruber
Der bayerische Ministerpräsident und sein Stellvertreter kämpfen in Erding auf offener Bühne gegen das Gebäudeenergiegesetz und „zwanghafte Veganisierung“. Nutzt das ihnen – oder der AfD?

Nach ihren Reden auf einer Kundgebung in Erding haben der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sowie sein Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) viel Kritik auf sich gezogen. Vor etwa 13.000 Menschen hatten sie die Demonstration gegen das geplante Gebäudeenergiegesetz am Samstag zu teils heftigen Attacken auf die Bundesregierung genutzt.

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