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Rückkehr in die Heimat : Wer weg ist, bleibt meist weg

  • -Aktualisiert am

„Bist du das?“ - „Da hatte ich noch lange Haare“ Bild: Robert Gommlich

Nach dem Abitur vor 15 Jahren haben die meisten der Abschlussklasse aus dem thüringischen Hermsdorf ihre Heimat verlassen. Jetzt sind sie für ein Klassentreffen zurückgekehrt.

          8 Min.

          In 15 Jahren hat sich einiges im Staatlichen Holzland-Gymnasium Hermsdorf verändert. Die leerstehende Hausmeisterwohnung im Erdgeschoss wurde saniert, dort ist heute eine helle Cafeteria. Ein Aufenthaltsraum wurde zum Musikraum umgestaltet, mit Schlagzeug, Gitarren und kleinem Aufnahmestudio. Im Treppenhaus haben Schüler an Projekttagen aus Euro-Paletten Bänke gebaut. Und es gibt jetzt Jalousien, die „automatisch verschatten“. Gut, an ein paar Ecken bröckelt der Putz. Aber insgesamt ist alles schöner geworden, findet Beate Neidhard, die bis vor kurzem das Gymnasium leitete. Sie führt ihre ehemaligen Schüler, die 2004 Abitur gemacht haben, durch die Räume und zeigt stolz jede Veränderung, die ihre Kollegen, die Eltern und Schüler vorangebracht haben. Hier 3000 Euro von der Sparkasse, dort 2000 von einem Unternehmen, 5000 Euro vom Land – Neidhard weiß, wie man Fördergelder beschafft, wie man eine Schule rausputzt.

          Timo Steppat

          Redakteur in der Politik.

          Nur eines fehlt: Schüler. Es werden immer weniger. Im zweiten Stock hängt das Foto des Abiturjahrgangs 2004. Ein Wimmelbild, mehr als 120 Schüler, die sich auf der Treppe vor der Schule aufgestellt haben. Michael und Robert drücken mit den Fingern auf dem Glas herum. „Da guck mal, da hatte ich noch lange Haare“, sagt einer zum anderen. „Wie heißt der noch mal?“ Daneben sind die Bilder der anderen Abiturjahrgänge. Jedes Jahr konnte der Fotograf näher rangehen, erkennt man die einzelnen Schüler auf den Bildern besser. In diesem Jahr sind es 36 Abiturienten, fotografieren ließen sich nur 22. Sie tragen Anzüge und Ballkleider. Ein übersichtliches Gruppenbild.

          Nicht mehr fünf Klassen, nur noch zwei

          Vor ein paar Wochen sind die Fünftklässler aufs Gymnasium gekommen. „Die sind jetzt zweizügig“, sagt Neidhard. Zusammen 32 Schüler. Als die Abiturienten von 2004 auf das Holzland-Gymnasium kamen, gab es noch fünf Klassen. „Andere Zeiten“, sagt Frau Neidhard. Sie führt ins Lehrerzimmer, in dem weniger Lehrer als früher sitzen. Sie sagt, dass sie die ehemaligen Klassenzimmer im Erdgeschoss eigentlich gar nicht mehr nutzen. Es gibt jetzt viele Aufenthaltsräume. So wie das Gymnasium im Ort geschrumpft ist, von 700 Schülern Ende der Neunziger auf heute 305, ist auch Hermsdorf kleiner geworden. Die Einwohnerzahl sank von gut 11.000 Mitte der achtziger Jahre auf 8700 im Jahr 2004. Heute leben im Ort 7900 Menschen.

          „Was wollt ihr denn noch sehen?“, fragt Frau Neidhard. Viele interessieren sich für die alten Klassenräume, es geht in den dritten Stock. Die Lehrerin sperrt Raum 18 auf, der Geruch von Schule – abgestandene Luft und Linoleum. Christian und Michael steuern in die letzte Reihe. „Hier haben wir gesessen“, sagt Michael. Einige setzen sich auf die Stühle, Frau Neidhard holt aus ihrer Tasche eine handgeschriebene Klassenliste. In der Zehnten hat sie viele von ihnen in Geographie unterrichtet. Sie liest nacheinander die Namen vor. Stefanie fehlt, Felix auch. „Marie, du hattest ein tolles Schriftbild“, sagt sie. „Michael, mit der Bodengeographie hast du’s auch nicht so gehabt.“ – „Christian, ich bin mal ehrlich, bei der Klassenarbeit Landschaft hast du ’ne Fünf geschrieben.“ Lautes Lachen. „Aber ich hab den Weg zur Schule gefunden, das ist doch schon mal was“, erwidert er.

          Christian ist zwar in der Zwischenzeit weggezogen, hat studiert und arbeitet als Teamleiter in einer Steuerprüfungsgesellschaft, aber die alten Muster funktionieren noch: Er ist der schlagfertige Klassenclown geblieben. Durch die Schulflure zieht die Besuchergruppe in den Schulhof. „Hat sich ganz schön gemacht“, findet eine. Die Gespräche kreisen um früher. Wer oft zu spät kam, wer besonders gut abschreiben konnte. Um Lehrer, die streng oder gemein waren, oder solche, die besonders verehrt wurden. Die Stimmung sei entspannter als noch vor fünf Jahren, sagt eine Teilnehmerin später. „Nach fünf Jahren waren einige noch zerstritten, nach zehn Jahren haben sich alle verglichen, und heute ist es relativ entspannt.“

          „Was soll man in Hermsdorf groß machen?“

          Sie stellen sich zum Klassenfoto auf. 21 Leute, eine Frau hält ihr Kind im Arm. Später kommen noch ein Dutzend weitere dazu, wenn sie sich im Jugendhaus von Hermsdorf treffen. Viele haben eine weite Anreise hinter sich. Aus Berlin, München, Leipzig, Nürnberg, Dresden oder Uppsala in Schweden.

          Anwesenheit überprüfen: Lehrerin Neidhard liest die Namen vor.

          Nach dem Abitur 2004 sind fast alle weggegangen. „Was soll man in Hermsdorf auch groß machen?“, fragt Sylvia später. Den meisten ländlichen Regionen geht es so: Wer Abitur hat, will vielleicht eine Ausbildung machen, die es eher in Städten gibt, oder an die Uni. Und wer einmal weg ist, der kommt nur selten von selbst zurück. Sachsen-Anhalt verschickte an fortgezogene Landeskinder vor einigen Jahren Erinnerungspakete mit Produkten aus der Region. Botschaft: Denkt an die gute alte Zeit zurück – und gebt eurer Heimat eine Chance. Initiativen haben sich gebildet, die, von den ostdeutschen Ländern gefördert, für die Rückkehr werben – mit günstigem Bauland und den Vorzügen des Landlebens. Das Heimatgefühl allein reicht dafür nicht aus. Es muss Arbeitsplätze geben, Infrastruktur vor Ort, ein Kulturangebot und eine gute Verkehrsanbindung.

          Hermsdorf steht ganz gut da. Es gibt eine Autobahnanbindung, in einer halben Stunde ist man in Jena; es gibt einen Bahnhof, von dem aus man mit dem Zug in gut 50 Minuten in Erfurt ist. Vor wenigen Jahren hat das Fraunhofer-Institut in Hermsdorf eine Forschungseinrichtung gegründet, es gibt ein paar Mittelständler. Das meiste hat mit Keramik zu tun. Bis zur Wende wurden Neonlampen, Isolatoren und Wäscheklammern gefertigt, und es wurde zum Materialeinsatz in der Wissenschaft geforscht. Den einen Arbeitgeber für alle gibt es nicht mehr. Die Bedürfnisse haben sich allerdings verändert, Berufswünsche sind anders als das, was es zuhause gibt. Es ist komplizierter geworden.

          Staatliches Holzland Gymnasium Hermsdorf

          Susanne, wie die meisten um die 33 Jahre alt, hat nach dem Abitur ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in Frankfurt gemacht. Auf dem Fußweg von der Schule zum Jugendhaus erzählt sie von ihrer Begeisterung für die große Stadt, für die Skyline. Frankfurt war das Gegenteil von Hermsdorf – laut, bunt und dreckig. Nach neun Jahren wollte sie aber zurück. Ihr Mann kommt aus Thüringen, er arbeitet in der Region. Sie ließen sich nieder, bekamen zwei Kinder – und erst mal blieb Susanne drei Jahre zu Hause. Als sie wieder anfangen wollte zu arbeiten, merkte sie rasch, dass sie die Stelle, die sie in Frankfurt hatte, im Osten Thüringens nicht so leicht wiederfindet. Inzwischen steigt sie Dienstagsmorgens in Hermsdorf in den Regionalexpress, in Erfurt um in den ICE und arbeitet drei Tage in Frankfurt. Am Donnerstagabend geht es wieder zurück. Wenn alles gutgeht, sind es dreieinhalb Stunden Fahrtzeit. An den übrigen Tagen kann sie von zu Hause aus arbeiten. „Manchmal ist es schon anstrengend“, sagt sie. Für sie selbst, aber auch für die Familie. Aber sie sei froh, dass ihre Kinder hier aufwachsen.

          Auch das Leben auf dem Land ist anders geworden

          Therese läuft neben ihr. Hermsdorf, das kann sie sich zum Leben gar nicht mehr vorstellen. Nach dem Abitur hat sie wie viele im nahen Jena studiert, Pädagogik. Sie war dann zwei Jahre in Australien, ein Jahr in England, bald will sie nach China gehen, um dort im Kindergarten zu arbeiten. „Jetzt habe ich was von der Welt gesehen und weiß, wie viel es noch zu sehen gibt“, sagt sie. Hermsdorf empfindet sie als einengend. Für manche ist das hier eben nichts, sagt Simone versöhnlich.

          Im alten Klassenraum

          Aber nicht nur sie selbst haben sich verändert, auch das Leben auf dem Land ist anders. Als er jung war, erzählt Robert, an den Kicker im Jugendhaus gelehnt, gab es mehr Vereinsleben. Er spielte Fußball, in allen Altersstufen gab es jeweils zwei Nachwuchsmannschaften. „Jetzt ist man froh, wenn man eine zusammenbekommt – und muss mit anderen Vereinen kooperieren.“ Insgesamt sei mehr Leben im Dorf gewesen, sagt er. Der Zusammenhalt sei ein anderer gewesen, sagt ein anderer. „Man hatte das Gefühl, dass der Ort, dass das Leben hier Zukunft hat.“ Dabei könnte man natürlich auch sagen: Es liegt an jenen, die gegangen sind, dass alles früher mehr war – mit ihnen ist ein Stück Zukunft weg. Andere pendeln aus der Region nach Jena, Leipzig oder Erfurt. Hermsdorf oder der kleinere Nachbarort Bad Klosterlausnitz sind Schlafstätten für sie. Keine Zeit für Vereinsleben und freiwillige Feuerwehr, höchstens am Wochenende.

          Im Jugendhaus

          Das Jugendhaus ist immer noch da. Freiwillige sperren es auf, schenken Getränke aus, machen später sauber. Früher haben sie stundenlang gekickert, auf der Terrasse gesessen und geraucht, freitags spielten Bands, erinnert sich Robert. Manchmal gibt es noch immer Auftritte, im Veranstaltungsraum hängen Plakate. „Das hier ist schon Heimat, der Ort an dem meine Eltern wohnen“, sagt Robert, der in Leipzig lebt. Wenn man eine Familie gründe, dann „dreht sich vielleicht auch noch mal was“. Was erwarte ihn hier, fragt er. Vielleicht, ja, vielleicht hätten sich die Maßstäbe verändert. Für Julius ist Hermsdorf der Ort, in dem seine Eltern leben. Nicht mehr. Er selbst ist vor kurzem nach Uppsala in Schweden gezogen, um dort Mathematik an der Universität zu lehren. Er wollte eine feste Stelle, die er so leicht in Deutschland nicht gefunden hätte. Wissenschaft verlangt Flexibilität. Heimatverbundenheit sei da zweitrangig.

          Dabei gibt es bei einigen durchaus ein Bewusstsein für Ostdeutschland. Viele wollten nicht in den Westen, lieber nach Berlin, Dresden oder Leipzig. Wie Sylvia, die erst in Jena studierte und jetzt in Leipzig lebt. Die Menschen in Thüringen zeichne eine gewisse Bodenständigkeit aus, sie seien zwar am Anfang etwas zurückhaltend, „aber immer authentisch“. Während des Studiums habe sie Leute aus Nord- und Süddeutschland kennengelernt. „Da hab ich gemerkt, dass die Mentalität eine ganz andere ist“, sagt sie. Sie seien lauter, vielleicht auch eingebildeter. In Norddeutschland, Schwaben oder Bayern zu leben, das kann sie sich nicht vorstellen. Leipzig ist ein Kompromiss: Sie mag die Menschen, und in die Heimat fährt sie eineinhalb Stunden mit dem Auto. Die Nähe ist hier wichtig, zurückziehen, das muss nicht sein.

          Andere spüren das Heimweh. Anne hat in Jena, in Leipzig und im Ruhrgebiet gelebt. Inzwischen wohnt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in München, sie arbeitet bei der Verwaltung als Standplanerin. „München, das ist die Stadt der Zugereisten“, sagt sie. Alle kämen von irgendwoher, vor allem, um dort zu arbeiten. Das Umland sei wunderschön, findet sie. Sie würde es gerne mehr erkunden, aber die Zeit fehle ihr. „Arbeite doch weniger“, sagt Christian. „Dann fehlt mir das Geld für München.“ Sie lachen. Es ist der Teufelskreis der Großstädte. Das Leben in Thüringen wäre auch schön, vor allem günstiger. Näher an der Heimat. Vergangenes Jahr hat sie sich auf eine Stelle in Leipzig beworben, es klappte nicht. Sie sucht weiter. Es geht auch darum, näher bei den eigenen Eltern zu sein. Später brauchen sie vielleicht Hilfe im Alter, aber erst mal sollen sie die Kinder aufwachsen sehen, sagt eine andere Mitschülerin.

          Ländlich: Eine Weide in Hermsdorf

          Dass die Rückkehr schwerfällt, hat auch etwas mit dem Erfolg zu tun. Viele haben Medizin, Jura oder BWL studiert, sie wollen sich spezialisieren, Karriere machen. Sie sind vor dem Mauerfall geboren, aber fast vollständig im wiedervereinigten Deutschland aufgewachsen. Sie haben gesehen, wie ihre Eltern zum Teil einen neuen Job suchen, sich neu orientieren mussten. Wie ihnen viel Mobilität abverlangt wurde, weite Strecken des Pendelns, um das bisherige Leben im Saale-Holzland-Kreis aufrechtzuerhalten. Das hat sich auf die Kinder übertragen. „Die haben alle Gas gegeben und wirklich sehr was aus sich gemacht“, sagt Lehrerin Neidhard. „Die Eltern standen hinter ihnen, das macht viel aus. Leistung zählt hier viel.“ Wer nun Anwalt für IT-Recht ist, findet im nahen Jena vielleicht Arbeit, muss aber schon eher nach Leipzig pendeln. Und wieso dann nicht gleich nach Leipzig ziehen?

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          Die Entscheidung folgt nicht immer rationalen Argumenten. Das Berlin-Institut für Bevölkerungsentwicklung hat zwei Studien zur demographischen Entwicklung ländlicher Regionen durchgeführt: in Westfalen-Lippe und im Emsland. Obwohl es in Westfalen viele erfolgreiche mittelständische Unternehmen mit guten Jobs und eine gute Verkehrsanbindung gibt, klagen viele Gemeinden über Nachwuchsprobleme und Überalterung. Arbeitsplätze allein reichen nicht. Im Emsland ist das Gegenteil der Fall. Der Landkreis ist abgelegen, dünn besiedelt. Trotzdem wollen viele, die erst woanders studierten oder eine Ausbildung machen, unbedingt wieder zurück. Die Studie legt nahe, dass das mit einem funktionierenden Vereinsleben und starken dörflichen Strukturen zu tun hat. Und so gehört die Region um Osnabrück neben dem Eichsfeld in Thüringen, Passau und Straubing in Bayern zu den Regionen in Deutschland, in die zwischen 2001 und 2014 die meisten Menschen zurückkehrten, wie das Leipziger Institut für Länderkunde in einer Erhebung zeigte.

          Anne steht mit Christian auf der Terrasse. Christian fand damals schon Autos toll, heute sammelt er sie. Einmal während der Abi-Zeit waren sie in Jena, es war Viertel vor zehn – und Anne musste bis zehn Uhr zu hause sein. Es lag Schnee, trotzdem schaffte es Christian, dass sie beinahe pünktlich ankamen in Hermsdorf. Der Führerschein bedeutete damals Freiheit, die Möglichkeit, rauszukommen, wann immer man will. Das Auto gehört noch heute zum Leben auf dem Land. „Ohne geht das hier nicht“, sagt der ehemalige Geschichtslehrer, der auch an dem Treffen teilnimmt. Er stellt sich zu den anderen, ein freundlicher Mann in den Fünfzigern mit Schnauzbart . „Na, Anne, was macht München?“, fragt er. „München geht’s gut“, sagt Anne und lacht. Sie sei dort ganz zufrieden. „Jetzt kommt ihr alle aus den Großstädten nach Hermsdorf“, sagt der Lehrer. „Ich besuch’ die ja gerne mal. Aber alles, was ich brauche, habe ich hier: Meinen Parkplatz, Einkaufsmöglichkeiten, es gibt Kultur – mehr, als man denkt. Und es ist hier schön grün.“ Man könne hier gut leben. Anne nickt. Sie wechseln das Thema, reden von früher. In der gemeinsamen Erinnerung, als sie noch alle in Hermsdorf und Umgebung lebten, im Jugendhaus rumhingen und von den großen Städten träumten, in denen viele heute leben.

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