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Brandanschlag auf Reichstag : Polizei vermutet rechtsextremen Hintergrund

  • Aktualisiert am

Das Reichstagsgebäude in Berlin, Sitz des Deutschen Bundestags Bild: AP

Nach dem Wurf eines Molotowcocktails auf den Eingang des Reichstagsgebäudes ermittelt der Berliner Verfassungsschutz gegen einen mutmaßlich rechtsextremen Täter.

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          Nach dem Wurf einer mit brennbarer Flüssigkeit gefüllten Flasche gegen den Reichstag in Berlin vermutet die Polizei einen rechtsextremistischen Hintergrund der Tat. Ein am Tatort gefundenes Flugblatt deute darauf hin, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Deshalb habe das zuständige Dezernat beim Berliner Verfassungsschutz die Ermittlungen aufgenommen.

          Der Molotowcocktail entflammte am Montag kurz auf der Treppe an der Paul-Löbe-Allee und erlosch dann von selbst. Deshalb konnte das Feuer vom Eingangsbereich nicht auf den Reichstag übergreifen. Es entstand ein geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand. Trotz des Wachschutzes konnte der Täter entkommen.

          Ein Ermittler lässt einen Spürhund an den sichergestellten Flugblätter riechen
          Ein Ermittler lässt einen Spürhund an den sichergestellten Flugblätter riechen : Bild: dpa

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