Rechtsextremismus :
Platzeck stimmt Heye zu

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Platzeck: „Niege nicht zur Verniedlichung”
Brandenburgs Ministerpräsident hat Vorwürfe zurückgewiesen, sein Land gehe nicht energisch genug gegen Rechtsextremismus und Rassismus vor. Der ehemalige Regierungssprecher habe aber Recht mit seiner Analyse rechtsradikaler Gewalt im Osten.

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat im Streit über Reisewarnungen für Ausländer Vorwürfe zurückgewiesen, das Land gehe nicht energisch genug gegen Rechtsradikale vor. Der ehemalige Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye habe aber Recht mit seiner Feststellung, daß es in Deutschland und besonders im Osten ein Problem mit Rechtsextremismus, rechtsradikaler Gewalt und Rassismus gebe, sagte Platzeck der Nachrichtenagentur dpa.

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